Rotkopf-Erdtimalie
Pellorneum ruficeps
Zutraulicher mittelgroßer Drossling, der oft in lauten, lebhaften Schwärmen auf oder um den Waldboden herum bei der Nahrungssuche anzutreffen ist. Lehmfarben mit braun gestreifter heller Unterseite. Weißer Überaugenstreif und Kehle kontrastieren mit gelbbraunen Wangen und einem rostorangefarbenen Scheitel. Kommt von den Tiefländern bis in hügelige und bergige Wälder vor. Der Gesang kann eine charakteristische Reihe von zwei bis drei Noten („two-chee-deer!“) sein, ein ausgedehnteres melodisches Trillern oder ein abfallendes schwatzendes Trillern. Gibt kratzende, rasselnde Rufe von sich, oft während er in Nahrung suchenden Schwärmen Blätter am Boden umdreht.
Bestimmung
Puff-throated babblers are brown above, and white below with heavily brown streaks towards the breast and belly. They have a chestnut crown, long buff supercilium and dusky cheeks. The throat is white, and is sometimes puffed out giving it the English name. Puff-throated babblers have strong legs, and spend a lot of time on the forest floor. They can often be seen creeping through undergrowth in search of their insect food, looking at first glance like a song thrush. Some subspecies have streaks on the mantle while others, especially in Peninsular India, are unstreaked.<p>The widespread distribution with population variations has led to nearly thirty subspecies being described. The nominate population is found in peninsular India (excluding the Western Ghats). The population in the northern Eastern Ghats is paler and has been called pallidum while a well-marked dark form occurs in the southern Western Ghats, which has been named granti (includes olivaceum). The western Himalayas population is punctatum (includes jonesi) and in the east is mandellii, which has streaking on the back and nape as well as having call differences. In the east of India, south of the Brahmaputra River occurs chamelum while ripley is found in a small region in eastern Assam (Margherita). Further east in Manipur is vocale and pectorale in Arunachal Pradesh and northern Burma with stageri further south, followed by hilarum, victoriae and minus. Further east are found shanense, subochraceum, insularum, indistinctum, chtonium, elbeli, acrum, oreum, dusiti, vividum, ubonense, euroum, deignani, dilloni and smithi. Several others have been described and many populations are difficult to assign to subspecies. This is the type species for the genus Pellorneum and its generic placement is assured, although other species currently included in the genus may be reassigned.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pellorneum ruficeps
- Autorität
- Swainson, 1832
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Felsen Sylvia (Pellorneidae)
- Gattung
- Pellorneum
Verbreitung und Lebensraum
This bird is a common resident breeder in the Himalayas and the forests of Asia. Like most babblers, it is not migratory, and has short rounded wings and a weak flight. Its habitat is scrub and bamboo thickets and it forages by turning over leaves to find insects.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Puff-throated babblers vocalize often. Their calls are a series of whistling notes ascending in scale. Some calls have been transcribed as he'll beat you, pret-ty-sweet. The calling can be persistent. The breeding season is mainly during the rainy season. They build a nest on the ground at the base of a bush. The nest is dome-shaped and constructed of leaves and twigs with an entrance on the side. The opening usually points downhill when the nest is on sloping ground. The clutch varies from 2 to 5 eggs, with northern populations tending towards larger clutches. Parent birds run rodent-like in the undergrowth as they move in and out of the nest. Young birds fledge and leave the nest about 12 to 13 days after hatching.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißaugen-Buschschnäpper
Pachycephalopsis poliosoma
Ein mittelgroßer Vogel des Unterholzes von mittleren Bergwäldern. Rußgraue Farbe, am Bauch heller, im Gesicht und an den Flügeln dunkler. Auffällig sind das helle Auge und die weiße Kehle, die mit dem dunklen Gesicht kontrastieren. Vögel auf der Huon-Halbinsel haben eine graue Kehle. Er sitzt auf niedrigen Ästen, wippt mit dem Schwanz und sucht den Boden nach Insektenbeute ab. Ruß- und Blaugraue Fliegenschnäpper haben eine begrenzte Höhenüberschneidung, aber der Weißaugen-Fliegenschnäpper ist normalerweise in niedrigeren Höhen zu finden, hat ein weißes Auge und gewöhnlich eine weiße Kehle. Sein Ruf ist ein lauter, ansteigender Pfiff „wit!“. Auch eine ansteigende Tonreihe, die zuerst gepfiffen wird, dann rauer wird und sich beschleunigt.

Blausturmvogel
Halobaena caerulea
Ziemlich kleiner, attraktiv gezeichneter Sturmvogel kalter subantarktischer Gewässer; vom Festland aus nicht zu sehen. Begleitet manchmal Schiffe, besonders in der Nähe von Brutinseln und mit Gruppen ähnlich großer und oberflächlich ähnlicher Walvögel. Der Blausturmvogel unterscheidet sich von allen Walvogelarten durch dunkle Kappe, halben Kragen und auffällige weiße Schwanzspitze. Auch Unterschiede im Flugmuster beachten; oft etwas kräftiger und kreist höher bei starkem Wind.

Rotbraunschwanz-Flachschnabel
Ramphotrigon ruficauda
1. Ein eher kleiner Fliegenschnäpper, charakteristisch für Wälder auf sandigen Böden und saisonal überflutete Wälder. Öfter gehört als gesehen. Am besten zu erkennen an seinem leuchtend rotbraunen Schwanz und den Rändern der Schwungfedern, die mit dem grünlich-braunen Körper kontrastieren. Einzeln oder paarweise bewohnt er die Mittelschicht hoher Wälder und vergesellschaftet sich typischerweise nicht mit anderen Arten. Er sitzt aufrecht und startet von einem Ansitz aus, um Insekten von Blättern zu fangen. Im westlichen Amazonasgebiet unterscheidet er sich vom Dunkelschwanz-Breitschnabel durch eine klarere (weniger gefleckte) Brust und ausgedehntes Rotbraun an Flügeln und Schwanz. Sein Ruf ist ein einzelner, träger Pfiff mit einer charakteristisch starken Betonung in der Mitte.
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