Brasiltangare
Ramphocelus bresilius
Ziemlich große Tangare mit dickem Schnabel. Männchen sind optisch auffällig mit leuchtend karminrotem Körper und schwarzen Flügeln und Schwanz. Auffällig ist der silberne Unterschnabel. Weibchen fehlt der silberne Schnabel und sind meist braun mit zimtfarbenem Bauch und Bürzel. An Waldrändern und in Nicht-Waldhabitaten gefunden, einschließlich Stadtparks und Gärten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ramphocelus bresilius
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Ramphocelus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Couchtyrann
Tyrannus couchii
Großer gelbbäuchiger Tyrann mit grauem Kopf, mattgrünem Rücken und bräunlichen Flügeln und Schwanz. Hauptsächlich eine mexikanische Art, deren Verbreitungsgebiet sich nach Norden bis Texas und nach Süden bis Belize und Guatemala erstreckt. Kommt in buschigen Wäldern und anderen halboffenen Lebensräumen vor, oft in Wassernähe. Achten Sie auf einzelne „pick“- oder summende „breer“-Rufe. Fast identisch mit dem Tropen-Königstyrann, dessen Verbreitungsgebiet sich überschneidet; am besten durch die Stimme zu unterscheiden. Größer und länger geschnäbelt als der Westliche und der Cassin-Königstyrann; beachten Sie auch den helleren bräunlichen Schwanz.

Silberkehlhäher
Cyanolyca argentigula
Ein kleiner, auffälliger Häher mit einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet im Hochland von Costa Rica und Panama. Unverwechselbar: meist dunkel mitternachtsblau, an den Flügeln heller, mit heller silbriger Kehle und dünnem Augenstreif. Geschlechter ähnlich. Selten bis sehr selten in Eichenwäldern von etwa 2.000–3.200 m Höhe. In Paaren oder kleinen Schwärmen gefunden. Achten Sie auf raue Rufe, typisch für einen Häher.

Dickschnabel-Mistelfresser
Pachyglossa agilis
Matt graubrauner Mistelfresser mit gestreiften weißen Unterseiten. Unauffällig; der Schnabel ist nicht besonders auffällig dick, aber die Kombination aus hellem Steiß, gestreifter Kehle und (bei einigen Unterarten) stark gestreiften Unterseiten dient zur Identifizierung dieser weit verbreiteten und variablen Art. Wie viele andere Mistelfresser oft mit Misteln assoziiert, kann aber in einer Vielzahl von Waldtypen und Höhenlagen gefunden werden. Oft ist ein harter, leicht feuchter „tsip!“-Ruf zu hören.
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