Knäkente

Spatula querquedula

Kleine und oft eher unauffällige Ente von Feuchtgebieten mit schilfiger und anderer Ufervegetation. Das hübsche Männchen ist markant, mit großem weißem Überaugenstreif auf dunkelbraunem Kopf und hellgrauen Flanken; die hellgrauen Vorderflügel sind im Flug auffällig. Das Weibchen ist sehr ähnlich dem Weibchen der Krickente, aber das Kopfmuster ist kontrastreicher, mit blasserem Überaugenstreif, dunklerem Augenstreif und ungestreifter weißlicher Kehle. Brütet weit verbreitet in Eurasien; überwintert in Afrika und Südasien. Zugvögel können auf offenerem Wasser sein, sogar auf Gezeitenwatten. Gesellt sich leicht zu anderen Enten; ernährt sich hauptsächlich durch Gründeln.

Bestimmung

The adult male is unmistakable, with its brown head and breast with a broad white crescent over the eye. The rest of the plumage is grey, with loose grey scapular feathers It has a grey bill and legs. In flight, it shows a pale blue speculum with a white border. When swimming it will show prominent white edges on its tertials. His crown (anatomy) is dark and his face is reddish brown.<p>Some care is needed in separating the brown female from the similar common teal, but the stronger face markings and more frequent head-shaking when dabbling are good indicators. Confusion with the female of the blue-winged teal is also possible, but the head and bill shape is different, and the latter species has yellow legs. Pale eyebrow, dark eye line, pale lore spot bordered by a second dark line.<p>Measurements:<p>These birds feed mainly by skimming rather than upending.<p>The male has a distinctive crackling mating call; the female is rather silent for a female duck, but can manage a feeble quack.<p>Garganey are rare breeding birds in the British Isles, with most breeding in quiet marshes in Norfolk and Suffolk. In Ireland a few pairs breed in County Wexford, and at Lough Beg in County Londonderry, with occasional breeding elsewhere.<p>The garganey is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies. The status of the garganey on the IUCN Red List is least concern.

Taxonomie

The first formal description of the garganey was by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae. He introduced the binomial name Anas querquedula. A molecular phylogentic study comparing mitochondrial DNA sequences published in 2009 found that the genus Anas, as then defined, was non-monophyletic. The genus was subsequently split into four monophyletic genera with ten species including the garganey moved into the resurrected genus Spatula. This genus had been originally proposed by the German zoologist Friedrich Boie in 1822. The name Spatula is the Latin for a "spoon" or "spatula". The specific epithet is derived from Latin querquedula, a word believed to represent to its call.<p>The common English name dates from the 17th century and comes from Lombard language gargenei, the plural of garganell, which ultimately comes from the Late Latin gargala "tracheal artery". The English usage owes its origins to Conrad Gesner who used the Italian name in the third volume of his Historiae Animalium (History of Animals) of 1555.

Wissenschaftlicher Name
Spatula querquedula
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Spatula

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : w Europe to Japan
Überwinterungsgebiet
w, c Africa and Asia to New Guinea
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostrücken-Ameisenfänger

Rostrücken-Ameisenfänger

Formicivora rufa

Kleiner Ameisenvogel mit langem Schwanz. Kommt in Savannen und Grasländern mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern vor. Männchen sind oberseits satt rostbraun und unterseits schwarz mit bräunlichen Flanken und einem weißen Überaugenstreif, während Weibchen eine Streifung im Gesicht und an der Brust aufweisen. Der Gesang ist ein langer Triller.

Rostnacken-Erdbuschar

Rostnacken-Erdbuschar

Muscisaxicola rufivertex

Weit verbreiteter Bodenschnäpper der Anden-Habitate, der im Winter lokal bis in die Vorgebirge vordringt. Kommt in verschiedenen Habitaten vor, von Puna-Ebenen und Mooren bis zu buschigen Hängen und landwirtschaftlichen Terrassen. Sitzt häufiger auf Unkrautstängeln und Sträuchern als andere Erdtirane. Das Gefieder ist insgesamt blaugrau mit einem rostfarbenen Nackenfleck (rostfarben im Süden, blasser zimtfarben in der Mitte des Verbreitungsgebiets und am dunkelsten im Norden – möglicherweise drei kryptische Arten); der Nackenfleck kann schwer zu erkennen sein, aber achten Sie auf den relativ feinen und leicht aufgebogenen Schnabel, anders als bei ähnlichen Arten.

Weißflügel-Tangare

Weißflügel-Tangare

Piranga leucoptera

Ziemlich kleiner Tanager aus feuchten immergrünen Wäldern und Kiefern-Eichenwäldern in Vorgebirgen und Hochland. Hauptsächlich im Kronendach anzutreffen, normalerweise paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich manchmal gemischten Futterflügen anschließen. Der unverwechselbare Männchen ist leuchtend rot mit schwarzer Maske und schwarzen Flügeln mit sauberen weißen Flügelbinden. Das Weibchen hat das gleiche Gefiedermuster wie das Männchen, ist aber insgesamt grünlich und gelb. Rufe sind hohe, zischende Pfiffe.

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