Ostfidschi-Honigfresser
Foulehaio carunculatus
Ein mittelgroßer, graugrüner Honigfresser mit einem Olivstich an Kehle, Rücken und Flügeln. Auffällig ist der große, leuchtend gelbe Kehllappen von der Schnabelbasis bis zum Hals. In den meisten Lebensräumen zu finden. Ähnlich dem Kadavu-Honigfresser, hat aber ein viel weniger ausgedehnt gelbes Gesicht. Gibt laute, klingende, melodiöse Pfiffe und glockenähnliche Laute von sich.
Bestimmung
A medium-sized, grayish-olive honeyeater with an olive cast to the throat, back, and wings. Note the large bright yellow wattle from bill base to neck. Found in most habitats. Similar to Kadavu Honeyeater, but has a much less extensively yellow face. Gives loud, chiming, melodious whistles and bell-like sounds.
Taxonomie
The Polynesian wattled honeyeater was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the treecreepers in the genus Certhia and coined the binomial name Certhia carunculata. The specific epithet is from Latin caruncula meaning "a small piece of flesh" and hence wattled. Gmelin based his description on the "wattled creeper" that had been described in 1782 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Latham had examined a specimen from Tonga in the collection of the Leverian Museum in London. The Polynesian wattled honeyeater is now one of three honeyeaters placed in the genus Foulehaio that was introduced in 1852 by the German naturalist Ludwig Reichenbach. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The Polynesian wattled honeyeater was formerly considered to be conspecific with the Fiji wattled honeyeater (Foulehaio taviunensis) and the kikau (Foulehaio procerior). The species were split based on the results of molecular phylogenetic study published in 2014.
- Wissenschaftlicher Name
- Foulehaio carunculatus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Foulehaio
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Javamaina
Acridotheres javanicus
Ursprünglich auf die indonesischen Inseln Java und Bali beschränkt, wurde diese Haubenmaina inzwischen in Singapur, Taiwan und verschiedenen Teilen Malaysias und Indonesiens eingeführt. Dunkelgrau insgesamt mit einer schicken, aufrechten Haube und einem leuchtend gelb-orangen Schnabel. Dunkler als die Dschungelmaina, mit der sie sich sowohl in ihrem angestammten als auch in ihrem eingeführten Verbreitungsgebiet überschneidet. Vergleichen Sie auch mit der Haubenmaina; beachten Sie den leuchtenderen Schnabel und die weiße Unterschwanzdecke der Javanmaina. Kühn und gesellig, auf Bauernhöfen, in Parks und Gärten nach Nahrung suchend. Rastet in großen, lauten Schwärmen, oft in der Nähe menschlicher Siedlungen.

Ockerkehl-Baumsteiger
Xiphorhynchus atlanticus
Kleiner, schlanker Baumsteiger mit einem dünnen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Man findet ihn in feuchten Wäldern, wo er regelmäßig gemischten Artenverbänden folgt. Der rostbraune Körper ist stark mit tropfenförmigen Flecken auf Brust, Kopf und Rücken gezeichnet. Unterscheidet sich vom Kleinen Baumsteiger durch das Verbreitungsgebiet, verschwommene Streifen am Bauch und einen olivgelben Augenring, Augenstreif und Kehle.

Papuaweih
Aviceda subcristata
Ein auffälliger mittelgroßer Greifvogel mit breiten paddelförmigen Flügeln, die eng am Körper anliegen. Im Sitzen ist er leicht von anderen Arten durch einen kleinen schwarzen Schopf am Hinterkopf des grauen Kopfes und enorme gelbe Augen sowie prominente braune Streifen auf dem weißen Bauch zu unterscheiden. Oft in Vorstadtgebieten zu finden. Stürzt in das Laub, um Insektenbeute zu schnappen. Hat einen charakteristischen „mee-choo“-Ruf.
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