Doppelspornfrankolin

Pternistis bicalcaratus

Rebhuhngroßer Wildvogel Westafrikas mit einer disjunkten Population im westlichen Marokko. Stark gestreift an Brust und Rücken. Beachten Sie die dünne und auffällige weiße Augenbraue sowie die rostfarbene Kappe und den Hals. Wie der Name andeutet, haben Männchen zwei Sporen an jedem Bein, obwohl dies im Feld schwer zu erkennen sein kann. Bevorzugt bewachsene Lebensräume, einschließlich Waldland, Wadis und kultivierte Gebiete. Sehr scheu. Der Gesang ist ein lautes, raues, sich wiederholendes Doppelnoten-Geräusch, „Ku-kwah, ku-kwah…“

Bestimmung

The double-spurred spurfowl is 30–34 cm (12–13 in) in length. The male is mainly brown, sparingly streaked and spotted darker and cream above, chest and flank feathers are dark brown edged and centrally spotted cream. The face is pale cream finely flecked with dark brown, and the head features a chestnut crown and white supercilium. It has a chestnut neck collar, white cheek patches and brown wings. The male usually has two spurs on each leg, the upper one being blunt. The legs are dull green. The female is similar in appearance, but usually lacks spurs and is slightly smaller and less robustly built. Males weigh around 507 g (17.9 oz) and females around 381 g (13.4 oz). Young birds are almost indistinguishable from adult females after the post juvenile moult at several weeks old, males take several months to develop any spurs. Breeding is unlikely until the birds are in their second year.

Taxonomie

In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the double-spurred spurfowl in his Ornithologie based on a specimen that had been collected in Senegal. He used the French name La Perdrix du Sénégal and the Latin Perdix Senegalensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the double-spurred spurfowl. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Tetrao bicalcaratus and cited Brisson's work. The specific epithet bicalcaratus combines the Latin bi meaning "two" and calcaris meaning "spur". The species is now placed in the genus Pternistis that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. A phylogenetic study published in 2019 found that the double-spurred spurfowl is sister to Heuglin's spurfowl.<p>Three subspecies are now recognised:

Wissenschaftlicher Name
Pternistis bicalcaratus
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Pternistis

Verbreitung und Lebensraum

This bird is found in open habitats with trees. It nests in a lined ground scrape laying 5 to 7 eggs. The double-spurred spurfowl takes a wide variety of plant and insect food. This is a very unobtrusive species, best seen in spring when the male sings a mechanical krak-krak-krak from a mound. It has a pheasant's explosive flight, but prefers to creep away unseen.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sumpfzaunkönig

Sumpfzaunkönig

Cistothorus palustris

43. Kleiner, kecker Zaunkönig mit auffällig gemustertem Gefieder. Achten Sie auf die dunkle Kappe, den leuchtend weißen Augenstreif und die schwarz-weißen Streifen am Rücken. Verglichen mit dem ähnlichen Seggenzaunkönig ist der Sumpfzaunkönig insgesamt dunkler und kontrastreicher; besonders auffällig sind der einfarbig braune Schulterfleck und der ungestreifte Scheitel. Der Lebensraum ist ebenfalls ein guter Hinweis zur Identifizierung dieses Zaunkönigs: Er entfernt sich selten weit vom Wasser, insbesondere von ausgedehnten Rohrkolben-Sümpfen und Binsen. Zugvögel werden gelegentlich in feuchten, verunkrauteten Feldern gesehen. Oft schwer gut zu sehen, da er sich durch Schilf schleicht, aber oft auffällig sitzt, wenn er singt. Variabler Gesang, gewöhnlich ein gurgelnder Triller mit einigen einleitenden Noten.

Streifengesichtswachtel

Streifengesichtswachtel

Odontophorus balliviani

Gedrungene, dunkelbraune Wachtel des Nebelwaldes und des Zwergwals. Dunkelbrauner Körper ist unten weiß gefleckt; schwarze Maske und rötliche Krone sind charakteristisch. Kann einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen angetroffen werden. Ziemlich heimlich und oft unentdeckt, bis sie plötzlich fast unter den Füßen aufgescheucht wird. Sucht am Boden nach Nahrung, klettert über moosbewachsene Baumwurzeln und scharrt mit den Füßen Blätter beiseite, um nach kleiner Beute zu suchen. Achte auf ihren tiefen, karolierenden Gesang in der Dämmerung, ein oft im Duett gesungenes „dwee-put, dwee-put…“.

Rostgesicht-Ameisenvogel

Rostgesicht-Ameisenvogel

Myrmelastes rufifacies

Mittelgroßer, gedrungener, eher unscheinbarer Ameisenvogel. Männchen sind einheitlich grau mit weißen Flecken auf den Flügeldecken, und Weibchen sind unten rostbraun mit dunklerem Rücken. Beachten Sie die rosafarbenen Beine. Findet sich in dichtem feuchtem Wald, gewöhnlich in der Nähe kleiner Bäche. Sucht Nahrung im Unterwuchs, oft auf dem Waldboden hüpfend, und folgt oft Wanderameisen-Schwärmen. Der Gesang beginnt mit klaren Tönen, die zum Ende hin schneller werden.

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