Saphirtaube
Geotrygon saphirina
Atemberaubende Taube, gefunden in feuchtem Regenwald in Tiefland und Vorgebirge. Auffällige Merkmale sind ein kastanienbrauner Rücken, ein heller Bauch, goldene Nackenflecken und eine auffällige Kopfzeichnung. Könnte mit der matteren Veilchen-Erdtaube in dunklen Wäldern verwechselt werden, wo die Farbe nicht leicht zu erkennen ist; achten Sie auf die kräftige Gesichtszeichnung der Saphir-Erdtaube. Gewöhnlich einzeln anzutreffen, leise auf dem Waldboden umhergehend. Kann auf eine niedrige Sitzwarte aufsteigen, wenn aufgescheucht oder wenn sie singt – ein leiser, stotternder Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird.
Bestimmung
The sapphire quail-dove is 22 to 26 cm (8.7 to 10.2 in) long and weighs 139 to 199 g (4.9 to 7.0 oz). The male of the nominate subspecies has a white forehead, throat, and small patch below the eye. It has a conspicuous, long, purple-black malar stripe. Its dark bluish gray crown becomes bronzy green on the nape; below that is an iridescent patch of green, gold, and purplish pink. The back and wing coverts are purple-brown and the rump iridescent greenish or purplish blue. The central tail feathers are slaty black and the outer ones are blackish with blue-gray tips. The closed wing shows an elongated white spot. The breast is pale gray fading to white on the belly and adjoined by buff flanks. Its eyes are pale yellow to dark brown. The adult female has the same plumage pattern but is less brilliant. Juveniles are dark reddish brown above, a duskier gray below, and their facial markings are less intense. G. s. rothschildi is essentially the same as the nominate but for darker eyes.
Taxonomie
At one time the sapphire quail-dove included what is now the purple quail-dove as a subspecies; the larger species was then named Osculatia saphirina. Since the early 2010s the purple quail-dove has been treated as a separate species. The sapphire quail-dove now has two subspecies, the nominate G. s. saphirina and G. s. rothschildi.
- Wissenschaftlicher Name
- Geotrygon saphirina
- Autorität
- Bonaparte, 1855
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Geotrygon
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of sapphire quail-dove is found across far southern Colombia south through eastern Ecuador to southeastern Peru and east into extreme western Amazonian Brazil. G. s. rothschildi is found only in the area around Cadena in southeastern Peru's Marcapata District. The species inhabits the ground and undergrowth of primary and older secondary evergreen montane forest, often near streams. In Peru it ranges up 1,000 m (3,300 ft) in elevation and up to 1,350 m (4,430 ft) in Ecuador.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The sapphire quail-dove forages on the ground, singly or in pairs. Its diet has not been documented but it probably eats seeds and small invertebrates like other quail-doves.<p>The sapphire quail-dove's breeding season differs across its range, base on the dates that nests with eggs, nestlings, adults in breeding condition, and nesting behavior have been recorded. Nests are platforms made of sticks or twigs and the clutch size appears to be one or two.<p>The sapphire quail-dove's song is "a two-note monotonous 'hu..huuuuu' or 'ca..whooooo'." It sings from a low hidden perch or on the ground at any time of day.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbauchgirlitz
Crithagra dorsostriata
Ein hübscher Girlitz mit olivgrünem Rücken, gut gezeichnetem Kopf, gelber Brust und Bürzel und weißem Bauch. Männchen sind insgesamt heller und unterseits ungestreift, während Weibchen matter gefärbt sind mit dicken Streifen an der Unterseite. Findet sich in trockenen und mäßig feuchten Savannen, Waldland und Kulturland, oft in kleinen Schwärmen. Ähnlich dem Gelbstirn-Girlitz, unterscheidet sich aber durch den weißen Bauch und das weniger auffällig gezeichnete Gesicht. Kann dem Gelbkopf-Girlitz ähnlich sehen, findet sich aber in einem anderen Lebensraum und hat ein stärker gezeichnetes Gesicht. Findet sich im selben Lebensraum wie die Kernbeißer-Girlitze, ist aber kleiner und hat einen dunkleren Schnabel. Der Gesang besteht aus musikalischen Pfeiflaute und Trillern, manchmal in einem kontinuierlichen Strom und manchmal in einzelne Phrasen unterteilt.

Fleckenliest
Actenoides lindsayi
Ein auffälliger mittelgroßer Eisvogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Unterseits weißlich mit dunkler Schuppung und oberseits dunkelgrün mit gelbbraunen Flecken. Der Schnabel ist zweifarbig, oben schwarz und unten orange. Beachten Sie das breite schwarze Band durch das Auge, das bis zum Hinterkopf reicht, sowie den grünen Scheitel und Bürzel. Das Männchen hat einen vollen rostbraunen Kragen, Kehle und ein Band unter dem Auge, sowie einen leuchtend blauen Bartstreif und ein Band hinter dem Auge, die beim Weibchen grün sind. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Der Gesang, der in der Dämmerung vorgetragen wird, besteht aus einem einzelnen abfallenden Pfiff, „wee-ooo“, der alle paar Sekunden wiederholt wird.

Mussau-Triller
Lalage conjuncta
Ein eher langschwänziger und langflügeliger Vogel mit kurzem, stämmigem Kopf, in den Proportionen einem kleinen Kuckuckswürger ähnlich. Das Gefieder ist auffällig scharf abgegrenzt in Schwarz und Weiß, mit meist schwarzer Oberseite und weißer Unterseite, breiten weißen Flügelfeldern und einem weißen, schwarz gebänderten Bürzel. Der Bauch ist oft kastanienbraun getönt. Er scheint von ungestörtem Primärwald abhängig zu sein. Oft still, aber der Ruf soll ein nasales „tchow-tchow-de-weet“ umfassen.
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