Schmalschwanz-Smaragdkolibri
Chlorostilbon stenurus
Kleiner, kompakter, kurzschnäbeliger und kurzschwänziger Kolibri mit grünem Schwanz. Männchen ganz glitzernd grün; Weibchen oberseits grün und unterseits grau mit dunkler Wange, weißem Augenstreif und weißspitzigem Schwanz. Kommt in der Nähe feuchter Waldränder in Hochlandgebieten (ab 1800 m) vor, gewöhnlich in offenen Gebieten, Gärten und Kulturland. Oft allein auf niedriger Höhe in der Nähe kleiner Blüten sitzend. Sehr ähnlich anderen Smaragdkolibri-Arten; unterscheidet sich von männlichen und weiblichen Kurzschwanzsmaragdkolibris dadurch, dass Flügel und Schwanz im Sitzen die gleiche Länge haben; vom männlichen Grünschwanzsmaragdkolibri durch unregelmäßig lange Schwanzfedern. Endemisch in den Anden und der Küstenkordillere Venezuelas.
Bestimmung
The male narrow-tailed emerald is 8.5 to 9 cm (3.3 to 3.5 in) long and females 7.5 to 8 cm (3.0 to 3.1 in). The species weighs between 3.2 and 3.6 g (0.11 and 0.13 oz). Males of both subspecies have a short, straight, black bill. Males of the nominate subspecies have shining green forehead and crown, shining grass green upperparts including the uppertail coverts, and iridescent green underparts and flanks. Its tail is forked and dark green; the outer pair of feathers are very small and stiletto shaped. Females have a slightly decurved bill. Nominate females have a dull dark green crown with a bronze tinge and dark green upperparts and uppertail coverts. Their chin is brownish, the throat pale white, and the rest of the underparts a somewhat darker white. Their tail is forked. Its two innermost pairs of feathers are metallic bluish green. The next pair have metallic green bases becoming brown before the white tip. The outermost two pairs have gray bases becoming dark blue before the wide white tip. Males of subspecies C. s. ignotus are very similar to the nominate, but are smaller, more yellowish green above, and have a duller, darker green, tail.
Taxonomie
The narrow-tailed emerald has two subspecies, the nominate C. s. stenurus and C. s. ignotus. At least one author has suggested that the green-tailed emerald (C. alice) is either a third subspecies or is contained within ignotus.
- Wissenschaftlicher Name
- Chlorostilbon stenurus
- Autorität
- (Cabanis & Heine, 1860)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Chlorostilbon
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of narrow-tailed emerald is found in the Andes of northwestern Venezuela from Trujillo state west into Colombia's Meta Department. C. s. ignotus is found from the coastal mountains of Venezuela south into Lara state. The species inhabits humid forest, scrublands, and secondary forest between elevations of 1,000 and 3,000 m (3,300 and 9,800 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Hakenbussard
Helicolestes hamatus
Mittelgroßer, dunkler Greifvogel mit charakteristischer Gestalt. Das Adultgefieder ist vollständig schiefergrau mit roten Beinen; immature Vögel sind ähnlich, zeigen aber eine helle Bänderung an der Unterseite und am Schwanz. Auffällig sind das kontrastierende gelbe Auge und der außergewöhnlich lange, nach unten gebogene Schnabel; im Flug zeigt er einen sehr kurzen Schwanz, breite Flügel und das Fehlen jeglicher Weißanteile im Gefieder. Er bewohnt Sumpfwälder, wo er ruhig in den unteren und mittleren Baumschichten sitzt und Schnecken jagt. Er segelt häufig, aber selten hoch oder sehr lange (beachten Sie das charakteristische Flugprofil). Der Ruf ist eine explosive Einzelnote, die in der Tonhöhe fällt und eine klagende Qualität hat, ähnlich dem Ruf des Wegebussards, aber nasaler. Am ähnlichsten ist er dem Schneckenweih, hat aber ein gelbes (nicht rotes) Auge, einen kürzeren Schwanz ohne Weiß und ist im Allgemeinen in und über geschlossenen Kronendachwäldern zu finden, die der Schneckenweih meidet.

Rotkopf-Samenknacker
Spermophaga ruficapilla
Hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie, das einen massiven, konischen Schnabel hat. Männchen haben einen schwarzen Bauch und Weibchen einen gefleckten, und beide Geschlechter zeigen einen ganz roten Kopf. Kommt in Regenwäldern, Galeriewäldern, Dickichten und Sekundärhabitaten vor. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, in Gebieten mit dichtem Unterholz und gewöhnlich etwas Gras. Manchmal auf Straßen und Wegen. Lautäußerungen umfassen einen leisen „schpit“-Ruf und einen selten gehörten Pfeifgesang. Ähnlich dem Grant-Blauchnabel, aber durch den ganz roten Kopf zu unterscheiden. Männchen ähnlich dem Männchen des Schwarzbauch-Samenknackers, aber durch seinen schwarzen Schwanz und seinen rot-blauen statt ganz blauen Schnabel zu unterscheiden.

Rotzügelsylvietta
Sylvietta whytii
Kleiner und praktisch schwanzloser Stummelschwanz mit grauem Rücken und rotbrauner Unterseite. Das Gesicht ist vollständig rotbraun, was ihm einen „offenen“ Eindruck verleiht. Kommt in verschiedenen Savannen- und Waldlebensräumen vor, obwohl hauptsächlich im Miombo-Wald im südlichen Teil seines Verbreitungsgebiets. Der Gesang variiert geografisch: kann ein sanftes Gezwitscher oder ein Trillern sein. Der Ruf ist ein kurzes, schnelles, hölzernes Rasseln. Nördlicher und Langschnabel-Stummelschwanz können ähnlich aussehen, aber der Rotgesicht-Stummelschwanz unterscheidet sich durch das Fehlen eines Augenstreifs.
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