Heckenkuckuck

Centropus sinensis

37. Ein großer Vogel, der einer Kreuzung aus Krähe und Fasan ähnelt. Weitgehend schwarz mit auffälligen rostfarbenen Flügeln, glänzenden Unterseiten, einem langen und schweren schwarzen Schwanz und tiefroten Augen. Jungvögel sind viel matter gefärbt mit weißen Bändern an Schwanz und Unterseiten und variablen Mengen schwarzer Streifen an Flügeln und Oberseiten. Häufig in einer Reihe von Habitaten außer sehr dichten Wäldern. Ähnlich dem Kleinen Spornkuckuck, aber der Große Spornkuckuck ist größer mit längerem Schnabel und roten Augen. Adulte Große Spornkuckucke haben auch nicht die weißen Streifen an den Flügeln, die beim Kleinen Spornkuckuck zu sehen sind. Der Ruf ist eine Serie tiefer, resonanter „oop-oop-oop“-Noten.

Bestimmung

This is a large species of cuckoo at 48 cm. The head is black, upper mantle and underside are black glossed with purple. The back and wings are chestnut brown. There are no pale shaft streaks on the coverts. The eyes are ruby red. Juveniles are duller black with spots on the crown and there are whitish bars on the underside and tail. There are several geographic races and some of these populations are sometimes treated as full species. Earlier treatments included the brown coucal (C. (s.) andamanensis) under this name. Rasmussen &amp; Anderton (2005) suggest that the race parroti may be a full species – the southern coucal which is found in peninsular India (northern boundary unclear). The race intermedius of the Assam and Bangladesh region is smaller than the nominate race found in the sub-Himalayan zone. Songs of the races are said to vary considerably. Race parroti of southern India has a black head and the underparts glossed blue and has the forehead, face and throat more brownish. The sexes are similar in plumage but females are slightly larger.<p>Leucistic specimens have been observed.<p>The nominate race is found from the Indus Valley through the sub-Himalayan and Gangetic plains to Nepal, Assam and the Bhutan foothills into southern China (Guangxi, Zhejiang, Fujian).<p>The young when hatched have black skin and white hairy feathers (termed as trichoptiles) forming a fringe over the eye and beak. The centre of the belly is pinkish and the upper mandible is black with a pink edge. The iris is brown, gape yellow and feet dark brown-gray.The juvenile of race parroti is unmarked dull black on the underside (contra barred in the northern races) and much darker, dusky chestnut on the wings. Race bubutus found in Southeast Asia has a distinct call. Individuals from the Western Ghats are very similar in size to the lesser coucal Centropus bengalensis but the latter has a stubbier bill, shorter tail, wing tips extending beyond the tertials and a chestnut wing lining, dark eyes and a tail with green/bronze sheen. Females of the race parroti develop dusky or sooty wing coverts between November and January and the northern boundary of the race is along the Punjab plains where it forms intermediates with the northern forms.

Taxonomie

Gattung: Centropus; Familie: Cuculidae; Ordnung: Cuculiformes.

Wissenschaftlicher Name
Centropus sinensis
Autorität
(Stephens, 1815)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Centropus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißbürzel-Drosselhäherling

Weißbürzel-Drosselhäherling

Turdoides leucopygia

Ein dunkelbrauner Drossling mit einem leuchtend weißen Bürzel. Das Muster an Kopf und Brust variiert stark im Verbreitungsgebiet dieser Art; Vögel können einen komplett weißen Kopf, eine weiße Gesichtsmaske mit dunklem Rand oder eine schwarze Kehle und einen weißen Wangenfleck haben. Das Ausmaß der hellen schuppigen Markierungen auf der Brust variiert ebenfalls. In feuchtem Waldland, an Waldrändern und in Buschland zu finden, fast immer in Gruppen von bis zu zehn Individuen. Leicht von anderen Drosslingen in seinem Verbreitungsgebiet durch den weißen Bürzel zu unterscheiden. Der Ruf ist ein heiseres Geplapper, das gewöhnlich von einer ganzen Gruppe im Chor abgegeben wird.

Kurzschwanz-Sturmtaucher

Kurzschwanz-Sturmtaucher

Ardenna tenuirostris

3. Mittelgroßer, dunkelbrauner Sturmtaucher. Hat schmale, geknickte Flügel und fliegt mit schnellen, zackigen Flügelschlägen. Variables Unterflügelmuster, meist eher dunkel mit einem weniger deutlichen silbrigen Glanz als beim Dunklen Sturmtaucher, aber je nach Lichtverhältnissen schwer zu beurteilen. Häufig im Pazifischen Ozean, besonders um Australien und Neuseeland und bis zur Beringsee. Aus Südamerika unbekannt. Kann in den Meeresgewässern vor Alaska zahlreich sein und sich in riesigen Schwärmen versammeln; weiter südlich seltener. Extrem ähnlich dem Dunklen Sturmtaucher. Der Kurzschwanz-Sturmtaucher ist heller und hat gekrümmtere Flügel; achten Sie auch auf einen etwas kürzeren Schnabel und einen runderen Kopf.

Mattenschneegimpel

Mattenschneegimpel

Leucosticte brandti

20. So grau wie die hohen Klippen, felsigen Wiesen und Gletschermoränen, die er frequentiert, ist dieser Bergfink oft recht zahm und nimmt häufig Futter von Klöstern und lokalen Hochlanddörfern an. Der dunkle Kopf und der schlichte Körper der Brutvögel sind einzigartig unter den Sperlingsvögeln in seinem Verbreitungsgebiet. Nichtbrütende Vögel haben einen helleren Kopf, behalten aber etwas von der Dunkelheit, besonders nahe am Schnabel, und sind auf dem Rücken weniger gut gezeichnet als der Schlichte Bergfink.

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