Huetfulvetta

Alcippe hueti

Lärmender Schwarmvogel einer breiten Palette hügeliger und bewaldeter Berggebiete. Unauffällig gefärbt, mit braunem Körper (oben dunkler, unten blasser), weißer Kehle und grauem Kopf, gekennzeichnet durch einen scharfen schwarzen Streifen oberhalb des Augenbrauenstreifs, der sich vom Schnabel bis zum Nacken erstreckt. Oft ein wichtiger Bestandteil gemischter Nahrungsschwärme. Plappert laut und ständig bei der Nahrungssuche.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Alcippe hueti
Autorität
David, A, 1874
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alcippidae
Gattung
Alcippe

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bekassine

Bekassine

Gallinago gallinago

Gedrungener, kryptisch gefärbter Watvogel mit einem sehr langen Schnabel. Bewohnt eine Vielzahl von Feuchtgebieten, von feuchten Wiesen bis zu Salzwiesen. Meist unauffällig, sucht Nahrung im schlammigen Boden, indem er mit seinem Schnabel stochert, gewöhnlich in der Nähe von Schilf oder anderer grasartiger Deckung. Oft erst beim Auffliegen gesehen, wobei er gewöhnlich aus ziemlich kurzer Entfernung mit einem rauen, kratzenden Ruf aufsteigt. Brutvögel sind auffälliger und sitzen auf Zaunpfählen. Im Balzflug stoßen Vögel von hoch oben herab und erzeugen ein pulsierendes, blökendes Geräusch, das durch die gespreizten Schwanzfedern entsteht. In Asien ist Vorsicht geboten bei der extrem ähnlichen Spieß-, Swinhoe- und Latham-Bekassine, denen allen der weiße Hinterrand der Wald-Bekassine fehlt und die einen langsameren, weniger unregelmäßigen Flug haben.

Kernbeißer

Kernbeißer

Coccothraustes coccothraustes

Einzigartiger, gedrungener Fink. Auffällig sind der massive Schnabel (stahlgrau im Sommer, rosa im Winter) und der blaugraue Nacken, wie ein Schal auf einem orangefarbenen Kopf. Breite weiße Schwanzspitze und weißes Flügelband zeigen sich hauptsächlich im Flug. Trotz seines charakteristischen Aussehens ist er scheu und leicht zu übersehen. Bevorzugt reife Misch- und Laubwälder, besonders mit Buche, Eiche und Hainbuche, wo er dazu neigt, ruhig und hoch in den Baumkronen zu fressen und zu sitzen. Frisst auch am Boden im Herbst und Winter, manchmal einschlüpfige Schwärme bildend. Gibt hochfrequente „tsik!“- und tiefere Tick-Rufe von sich.

Maskenlerche

Maskenlerche

Spizocorys personata

Eine ungewöhnliche, markante, relativ farbenfrohe mittelgroße Lerche. Beachten Sie die schwarze „Maske“, den blassen Schnabel und den rotbraun überhauchten Bauch. Die Schwanzseiten sind blassbeige, was im Flug auffällig sein kann. Sehr lokal in trockener Landschaft, in kurzem Grasland und auf Lavafeldern zu finden. Der Gesang ist eine einfache gepfiffene Phrase, die am Boden oder im Flug gegeben werden kann.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.