Westlicher Berglaubsänger
Phylloscopus bonelli
Kleiner, schlanker Laubsänger; weißer Bauch kontrastiert mit olivgrüner Oberseite. Sehr schwer vom Balkan-Laubsänger (Phylloscopus orientalis) aus Osteuropa zu unterscheiden. Das beste Merkmal ist der Ruf, ein zweiteiliger Pfiff "hu-eef" anstelle des scharfen "tzip" des Balkan-Laubsängers. Der Gesang, eine kurze Trillerphrase, ist ebenfalls dem des Balkan-Laubsängers sehr ähnlich. Vergleichen Sie mit anderen Laubsängern; beachten Sie das schlichte Gesicht der vorliegenden Art, das olivgrüne Flügelfeld (aber keine hellen Flügelbinden) und die leuchtend weiße Unterseite. Brütet in Laubwäldern mit Eichen und Buchen sowie in Mischwäldern mit Kiefern. Das Nichtbrutgebiet umfasst offenes Buschland und offene Wälder.
Bestimmung
Western Bonelli's warbler is a small passerine bird, found in forest and woodland. Four to six eggs are laid in a nest on the ground. The eggs are white with reddish-brown markings and are laid in clutches of 3-5 eggs. The incubation period is around 14 days long, and the chicks fledge after 10-14 days. Cuckoo nest predation and brood parasitism are major hazards to the breeding success of western Bonelli's warblers. Like most warblers, western Bonelli's warbler is insectivorous.<p>The adult has a plain grey-green back, green-toned rump and wings and whitish underparts. The bill is small and pointed and the legs brown. The sexes are identical, as with most warblers.<p>The western Bonelli's warbler has a browner tinge to the upperparts than the eastern Bonelli's warbler; the latter sometimes has a greenish tinge instead. The song is a fast monotone trill, only slightly different from eastern Bonelli's, and also with some similarity to the wood warbler. The call of the western Bonelli's warbler is a disyllabic hu-it, differing from that of the eastern Bonelli's warbler which is a hard chup, reminiscent of a crossbill or a house sparrow.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phylloscopus bonelli
- Autorität
- (Vieillot, 1819)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
- Gattung
- Phylloscopus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : Spain and Portugal to Austria, Slovenia and Italy
- Überwinterungsgebiet
- to wc Africa
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mussau-Monarch
Myiagra hebetior
Das Männchen ist ganz glänzend schwarz mit einer leicht aufgerichteten Haube. Das Weibchen ist auf dem Rücken rot und unten hell weißlich-beige, mit einem zweifarbigen Kopf: helle Kehle und Kopf schwarz bis unter das Auge. Auf Neubritannien ist das Weibchen unten und an der Kehle dunkelgrau. Bevorzugt Primärwald und ungestörten Sekundärwald. Der Gesang ist eine Reihe lauter, durchdringender Pfiffe. Der Ruf ist ein summendes, nasales Schnurren.

Bronzekolibri
Coeligena coeligena
8. Großer Kolibri, bekannt für sein bemerkenswert unscheinbares Gefieder: ganz matt bräunlich mit fast keiner Farbe oder Irisierung. Die Kehle ist etwas heller mit schuppigem Aussehen. Beachte auch den langen geraden Schnabel. Geschlechter gleich. Ziemlich häufig in den Anden-Nebelwäldern von Venezuela bis Bolivien, von 1.000–2.500 m. Besucht Futterstellen.

Massena-Trogon
Trogon massena
Großer, rotbäuchiger Trogon der feuchten tropischen Tiefländer. Bevorzugt das Innere des Regenwaldes, ist aber auch an Rändern und um Lichtungen herum zu finden, hauptsächlich ruhig und aufrecht sitzend in mittleren bis oberen Baumschichten größerer Bäume. Das Fehlen eines weißen Bandes oberhalb des roten Bauches und der vollständig dunkelgraue Unterschwanz (oder mit einigen feinen weißen Bändern an den Seiten bei Jungvögeln) unterscheiden den Schiefertrogon von anderen rotbäuchigen Trogonen. Bei Männchen sind auch der kräftige orangefarbene Schnabel und der orangefarbene Augenring zu beachten. Gräbt sein Nest in Baumtermitemnester.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.