Maskenente
Nomonyx dominicus
Zurückgezogene, selten gesehene Tauchente des tropischen Tieflands. Ernährt sich hauptsächlich nachts und verbringt den größten Teil des Tages ruhig schlafend in sumpfiger Vegetation, oft in kleinen Teichen und sogar in Straßengräben. Selten im Flug gesehen, kann aber in die Luft springen, anstatt am Wasser entlang zu laufen. Das Männchen im Brutkleid hat eine schwarze Gesichtsmaske, einen leuchtend blauen Schnabel und einen dunkel rostbraunen Körper. Weiblich gefärbte Vögel werden viel häufiger gesehen: auffällig ist das hellbraune Gesicht mit doppelten dunklen Gesichtsstreifen.
Bestimmung
Breeding adult males have a rust-colored body with a black face and mottled wings. Adult females, winter males, and juveniles have a barred brownish gray body, with two horizontal, dark-colored stripes running through the buff-colored face.
Taxonomie
The only member of the genus Nomonyx, it is intermediate between the rather primitive black-headed duck (Heteronetta) and the very apomorphic true stiff-tailed ducks. It is sometimes included with the latter in the genus Oxyura, but the masked ducks are now considered the descendants of a missing link in the Oxyurini evolution, having changed little for millions of years.
- Wissenschaftlicher Name
- Nomonyx dominicus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Nomonyx
Verbreitung und Lebensraum
They are found from southern Texas and Mexico to South America and also in the Caribbean. Primarily not migratory, masked ducks are reported as very uncommon vagrants in the southernmost United States, along the Mexican border and in Florida. As of 2000, the conservation status for masked ducks in Texas is 3,800 birds. On April 1, 1962, it was recorded from Lowndes County, Georgia, where it was photographed by Alexander Wetmore. Masked ducks breed in any freshwater body with marsh vegetation and surrounded by heavy tree cover. They also occur in mangrove swamps.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pel-Bartvogel
Gymnobucco peli
Ein dunkler, kräftiger Bartvogel mit einem auffälligen gelbbraunen Federbusch auf der Stirn. Man findet ihn gewöhnlich in kleinen Gruppen an und um Totholz in Regenwäldern, Sekundärwäldern und Plantagen, oft zusammen mit Nacktwangen- oder Graukehl-Bartvögeln. Zu seinen Lautäußerungen gehören nasale „Quietschspielzeug“-Rufe, ein trockenes Rasseln und eine Reihe identischer hohler Rufe. Sehr ähnlich dem Nacktwangen-Bartvogel, hat aber einen großen Federbusch über dem Schnabel. Auch ähnlich dem Graukehl-Bartvogel, hat aber einen größtenteils unbefiederten Kopf und einen hellen Schnabel.

Königspinguin
Eudyptes schlegeli
Der größte Schopfpinguin mit einem charakteristischen weißlichen Gesicht. Brütet ausschließlich auf der australisch verwalteten Macquarie-Insel; gelegentlich vor den subantarktischen Inseln Neuseelands zu sehen, selten vor dem Festland. Auffällig sind die leuchtend gelben, orangen und schwarzen Schmuckfedern. Leicht vom Goldschopfpinguin durch das weißliche Gesicht und vom Zügelpinguin durch die Schöpfe zu unterscheiden.

Pfrimer-Sittich
Pyrrhura pfrimeri
Langschwanzsittich. Auffallend ist das kastanienbraune Gesicht, das von einer bläulichen Krone und Wangen umrahmt wird, sowie die geschuppte blaue Brust. Ein Bewohner von Laubwäldern auf felsigen Ausläufern, wo er in kleinen Schwärmen an fruchttragenden Bäumen anzutreffen ist und gelegentlich zum Boden herabsteigt. Die Rufe ähneln denen anderer Mitglieder der Weißohr-Sittich-Gruppe.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.