Planalto-Tapaculo
Scytalopus pachecoi
24. Kleiner, unscheinbarer Vogel, der normalerweise sehr schwer zu entdecken ist. Meist dunkelgrau mit zimtfarbenem Steiß mit dunklen Bändern. Weibchen sind bräunlicher. Kommt in Primärwäldern und altem Sekundärwuchs vor, einschließlich Araukarienwäldern mit dichtem Unterwuchs; besonders gerne in Gebieten mit terrestrischen Bromelien. Der Gesang ist eine sehr lange und monotone Wiederholung einer einzelnen Note.
Bestimmung
The Planalto tapaculo is about 12 cm (4.7 in) long and weighs about 15 g (0.53 oz). The male's upperparts are mainly dark gray and the underparts paler gray. The flanks are buff with dark bars, which differentiate it from the similar but unbarred mouse-colored tapaculo. The female is browner and the juvenile has not been described.
Taxonomie
The Planalto tapaculos was previously included in the mouse-colored tapaculo (Scytalopus speluncae) but was described as a new species in 2005 based on differences in plumage and vocalizations. Its specific epithet honors Fernando Pacheco, a Brazilian ornithologist.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus pachecoi
- Autorität
- Maurício, 2005
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The Planalto tapaculo is known from southern Brazil (several parts of Rio Grande do Sul and southeastern Santa Catarina) and extreme northeast Misiones Province of Argentina. It inhabits forest and forest edge where it is often found near streams and in undergrowth such as bamboo thickets. It has been found at higher densities in secondary forest than in undisturbed forest. It ranges up to 1,500 m (4,900 ft) elevation.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Planalto tapaculo forages for arthropods in the forest understory, primarily in thickets of terrestrial bromeliads and bamboo.<p>Almost nothing is known about the Planalto tapaculo's breeding phenology. A nest found in September in Argentina was not described but contained two eggs.<p>The Planalto tapaculo's song contains a long series of notes starting at a rate of two or three per second and accelerating into a trill [1]. This compares to five notes per second in the faster song of the mouse-colored tapaculo. The Planalto tapaculo has a distinctive, monosyllabic contact call and a loud alarm call.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostkehlpfäffchen
Sporophila telasco
Ziemlich häufig in Wüstentiefland, bevorzugt landwirtschaftliche Felder, verunkrautete und grasbewachsene Gebiete sowie buschige Hecken; singt oft von exponierten Sitzwarten wie Stromleitungen. Auffällig ist die geringe Größe, aber mit einem sehr kräftigen, stummeligen Schnabel. Das männliche Gefieder ist variabel; insgesamt rein weißlich und schiefergrau mit dunkelrostfarbenem Kinn im vollen Brutkleid, aber oft unordentlich und gefleckt. Das Weibchen ist unscheinbar blassbeige mit gestreiftem Rücken; beachte ihren großen, stummeligen rosafarbenen Schnabel.

Modestpapagei
Psittacella modesta
Ein kleiner, kompakter Papagei des mittleren und oberen Bergwaldrandes. Grüner Körper mit brauner Haube und Brust. Männchen einer Unterart haben einen gelben Nackenkragen. Unauffällig und am leichtesten an fruchttragenden Bäumen zu finden. Ähnlich dem Madarasz-Tigerpapagei, aber wo sie gemeinsam vorkommen, ist der Bescheidene Tigerpapagei normalerweise in höheren Lagen anzutreffen. Männchen sind sehr ähnlich, aber der Bescheidene Tigerpapagei hat einen dunkleren Kopf mit weniger Flecken. Weibchen des Bescheidenen Tigerpapageis haben einen braunen Kopf und eine stark gebänderte Brust. Der Ruf ist ein nasales, aufsteigendes „chuuit!“, ähnlich dem des Brehm-Tigerpapageis, oder ein hoch-tief-mittel verschliffenes „chii-oo-wii!“.

Rotrückentaube
Patagioenas flavirostris
40. Große dunkle Taube. Körper und Flügel meist blaugrau mit weinrotem Hals und Schultern. Beachten Sie den roten Schnabel mit heller gelblicher Spitze. Jungvogel heller gräulich ohne weinrote Töne. Häufig von Mexiko bis Costa Rica, hauptsächlich in Tiefländern und Vorgebirgen. Dringt kaum in die USA im Rio Grande Tal von Südtexas ein. Typischerweise in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, oft auffällig sitzend in einer Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich offener Wälder, fleckenhaftem Ackerland und Mangroven. Neigt dazu, ziemlich scheu zu sein. Unterscheidet sich von anderen Tauben in Mittelamerika durch große Größe, Schnabelmuster und dunklen Schwanz und Unterschwanzdecken. Achten Sie auf den tiefen gurrenden Gesang: „whoo, whoop-a-whoo.“
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