Peruseeschwalbe
Sternula lorata
Eine winzige und eher lokale Seeschwalbe des Humboldtstroms. Nistet in kleinen Kolonien inmitten karger Wüsten nahe der Küste. Nährt sich hauptsächlich über küstennahen Gewässern statt direkt entlang der Küste und wird daher nicht sehr häufig gesehen, kann aber an Sandstränden und Flussmündungen gefunden werden, manchmal zusammen mit anderen Seeschwalben. Leicht zu identifizieren an seiner sehr geringen Größe und schnellen, kräftigen Flügelschlägen. Brütender Altvogel rauchgrau insgesamt mit weißer Stirn und gelbem Schnabel. Jungvögel und Nichtbrüter haben einen weißeren Körper und weniger Schwarz am Kopf.
Bestimmung
The Peruvian tern is a very small species with a length of about 24 cm (9.4 in). The upper half of the head and neck are black, and the remaining part of the head is white. The back, wings and tail are grey, the throat, chin and breast are white, and the chest, belly and flanks are pale grey. The under tail-coverts are white. The bill is yellow with a black tip, the irises are brown and the legs are yellowish. The pale grey underparts differentiate it from other small terns. It has a very rapid and characteristic wingbeat. The call is a shrill "kik" and a harsh "gree", and it also utters a descending series of "kee-ee-eer" notes.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sternula lorata
- Autorität
- (Philippi & Landbeck, 1861)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Sternula
Verbreitung und Lebensraum
This species is endemic to the tropical west coast of South America. Its range extends from north and central Ecuador, through Peru to northern Chile, as far south as the Mejillones Peninsula. Its status in Ecuador is unclear and in Peru it is known from four confirmed sites, breeding at the back of the beach in association with wetlands. There are nine known sites in Chile, all in the vicinity of Mejillones, and at all of these the birds breed a little inland in the desert. There may be other breeding sites that have yet to be discovered, and some sites have not been revisited since they were recorded many years ago.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The diet has been observed to include the Peruvian anchoveta (Engraulis ringens), the Atlantic saury (Scomberesox saurus), the Peruvian silverside (Odontesthes regia) and the mote sculpin (Normanichthys crockeri).<p>Breeding takes place between August and February but is mostly concentrated between October and January. The nests are widely separated in loose colonies of up to twenty-five pairs. They are often found near coastal wetlands and lagoons where the birds forage. Some birds nest on beaches and dunes one to two hundred metres inland from the high tide mark, but others nest one or more kilometres inland on sandy plains. One or two eggs form a clutch, and both eggs and chicks are well-camouflaged to avoid detection. After breeding, the birds leave the coast and may move out to sea. In El Niño years, they are also absent from the shore, do not make any attempt to breed and probably remain at sea.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Koromandeluhu
Ketupa coromanda
Eine sehr große, graubraune Eule mit gelben Augen und charakteristischen Ohren. Beachten Sie die feine Bänderung und die dunklen Streifen auf der hellen Unterseite sowie die weißen Flecken auf den Schultern. Im Flug sind Flügel und Schwanz unterseits stark gebändert. Sitzt in hohen Bäumen, gewöhnlich in der Nähe eines Gewässers, wo sie auf Vögel und Säugetiere wartet, um sie anzuspringen. Der Ruf ist eine charakteristische Serie tiefer, gutturaler Töne, die an Lautstärke und Geschwindigkeit zunehmen, bevor sie zum Ende hin abklingen.

Heckenrötel
Oenanthe familiaris
Ein einfarbiger graubrauner Schmätzer mit rostfarbenen Ohrflecken und einem rostbraunen Bürzel sowie äußeren Schwanzfedern, die ein umgekehrtes schwarzes „T“-Muster auf dem Schwanz bilden. Der Jungvogel ist gefleckt und schuppig-beige. Die Art kommt in einer breiten Palette von Habitaten vor, bevorzugt aber felsige Gebiete, Schluchten, Felsformationen und Gebäude, wo sie oft auffällig sitzt. Sie lässt sich auf den Boden oder in einen Busch fallen, um sich von Wirbellosen zu ernähren, und zuckt häufig beide Flügel gleichzeitig und hebt den Schwanz. Der ähnliche Sichelflügel-Schmätzer hat längere Beine, einen auffälligeren Augenring, einen cremefarben-orangen Bürzel und ein anderes Schwanzmuster; der Braunschwanz-Schmätzer hat ebenfalls ein anderes Schwanzmuster.

Damarfliegenschnäpper
Ficedula henrici
29. Das Männchen ist charakteristisch, klein und größtenteils schwarz mit feinen weißen Streifen an der Unterseite, einem weißen Brustfleck, einem kurzen weißen Überaugenstreif und einer hellen Basis am Unterschwanz. Das Weibchen ist oberseits olivfarben und unterseits hellbraun, mit einer kräftiger gefärbten Kehle und einem kurzen, auffälligen hellbraunen Überaugenstreif. Das unreife Männchen ähnelt dem Weibchen, hat aber gestreifte Unterseiten und rostrot gerandete Federn an der Oberseite. Einzelvögel und Paare bewohnen die untere Unterholzschicht des Tieflandwaldes. Beschränkt auf die Insel Damar. Dünne, hochfrequente Rufe umfassen „tzit-tzit-tzit.“ Gibt einen kurzen Gesang, „tzeee-tzeeee-tzooo“ oder „tzeeee-tzoooo“, wobei die erste oder die ersten beiden Noten höher sind.
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