Flammenfruchttaube

Ramphiculus marchei

Eine ziemlich große Taube des Vorgebirgs- und tiefer gelegenen Bergwald-Kronendachs. Hellgrau vom Bauch bis zu den Seiten von Brust und Hals, mit rußigem Rücken und Wange, einem orangefarbenen Brustfleck mit dunkelrot darunter, und einer rosa Kopfkappe und einem Fleck über den Schwungfedern. Ähnlich der Gelbbrust-Fruchttaube, aber die Flammenbrust-Fruchttaube hat eine orangefarbene anstatt gelber Brust und eine dunkelrosa Kopfkappe. Der Gesang ist ein tiefes, an- und dann abfallendes „oo-woo.“ Fliegt mit lauten Flügelschlägen auf.

Bestimmung

It is described on EBird as "A fairly large dove. Pale gray from the belly to the sides of the chest and neck, with a sooty back and cheek, an orange chest patch with dark red below, and a pink crown and mark across the flight feathers. Similar to the Yellow-breasted Fruit-Dove, but Flame-breasted has an orange rather than yellow chest and a dark pink crown. Song is a deep, rising-then-falling 'oo-woo'." Takes flight with loud wing claps."

Taxonomie

Gattung: Ramphiculus; Familie: Columbidae; Ordnung: Columbiformes.

Wissenschaftlicher Name
Ramphiculus marchei
Autorität
Oustalet, 1880
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ptilinopus

Verbreitung und Lebensraum

It is known in lowland and hill dipterocarp forest and mid-montane forest from 450-1,500 m with some sparse records in montane mossy forests. It is only found in primary forest being fairly sensitive and unable to thrive in secondary forest.<p>This is now listed vulnerable with 2,500 to 9,999 mature individuals left in the wild. It is threatened by habitat loss, poaching for the pet trade, nest disturbance and hunting for food. They have been seen being sold in illegal online markets on Facebook. Habitat loss is its main threat habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of logging, agricultural conversion and mining activities occurring within the range. Forest cover in the Sierra Madre has declined by 83% since the 1930s and most remaining areas are under logging concessions and may suffer further from major road-building plans. Mount Banahaw is affected land conversion due to quarrying and development for tourism.<p>It occurs in several protected areas but more must be done to protect these areas from poachers and loggers. The International Union for Conservation of Nature recommends more surveys be done to know the full extent of this bird and to make key habitats on Mt. Cetaceo (Cagayan Valley), Infanta, Quezon and Mount Polis as formally protected areas and to promote stricter enforcement of laws designed to stop hunting and trade.<p>Under the Philippine law RA9147, it is completely illegal to hunt these birds or to capture and keep them as pets. As it is Vulnerable species, any violations have harsher punishments including "(c) imprisonment of six (6) months and one (1) day to one (1) year and/or a fine of One thousand pesos (P1,000.00) to One hundred thousand pesos (P100,000.00), if inflicted or undertaken against vulnerable species"

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Türkishäher

Türkishäher

Cyanolyca turcosa

Lauter und treffend benannter Häher des Anden-Nebelwaldes. Das Verbreitungsgebiet ist größtenteils auf Ecuador beschränkt, reicht aber bis in angrenzende Gebiete Kolumbiens und Perus. Das Gefieder ist hell türkisblau mit einer schwarzen Maske, einem schwarzen Brustband und einem weißlichen Vorderkopf. Sehr ähnlich dem Halsbandhäher (begrenzte Verbreitungsüberschneidung), aber heller blau, besonders an Scheitel und Kehle. Vom Prachthäher durch das Brustband und das Fehlen von Dunkelgrau auf Rücken und Brust zu unterscheiden. Kleine Gruppen bewegen sich auffällig durch den Wald und geben eine beeindruckende Vielfalt von Rufen von sich, darunter Kreischen, Schnurren und Miauen.

Terekwasserläufer

Terekwasserläufer

Xenus cinereus

Einzigartiger, kleiner Watvogel mit stummeligen, leuchtend orangefarbenen Beinen und einem auffällig aufwärts gebogenen Schnabel. Das Gefieder ist insgesamt grau mit weißem Bauch, zeigt aber im Flug eine auffällige weiße Hinterkante der Flügel. Brütet in Talauen in Tundra und Taiga. In der Nichtbrutzeit kommt er einzeln oder in Schwärmen in verschiedenen Feuchtgebietslebensräumen vor, von Süßwasser-Marschen bis zu Gezeitenwattflächen, und oft abseits anderer Watvögel. Sucht Nahrung, indem er Insekten nachjagt und auch seinen Schnabel in den Schlamm sondiert, wie eine kleine Uferschnepfe.

Abdimstorch

Abdimstorch

Ciconia abdimii

Ein mittelgroßer, dunkler Storch mit weißem Bauch. Dieser gesellige afrikanische Zugvogel erscheint oft in riesigen nomadischen Schwärmen, die Tausende zählen, normalerweise als Reaktion auf starke Regenfälle oder große Brände, wonach sie sich von Insektenausschlüpfen ernähren. Er bevorzugt offenes Grasland und Waldland, nutzt aber auch Feuchtgebietsränder und Felder. Könnte mit dem eher einzelgängerischen Schwarzstorch verwechselt werden, aber der Abdimstorch ist kleiner, hat einen weißen Bürzel und einen grüngrauen (nicht roten) Schnabel und stumpfe (nicht leuchtend rote) Beine.

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