Rostpiha

Lipaugus unirufus

Selten in feuchten immergrünen Wäldern tropischer Tiefländer, wo er hauptsächlich in mittleren bis oberen Schichten des Walddaches lebt. Die Anwesenheit wird oft durch laute, gepfiffene „PEE-HAH“-Rufe verraten, die als Reaktion auf laute Geräusche wie ein scharfes Händeklatschen gegeben werden können. Sitzt oft lange still und eher aufrecht, fliegt gelegentlich aus, um Früchte und kleine Wirbellose zu fangen. Gefieder insgesamt leuchtend rostfarben, mit hellerem Augenring und leicht buschigem Gesicht. Der Rostfarbene Trauerwürger sieht sehr ähnlich aus, ist aber kleiner und schlanker.

Bestimmung

The adult rufous piha is about 23.5 cm (9.3 in) long and the sexes look similar. The upper parts are a uniform reddish-cinnamon and the underparts are similar but a slightly paler shade, the throat being the palest part. The bill is broad and either flesh-coloured or brown at the base, and there is sometimes a slight ring round the eye. This bird could be confused with the speckled mourner (Laniocera rufescens) but that bird is shorter and more slender, with a slimmer bill and a relatively longer tail; the male rufous piha utters various piercing, whistling calls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lipaugus unirufus
Autorität
Sclater, PL, 1860
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schmuckνοι
Gattung
Lipaugus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The rufous piha breeds between March and August in Costa Rica, there probably being two clutches in the year. The diet consists largely of fruits, such as those of laurels and palms, and invertebrates such as insects and spiders. It lives in the middle and lower storeys of humid forest and seldom descends to ground level. Much of its food is plucked while it hovers, and anything gathered on the ground is carried aloft before being eaten. It often sits lethargically on a suitable perch for long periods, sallying out at intervals to snap up passing insect prey.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bulwerfasan

Bulwerfasan

Lophura bulweri

Seltener, mittelgroßer Fasan. Das Männchen sieht fast unglaublich aus; ein immenser, fächerförmiger, schneeweißer Schwanz ragt aus einem rundlichen, kohlrabenschwarzen Körper heraus. Das ganz rötlichbraune Weibchen sieht normaler aus; ihr Schwanz ist kürzer und schmaler. Beide Geschlechter haben himmelblaue Gesichtshaut, aber die des Männchens erstreckt sich zu Kehllappen, die es während der Balz aufrichtet. Er ist in hügeligen Gebieten im Vorgebirgs- und Bergwald zu finden; manchmal nomadisch, auf der Suche nach fruchttragenden Bäumen.

Schwarzschnabelkoel

Schwarzschnabelkoel

Eudynamys melanorhynchus

6. Ein großer Kuckuck, endemisch auf Sulawesi. Langer Schwanz und rotes Auge. Das Männchen ist ganz schwarz; Weibchen haben einen braunen Rücken und eine gebänderte Unterseite mit einem weißen Streifen im Gesicht. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor, wo er sich im dichten Blätterdach versteckt und schwer zu sehen ist. Der einzige Koel auf Sulawesi. Das Männchen unterscheidet sich von anderen schwarzen Vögeln durch den langen, spitzen schwarzen Schwanz. Das Weibchen von anderen Kuckucken durch den weißen Streifen im Gesicht und die Bänderung. Die Stimme ist ein typischer „koel!“-Ruf oder eine kurze Reihe von auf- und absteigenden „woo“-Noten.

Goldsaumtangare

Goldsaumtangare

Tangara cyanoventris

Kleiner und farbenprächtiger Tangare, der im Kronendach und Unterkronendach von Bergwäldern und Sekundärwuchs vorkommt. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen und begleitet oft gemischte Schwärme. Er hat einen leuchtend ungestreiften gelben Kopf, einen stark gestreiften gelben Rücken sowie eine schwarze Stirn und Kehle. Er ist unten blau mit grünen Flügeln und Schwanz. Der Ruf ist ein hochfrequentes „psii.“

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.