Keilschwanz-Höhenkolibri
Oreotrochilus adela
Wunderschöner und markanter Kolibri des Polylepis-Waldlandes und angrenzenden Buschlandes in den hohen Anden von der argentinisch-bolivianischen Grenze bis Cochabamba. Ziemlich selten. Das Männchen ist der einzige Kolibri im Verbreitungsgebiet mit einer Kombination aus rostroten Flanken, schwarzer Brust und grüner Kehle. Das Weibchen kann von anderen Bergstern-Arten durch ihre orangefarbene Unterseite unterschieden werden.
Bestimmung
The wedge-tailed hillstar is 11 to 13 cm (4.3 to 5.1 in) long and weighs 7.4 to 8.3 g (0.26 to 0.29 oz). Adults have a medium length slightly decurved black bill. Both sexes' upperparts are gray-brown with a bronzy cast. The adult male has a glittering green gorget and chestnut underparts with a bold black stripe down the center. The tail is graduated and mostly blue-black; all but the central feathers have cinnamon inner webs. The adult female's throat is white with grayish and green spots and the rest of the underparts are pale rufous. The tail is blue-black and the outer three or four pairs of feathers are white at their tips. Juveniles are similar to the adult female.
Taxonomie
The wedge-tailed hillstar is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Oreotrochilus adela
- Autorität
- (d'Orbigny, 1838)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Oreotrochilus
Verbreitung und Lebensraum
The wedge-tailed hillstar is found from southern La Paz Department in central Bolivia south barely into Jujuy Province in extreme northwestern Argentina. It inhabits semi-arid to seasonally humid areas of the Andes below the puna grasslands. It typically is found among mesophytic shrubs and also often occurs in gullies or basins with stands of Polylepis trees. It will inhabit degraded habitat as long as Dodonaea bushes, taller bushes, and columnar cacti remain. In elevation it ranges from 2,600 to 4,000 metres (8,500 to 13,100 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The wedge-tailed hillstar's movements are not well known, but local movements and dispersal are suspected.<p>The wedge-tailed hillstar feeds on nectar from flowering plants; examples include those of genera Barnadesia, Mutisia, and Puya; various mistletoes; and columnar cacti. It also feeds on insects.<p>The wedge-tailed hillstar's breeding season is not well defined but appears to span from October to perhaps February. Males court by alternately singing and displaying from an open perch and making a deep U-shaped flight. The nest is a large cup glued to a rock face. Nothing else is known about the species' breeding phenology.<p>The male wedge-tailed hillstar's display song is "a medley of intense twittering notes interspersed by a distinct descending cadence".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mayotte-Brillenvogel
Zosterops mayottensis
Ein kleiner, spitzschnäbeliger, laubsängerähnlicher Vogel. Beachten Sie die meist gelbe Unterseite, die breiten kastanienbraunen Flanken und die auffälligen weißen Brillenringe um das Auge. Häufig auf der Insel Mayotte in Lebensräumen mit Holzgewächsen, einschließlich Mangroven, Plantagen, Waldland, Buschland und Gärten. Auch in Restwaldstücken vorhanden, wenn auch seltener. Gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen anzutreffen. In ihrem kleinen Verbreitungsgebiet leicht an den weißen Brillenringen zu identifizieren. Der häufigste Ruf ist eine absteigende „chew“-Note, die auch der Hauptbestandteil des leisen, gesprächigen Gesangs ist.

Streifenkauz
Asio clamator
Ziemlich große, blasse, geohrte Eule mit honigfarbenen Augen. Bevorzugt Savannen und andere offene Gebiete mit verstreuten Bäumen und Büschen, wie Zuckerrohrfelder und offene Plantagen. Ruht in dichtem Laubwerk oder am Boden, jagt aber oft von Sitzwarten am Straßenrand wie Stromleitungen aus. Man beachte die prominenten Federohren (selten angelegt), das weißliche, schwarz umrandete Gesicht und die weißlichen Unterseiten mit ordentlicher dunkler Streifung. Vergleichen Sie mit der Sumpfohreule.

Zwergkasuar
Casuarius bennetti
Ein riesiger flugunfähiger Vogel von Hügel- und Bergwäldern; gelegentlich in Tieflandregenwäldern, besonders dort, wo andere Kasuararten fehlen. Das kleinste Mitglied der Familie. Das Gefieder ist bei Altvögeln locker und schwarz, bei Jungvögeln braun. Altvögel haben einen leuchtend blauen Hals mit einem roten Fleck am unteren Nacken. Beachte auch den niedrigen, abgerundeten Helm. Sehr heimlich und selten zu sehen. Er sucht am Waldboden nach heruntergefallenen Früchten. Ähnlich anderen Kasuararten, aber kleiner, mit niedrigerem Helm, ohne Kehllappen und kommt normalerweise nicht gemeinsam vor.
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