Guineataube

Columba guinea

9. Große, dunkle Taube mit weißen Flecken über der Schulter und einem großen roten Fleck nackter Haut um das Auge. Im Flug zeigt sie ein graues Schwanzband und einen grauen Bürzel. Kommt in vielen verschiedenen offenen Lebensräumen vor und nistet in Städten und an Klippen. Fehlt nur in dichten Wäldern. Häufige Rufe sind ein „rrrour“-Ruf und eine sich beschleunigende Serie von Rufen. Etwas ähnlich der Rameron-Taube, aber weitgehend in Wäldern nicht vorhanden und zeigt viel größere Flügelflecken und rote statt gelber nackter Gesichtshaut.

Bestimmung

This is a large pigeon at 41 cm in length. Its back and wings are rufous, the latter heavily speckled with white spots. The rest of the upperparts and underparts are blue-grey, and the head is grey with red patches around the eye. The neck is brownish, streaked with white, and the legs are red. Sexes are similar, but immatures are browner than adults and lack the red eye patches. The call is a loud doo-doo-doo.

Taxonomie

In 1747 the English naturalist George Edwards included a description and an illustration of the speckled pigeon in the second volume of his A Natural History of Uncommon Birds. His hand-coloured etching was made from two live birds at the home of the Duke of Richmond in London. Edwards was told that the pigeons had been brought from the inland region of Guinea in West Africa. When in 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the tenth edition, he placed the speckled pigeon with all the other pigeons in the genus Columba. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Columba guinea and cited Edwards' work.<p>There are two recognised subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Columba guinea
Autorität
Linnaeus, 1758
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Columba

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Milanweih

Milanweih

Lophoictinia isura

Ein ungewöhnlicher, unauffälliger Greifvogel mit einem ziemlich kleinen Schnabel. Das adulte Tier hat einen hellen Kopf und eine rötliche Unterseite mit schwarzen Streifen am Hals. Der Jungvogel hat einen rötlicheren Kopf mit weniger Streifung. Im Flug hat der Schwanz offensichtlich quadratische Ecken mit einem dunklen Band an der Basis. Segelt über Waldlebensräume knapp über dem Baumkronendach, typischerweise mit wenig Flügelbewegung. Kommt einzeln oder paarweise vor. Aus der Ferne und besonders bei stark abgenutztem Gefieder ist Vorsicht geboten, um Jungvögel vom Schwarzmilan zu unterscheiden, der ein gleichmäßiger gemustertes Gefieder hat.

Kaschmirkleiber

Kaschmirkleiber

Sitta cashmirensis

Unscheinbar aussehender Kleiber mit einem stark eingeschränkten Verbreitungsgebiet. Kommt in Hügel- und Bergwäldern vor; bevorzugt nadelwalddominierte Waldtypen. Schiefergrau mit dunklem „verlängertem Masken“-Streifen und gelbbraun-orangefarbener Unterseite (blasser beim Weibchen). Der Kastanienbauch-Kleiber kann ähnlich sein; beachten Sie beim Kaschmir-Kleiber die blasse Kehle, die blassere Unterseite und den ungebänderten Steiß in allen Gefiedern. Die Rufe umfassen einen gequält klingenden nasalen Schrei.

Langschnabel-Rohrsänger

Langschnabel-Rohrsänger

Acrocephalus caffer

2. Ein großer, schlanker Waldsänger mit einem unverhältnismäßig langen Schnabel, kurzen Flügeln und einem langen Schwanz. Gesicht und Überaugenstreif sind gelblich-beige mit einem dunklen Augenstreif und einer hellen Kehle. Oberseite und Flügel sind größtenteils dunkel mit hellen Federkanten, was ein unordentlich gesprenkeltes Aussehen ergibt. Einige Vögel sind viel blasser, oft fast ganz weiß mit etwas Sprenkelung. Eine vollständig dunkle, rußfarbene Morphe kommt vor. Er ist in Flussufer- und Hangwäldern mit Bambusbeständen bis zu 600 Metern Höhe zu finden. Der Gesang ist eine lange, langsame Abfolge von trillernden Phrasen und „Churr“-Lauten. Rufe umfassen raues Schnarren und „Tschak“-Laute.

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