Dunkler Fächerschwanz
Rhipidura tenebrosa
Klein, mit einem langen, oft gefächerten braunen Schwanz mit weißer Spitze und einer cremefarbenen Unterschwanzdecke. Meist braun mit einem leicht dunkleren Kopf, einer begrenzten weißen Kehle und zwei gelbbraunen Flügelbinden. Bevorzugt ungestörten Primärwald bis zu 700 Metern Höhe. Ähnlich dem Rostfächerschwanz, aber nicht so rot und ohne weißen Bauch und schwarzes Brustband. Vom Graufächerschwanz durch die viel dunklere Unterseite, breitere weiße Schwanzspitzen und das Fehlen eines schwarzen Brustbandes zu unterscheiden. Der Gesang ist ein aufwärts spiralförmiger Triller. Der häufige Ruf ist ein weiches „chit“.
Taxonomie
Makira fantail (R. tenebrosa) forms a superspecies with: <p>
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura tenebrosa
- Autorität
- Ramsay, EP, 1882
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Drosselhäherling
Catharus fuscescens
Warmfarbene Drossel, mit hellen rötlich-braunen Tönen oberseits, beigefarbener Brust und weißem Bauch. Flecken sind undeutlich und verwaschen, konzentriert auf die obere Brust. Wunderschöner Gesang ist eine kaskadierende Spirale flötenartiger Noten. In einer Vielzahl von bewaldeten Habitaten zu finden, oft feuchtere Gebiete bevorzugend. Überwintert in Süd- und Mittelamerika; in den USA nach Oktober sehr selten, im Gegensatz zur Einsiedlerdrossel.

Amami-Schnepfe
Scolopax mira
Heimlicher, großer, bodenlebender Watvogel, endemisch in den Laubwäldern des nördlichen Okinawa und der Amami-Inseln. Ähnlich der Waldschnepfe, aber insgesamt dunkler, mit deutlich längeren Beinen und einer dickeren Schnabelbasis. Ein Fleck nackter rosafarbener Haut um das Auge ist diagnostisch, fehlt aber im Winter. Schwarze Bänder auf dem Kopf sind nicht so dick und auffällig wie bei der Waldschnepfe, die ein Wintergast ist. Wie andere Schnepfen zeigt er sowohl Boden- als auch kreisförmige Flugbalz. Fliegt langsam und direkt geradeaus auf.

Doppellinien-Triel
Hesperoburhinus bistriatus
Großer und bizarrer Watvogel des trockenen Tiefland-Graslandes und der Savannen, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen zu finden. Hauptsächlich nachts aktiv (beachte die großen, gelben, eulenartigen Augen). Tagsüber meist stehend oder ruhig sitzend zu sehen, oft im Schatten kleiner Bäume oder Büsche. Beachte das kryptische, insgesamt hell sandfarbene Gefieder, die doppelten Streifen am Kopf und die langen gelben Beine.
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