Rotkappen-Laubenvogel

Ailuroedus geislerorum

Ein großer, scheuer, stämmiger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes in Nord-Neuguinea. Ein heller brauner Scheitel kontrastiert mit weißer Wange und Kehle. Die unregelmäßige, schwarz gefleckte Bart- und Kragenzeichnung ist vorne schmaler und oft an der Kehle offen. Brust und Bauch sind blassbeige und gehen in die weiße Kehle über, die mit großen schwarzen Flecken bedeckt ist, welche sich oft zu dicken Streifen verbinden. Er kann sich höhenmäßig mit dem Nördlichen oder Huon-Laubenvogel überschneiden, aber der Kappen-Laubenvogel ist kleiner, kommt in niedrigeren Lagen vor und hat eine weiße Wange. Seine Stimme ist ein langes, schleifendes Krächzen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ailuroedus geislerorum
Autorität
Meyer, AB, 1891
Ordnung
Passeriformes
Familie
Laubenvögel
Gattung
Ailuroedus

Fotos

Andere Vögel

Starklerche

Starklerche

Spizocorys starki

Eine blasse, mittelkleine, kompakte Lerche mit einem hellen, kräftigen Schnabel, der geschwollen wirkt, und einer gestreiften Haube, die oft aufgestellt ist. Die Oberseite ist sandbraun mit undeutlichen dunklen Streifen, das Gesicht ist einfarbig mit einem deutlichen Augenstreif, und die Brust zeigt sehr diffuse Streifung auf weißlicher Unterseite. Stark nomadisch; kleine bis sehr große Schwärme können nach Regenfällen erscheinen, manchmal vergesellschaftet mit Lerchenstärlingen oder Ammern, wobei sie arides Grasland auf Ebenen und Kies statt sandigen Substraten bevorzugen. Die Art führt eine Flugbalz mit Trillern, Pfiffen und Zwitschern durch. Oft ruht sie im Schatten während der Tageshitze mit aufgestellter Haube, offenem Mund, halb geschlossenen Augen und herabhängenden Flügeln zur Kühlung.

Wüstensperling

Wüstensperling

Passer simplex

Kleiner, zierlicher blasser Sperling. Das Männchen hat hellgraue Oberseite, einen schwarzen Latz, schwarze Zügel, sandfarbene Unterseite und große weiße Flügelflecken. Das Weibchen ist insgesamt hell sandfarben mit blasseren Unterseiten. Vorkommend in sandigen Trockenlebensräumen, Wüstenbuschland, Plantagen, Oasen und Tamariskenbuschland. Der Ruf ist ein eher tiefes „churp“.

Weißbrauen-Bodentyrann

Weißbrauen-Bodentyrann

Muscisaxicola albilora

Häufiger Sommergast in den Anden Zentralchiles und des angrenzenden Argentiniens; zieht im Winter nach Norden. Er kommt an felsigen und steinigen Hängen mit buschigen Sträuchern, Kiesebenen, Mooren und Seeufern vor; oft der häufigste Bodentyrann, der sich leicht mit anderen Arten in ziehenden Schwärmen assoziiert. Am besten zu identifizieren durch den bräunlichen Schimmer auf dem Rücken (nicht rein grau), den diffusen rostfarbenen Nackenfleck und den relativ deutlichen weißlichen Überaugenstreif; manchmal sehr zutraulich.

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