Hellscheitel-Cisticola
Cisticola cinnamomeus
Winziger, kurzschwänziger, gestreifter, brauner Zistensänger. Das auffällige Brut-Männchen hat einen hellen Scheitel und dunkle Zügel. Weibchen und Nicht-Brut-Männchen haben einen gestreiften Scheitel. In feuchtem Grasland gefunden. Die meiste Zeit des Jahres unauffällig. Meist beim Balzflug über seinem Brutgebiet zu sehen. Der Gesang besteht aus hohen Pfiffen, die mit mehreren tieferen „cheewa“-Tönen abwechseln. Das Brut-Männchen unterscheidet sich von Wolken-, Flügelschnappenden und anderen kleinen Zistensängern durch seinen ungestreiften hellen Scheitel. Weibchen und Nicht-Brut-Männchen sind möglicherweise nur durch die Stimme zu unterscheiden.
Taxonomie
Cisticola cinnamomeus was split from Cisticola brunnescens (pectoral-patch cisticola); since 2000 it has been recognised as a separate species by most world bird-listing authorities.
- Wissenschaftlicher Name
- Cisticola cinnamomeus
- Autorität
- Reichenow, 1904
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Cisticola
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Africa from eastern South Africa to Gabon and Tanzania. Its natural habitats are damp or marshy areas in upland grassland.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpursteiß-Nektarvogel
Leptocoma zeylonica
Ein bunter Nektarvogel; das Männchen hat eine metallisch grüne Krone und Schulterfleck, einen dunkelbraunen Körper mit einem violetten Bürzel, eine violette Kehle, zitronengelbe Unterteile und weißliche Flanken. Das Weibchen ist oberseits hell gräulich-braun und unterseits hellgelb. Das Weibchen ist von weiblichen Purpurnektarvögeln durch ihre gräulich-weiße (nicht gelbe) Kehle zu unterscheiden. Oft beim Hüpfen und Schweben um Blumen zu sehen, wo es Insekten fängt und Blumen nach Nektar absucht. Der Gesang ist ein zwitscherndes „tityou, tityou, trritt, tityou“.

Rosenkopfsittich
Psittacara finschi
Meist grün mit langem, spitzem Schwanz. Rote Stirn. Im Flug, achten Sie auf einen roten Fleck unter der Schulter. Fast immer in kleinen Schwärmen, die unauffällig Früchte in Gärten, an Waldrändern und in Sekundärwuchs fressen. Auffälliger im Flug; achten Sie auf kratzende, quietschende Rufe.

Gelbbauchzeisig
Spinus xanthogastrus
Kleiner, kräftig gemusterter Fink. Das Männchen hat eine schwarze Haube, einen gelben Bauch und einen gelben Flügelfleck. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, insgesamt matt gelbgrün, zeigt aber immer noch den gelben Flügelfleck. Meist paarweise zu sehen, oft im Kronendach sitzend, manchmal aber auch tiefer. Gewöhnlich waldnah, hält sich aber auch in Lichtungen und an Rändern auf.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.