Schwarzwürger
Laniarius leucorhynchus
Ein ganz dunkler Boubou, der in Dickichten und dichter Vegetation vorkommt. Weit verbreitet, kann aber in vielen Teilen seines Verbreitungsgebiets überraschend selten und lokal sein. Ein auffallend unscheinbarer, mittelgroßer, schleichender Waldvogel, dessen offensichtlichstes Feldkennzeichen das Fehlen von Feldkennzeichen ist, da er ganz dunkel ist. Der wissenschaftliche Name, der „weißschnäbelig“ bedeutet, bezieht sich auf Jungvögel, deren Schnäbel weiß beginnen und mit dem Alter dunkler werden. Ähnlich anderen Arten von Rußboubous, aber der Tiefland-Rußboubou kommt in niedrigeren Höhenlagen vor und hat eine markante Stimme: eine Serie von langgezogenen, klingenden Rufen oder Pfiffen, einzeln oder in kurzen Gruppen gegeben. Rufe sind harsche, manchmal mechanische Schwätzlaute.
Bestimmung
The lowland sooty boubou (Laniarius leucorhynchus), also known as the sooty boubou, is a species of bird in the family Malaconotidae. It is native to the African tropical rainforest. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist shrubland.
Taxonomie
Genus: Laniarius; Family: Malaconotidae; Order: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Laniarius leucorhynchus
- Autorität
- (Hartlaub, 1848)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gabelracken (Fam. Malaconotidae)
- Gattung
- Laniarius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Migration pattern: Resident species.
Schutzstatus
Population trend: stable.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Taiwanblauschnäpper
Niltava vivida
Kräftiger Fliegenschnäpper dichter Wälder, der einzige regelmäßig vorkommende Niltava auf Taiwan. Das Männchen unterscheidet sich von anderen blau-orangen Niltavas durch die orangefarbene untere Kehle und den spitz zulaufenden Scheitel. Die weiße Kehle des Weibchens und das Fehlen eines blauen Nackensichels (oder weißen Kehlbandes) sind nützliche Feldmerkmale. Wie andere Niltavas sucht er hauptsächlich in mittleren Schichten Nahrung, oft mit anderen Arten.

Schlichtmantel-Nektarvogel
Cinnyris humbloti
Ein kleiner Nektarvogel mit einem relativ kurzen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Männchen sind farbenprächtig, mit blauem und violettem Schillern an Kopf und Brust sowie Orange und Gelb am Bauch. Weibchen sind eher unscheinbar, mit einer dunkel gefleckten weißen Brust und einem gelben Bauch. Kommt in allen Lebensräumen auf den Inseln Grande Comore und Moheli vor. Kommt neben dem Madagaskar-Nektarvogel vor, ist aber viel kleiner, mit einem kürzeren, schwächeren Schnabel. Männchen unterscheiden sich zudem durch ihren blasseren gelben Bauch, Weibchen durch weniger Streifung an der Unterseite und keine auffällige helle Augenbraue. Der Gesang ist ein typisches Nektarvogel-Wirrwarr aus quietschenden Tönen, und der Ruf ist ein ansteigendes Wimmern.

Timorhonigfresser
Lichmera flavicans
Ein kleiner grüner Singvogel mit nach unten gebogenem Schnabel, einem auffälligen gelben Ohrfleck, einem weißen Bartstreif und ausgedehnt gestreifter gelber Unterseite. Jungvögel sind unterseits weniger ausgeprägt gezeichnet, ohne den gelben Ohrfleck. Einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen bewohnen sie Wälder und Waldränder, hauptsächlich in den Vorgebirgen, weniger häufig in den Tiefländern. Unterscheidet sich vom Streifenbrust-Honigfresser durch die gelbe Grundfärbung der Unterseite, den dünnen Bartstreif und das Fehlen einer weißen Kehle. Der Gesang umfasst eine Vielfalt melodischer, sprudelnder Noten mit einem pirolähnlichen Klang. Der Ruf ist ein kurzer, summender „zirt“, der häufig wiederholt wird.
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