Siebenfarbentangare
Tangara fastuosa
Spektakuläre, vielfarbige Tangare, in ihrem begrenzten Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Kommt in feuchten Wäldern, an Waldrändern und in altem Sekundärwuchs vor. Sucht Nahrung im Kronendach, meist paarweise, oft in gemischten Schwärmen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tangara fastuosa
- Autorität
- (Lesson, RP, 1831)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tangara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Orientfeldlerche
Alauda gulgula
Gedrungener brauner Singvogel mit schwacher Haube, typischerweise am Boden in offenen Feldern und Wiesen zu finden. Oberseits dunkler als unterseits, mit feiner schwarzer Streifung auf der Brust und hellkastanienbraunen Ohrdecken mit dunklem Rand. Sehr ähnlich der Feldlerche, mit der sie einen Großteil ihres Verbreitungsgebiets teilt, aber die Orientfeldlerche hat beigefarbene, nicht weiße, äußere Schwanzränder und Hinterränder der Flügel. Brutmännchen „lerchen“ (singen im Flug), wobei sie eine Reihe variabler Noten singen, während sie hoch über dem Revier schweben.

Goldpieper
Tmetothylacus tenellus
Ein ungewöhnlicher Pieper trockener Gebiete. Brütende Männchen sind spektakulär, mit gelber Unterseite, einem schwarzen Brustband und gelben Flügeln mit schwarzen Spitzen. Nicht brütende Männchen und Weibchen sind viel matter gefärbt, obwohl sie immer noch einen gelben Anflug an der Unterseite sowie an den Flügelrändern und äußeren Schwanzfedern aufweisen. Kommt in trockener Savanne vor. Zieht weit umher und ist am ehesten nach Regenfällen zu sehen. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber oft auf Büschen. Das brütende Männchen erinnert an einen Spießpieper, ist aber leicht durch den gelben Flügel zu unterscheiden. Weibchen und nicht brütende Männchen können mit anderen Piepern und Spießpiepern verwechselt werden, sind aber kleiner und lassen sich dennoch durch Gelb in Flügel und Schwanz unterscheiden. Der Gesang besteht aus kratzenden Pfiffen.

Streifen-Spinnenjäger
Arachnothera magna
9. Ein großer und lauter Bewohner tropischer und subtropischer Hügelwälder. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar; ein großer Spinnenjäger mit einem langen, gebogenen schwarzen Schnabel und schwarzen Streifen über dem gelb-grünen Obergefieder und der helleren gelben Unterseite. Sammelt Wirbellose vom Laub, schwebt aber auch um Blüten herum und stochert nach Nektar. Bewegt sich oft mit gemischten Schwärmen. Ruft häufig, mit einem lauten, entschlossen klingenden „chitick, chitick!“.
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