Prachtkotinga
Cotinga amabilis
Ein unauffälliger, eher gedrungener Vogel der Wipfel des tropischen Regenwaldes in feuchten Tiefebenen. Am häufigsten ist er als einzelnes Männchen auf exponierten hohen Ästen sitzend zu sehen, seltener an fruchttragenden Bäumen, wo er recht tief sitzen kann. Das Männchen ist unverwechselbar: brillant elektrisch blau (leuchtet selbst auf große Entfernung) mit pflaumenfarbener Kehle und Bauchfleck. Das Weibchen ist sehr anders: insgesamt hellgrau mit weißer Schuppung oberseits und dunkler Sprenkelung unterseits. Grundsätzlich still.
Bestimmung
The lovely cotinga has an adult length of about 7.5 in (19 cm). It has a small, rounded head, a plump body and short tail. The male is a brilliant turquoise blue and closely resembles the blue cotinga (Cotinga nattererii). It lacks the black eye-ring of that species, and has a more purple bib and a much larger patch of purple on the breast. The flight feathers are black with broad blue edges. The upper tail-coverts are blue, and are so long that it is difficult to see the black tail feathers. The female also resembles the blue cotinga female; its upper parts are greyish-brown with white scalloping, and its pale underparts are mottled and spotted with grey rather than having the scaly appearance of the female blue cotinga. This species is usually silent, but does sometimes emit fluttering rattles when on the wing.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cotinga amabilis
- Autorität
- Gould, 1857
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schmuckνοι
- Gattung
- Cotinga
Verbreitung und Lebensraum
This species is found in Mexico, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama and Belize. It is a denizen of humid forests and woodland edges, feeding on fruit high in the canopy. Early in the morning, it is often to be seen perched above the canopy on a protruding branch.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Westlicher Nikator
Nicator chloris
Ein ungewöhnlicher, buschwürgerähnlicher Vogel mit kräftigem Hakenschnabel, olivgrün oberseits und hell unterseits mit deutlichen weißen Flecken an den Flügeln. Die gelben Schwanzwinkel können im Flug auffällig sein. Findet sich in Regenwäldern, Galeriewäldern, Dickichten, üppigem Sekundärhabitat und dichtem Waldland. Heimlich und scheu, verbleibt gewöhnlich in verwickeltem Unterholz und mittelhoher Vegetation. Sehr ähnlich dem Ost-Nikator, aber ihre Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Auch ähnlich dem Gelbkehl-Nikator, aber größer, ohne leuchtend gelbe Kehle und Streifen über dem Auge. Sehr stimmhaft und meist durch die Stimme zu entdecken; der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von hölzernen Noten, und der häufige Ruf ist ein durchdringendes „chaak.“

Salomonenmonarch
Symposiachrus barbatus
Ein kleiner schwarz-weißer Monarch. Unterseits weiß, außer Kehle und Brust. Oberseits schwarz mit großem weißen Flügelfleck und einer weißen Wange, die mit den weißen Unterseiten zusammenhängt. Endemisch auf den Salomonen, mit Ausnahme von Malaita. Meistens in Primärwald gefunden, oft in Bambusdickichten. Die häufigsten Rufe umfassen hochfrequente Pfiffe und raue scheltende Noten. Früher mit dem Malaita-Monarchen unter dem eher ungenauen Namen „Schwarz-weißer Monarch“ gruppiert.

Kaisergans
Anser canagicus
Stämmige Gans, die felsige Küstenlinien, Lagunen und Wattflächen bewohnt. Auffälliger weißer Kopf, schwarze Kehle und zierlicher rosa Schnabel. Blaugrauer Körper mit komplexen schwarz-weißen Bändern, einem weißen Schwanz und leuchtend orangefarbenen Beinen. Gesicht manchmal orangebraun gefärbt. Jungvogel hat einen grauen Kopf, zeigt aber immer noch einen weißen Schwanz. Brütet in sumpfiger Tundra und überwintert in kleinen Schwärmen an Küstengewässern. Selten außerhalb Alaskas zu sehen.
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