Himalaya-Flammenrücken
Dinopium shorii
10. Ein großer Specht mit leuchtend orangem Rücken, einem schwarzen Streifen durch Auge und Wange und Schwarz am Nacken. Bewohnt reifen Tieflandwald. Er sucht nach Wirbellosen in Bäumen und arbeitet sich akribisch vom Stammfuß nach oben. Nicht scheu; mischt sich oft mit anderen Arten, besonders mit Timalien und Häherlingen. Sehr ähnlich dem Feuerrückenspecht, aber der Himalaya-Feuerrückenspecht hat einen längeren Schnabel und der Wangenstreifen teilt sich in zwei nahe dem Schnabel. Der Ruf ist eine blecherne, nasale Tonreihe, ähnlich der anderer Feuerrückenspechte.
Bestimmung
The Himalayan flameback is very similar in appearance to the Greater Goldenback (Chrysocolaptes lucidus) but they are not at all closely related. The primary differences are its smaller size and bill. The Himalayan flameback can be identified by its black hind neck, and the brownish center on its throat, which can go down the breast on some and is bordered by an irregular black spotting. They also have an indistinct divided moustachial stripe, the center of which is brownish, and sometimes reddish in males. The Himalayan flameback also has either reddish or brown eyes and three toes. The breast of the Himalayan flameback is irregularly streaked with black, but on occasion completely white. Their wings are coppery brown to red. Lastly, the males have a yellowish-red forehead that becomes more red on the crest. In contrast, the female's crest is entirely black and streaked with white. In both sexes, the crest is bordered by white and black bands on either side of their head.
Taxonomie
Part of the family Picidae and the genus Dinopium, which consists of woodpeckers with only three toes, the Himalayan flameback forms a superspecies together with the Common flameback. There are also two recognized sub-species within the Himalayan flameback: D.s. shorii and D.s. anguste. The sister species of the Himalayan flameback are Meiglyptes tristis and Celeus brachyurus. The species epithet honors Frederick John Shore, an East India Company official who sent a specimen of the bird to the Zoological Society of London, where it was described and named by Vigors.
- Wissenschaftlicher Name
- Dinopium shorii
- Autorität
- (Vigors, 1831)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Dinopium
Verbreitung und Lebensraum
Himalayan flamebacks are commonly found in the Indian subcontinent, primarily in the lower-to-middle altitudes of the Himalayan sal forest region. Its range spans Bangladesh, Bhutan, India, Myanmar, and Nepal, where they are year-round residents. A disjunct population also occurs in the south-eastern Ghats. The Himalayan flameback's habitat mainly comprises mature tropical/subtropical deciduous forests as well as semi-evergreen forests. They prefer lowland Ficus and Bombax forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Himalayan flameback call is a series of rapidly repeated klak-klak-klak-klak-klak. The call is slower and softer than that of the Greater Goldenback.<p>The diet of Himalayan flamebacks is poorly known. They mainly flock and feed together with other birds such as the Greater Goldenback. It is assumed that their primary prey is insects: the same as many other woodpecker species.<p>Very little is known of their breeding habits. What is known is that they breed from March to May and nest in excavated holes in trees. Their clutch size is 2–3 eggs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Urrao-Ameisenpitta
Grallaria urraoensis
Diese Ameisenpitta hat ein sehr kleines Verbreitungsgebiet im nördlichen Teil der westlichen Anden Kolumbiens. Sie wurde 2010 wissenschaftlich beschrieben und gilt als stark gefährdet. Oberseite und Haube sind matt kastanienbraun, und sie hat eine graue Brust und einen grauen Bauch. Ähnlich der Kastaniennacken-Ameisenpitta, aber in Urrao ist der Scheitel viel matter und die Kehle kastanienbraun (nicht grau). Sie bewohnt das bambusreiche Unterholz des hochgelegenen Nebelwaldes und ist normalerweise sehr schwer zu sehen, obwohl sie manchmal eine Futterstelle im Dusky Starfrontlet Naturreservat besucht. Der Gesang besteht aus drei kurzen Pfiffen; nach der ersten Note gibt es eine Pause, und die letzte Note ist höher.

Mexikanische Scherenschwanz
Doricha eliza
Nur in Mexiko. Ziemlich häufiger kleiner Kolibri des trockenen Küstenbusches auf der nördlichen Yucatán-Halbinsel; auch sehr lokal in trockenem Buschland im zentralen Veracruz. Bevorzugt ziemlich offene Gebiete mit niedrigem Buschwerk und Agavenpflanzen. Man beachte den langen und leicht gebogenen Schnabel und den langen Schwanz, der gewöhnlich geschlossen zu einer einzigen Spitze gehalten wird. Das auffällige Männchen ist unverwechselbar, wenn man das Glück hat, eines zu sehen. Weibchen und Jungvögel haben einen charakteristischen dunklen Wangenstreifen und übertreffen die Anzahl der adulten Männchen gewöhnlich um mindestens 5 zu 1.

Rehbrust-Zaunkönig
Cantorchilus guarayanus
Ein eher unscheinbarer mittelgroßer Zaunkönig. Oberseits meist braun und unterseits rostfarben, mit einem weißen Überaugenstreif und gescheckt gestreiften Wangen. Versteckt sich im Unterholz von saisonal überfluteten Wäldern und Sekundärwuchs, oft in Wassernähe. Der ähnliche Gelbbrust-Zaunkönig hat weniger stark gezeichnete Wangen und einen komplexeren Gesang. Wo sich die beiden überschneiden, ist der Rehbrust-Zaunkönig eher in feuchteren Habitaten zu finden.
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