Molukkenkakadu
Cacatua moluccensis
31. Ein großer weißer Kakadu mit einem rosa Anflug auf vielen Federn und Gelb unter den Flügeln. Die leuchtende Lachsfarbe kann größtenteils verdeckt sein, es sei denn, die Haube ist aufgestellt. Gewöhnlich paarweise und in kleinen Schwärmen zu finden. Die Rufe sind sehr laute Schreie. Bewohnt Tieflandregenwälder auf den südlichen Molukken; auch bekannt als Molukkenkakadu. Auf die hawaiianische Insel Oahu eingeführt, wo sich eine kleine Population etabliert hat.
Taxonomie
The salmon-crested cockatoo was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus moluccensis. Gmelin based his description on those by earlier ornithologists. George Edwards had described and illustrated the cockatoo in 1751, Mathurin Jacques Brisson had described it in 1760, and the Comte de Buffon in had described and illustrated the cockatoo in 1779. The type locality is the Maluku Islands. The salmon-crested cockatoo is now one of 11 species placed in the genus Cacatua that was introduced in 1817 by Louis Pierre Vieillot. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Cacatua moluccensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Kakadus (Fam. Cacatuidae)
- Gattung
- Cacatua
Verbreitung und Lebensraum
The salmon-crested cockatoo is endemic to the Seram archipelago in eastern Indonesia and has been introduced to the Hawaiian island of Oahu, where a small population has become established. Although they have been observed in the wild in Puerto Rico, they are probably the result of escaped pets, and no reproduction has been recorded.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostbauchspecht
Dryobates nigriceps
Kleiner Specht, gefunden in hochgelegenen Andenwäldern. Beide Geschlechter haben olivfarbenen Rücken und Flügel, dichte Bänderung an der Unterseite und weiße Streifen im Gesicht. Das Männchen hat eine rote Krone und das Weibchen eine schwarze Krone. Ähnlich dem Gelbsteißspecht, aber die Bänderung erstreckt sich bis zum Bauch und zur Kloake. Sucht Nahrung auf allen Ebenen des Waldes und schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an.

Marañón-Drossel
Turdus maranonicus
Eine große, auffällig gezeichnete Drossel, die auf das Marañón-Tal im Nordwesten Perus und im Süden Ecuadors beschränkt ist. Sie hat braune Oberseiten und weiße Unterseiten, die dicht mit dicken, braunen Schuppen bedeckt sind. Keine andere erwachsene Drossel hat ähnliche Zeichnungen an der Unterseite. Jungvögel anderer Drosseln können Flecken an der Unterseite aufweisen, aber die Flecken sind kleiner und weniger kontrastreich, und andere Arten sind unwahrscheinlich zusammen mit dieser zu finden. Sie bewohnt leicht bewaldete Gebiete und Waldränder, oft in Wassernähe.

Rotfußseriema
Cariama cristata
Unverwechselbarer großer bodenbewohnender Greifvogel. Insgesamt sandfarben mit sehr langen roten Beinen, einem langen Schwanz und einem buschigen Schopf vor den Augen. Auffällig sind der kräftige rote Schnabel und die großen hellen Augen mit blauen Augenringen. Schreitet elegant durch offene und leicht bewaldete Savannen, sitzt aber auch auf Baumwipfeln. Singt gewöhnlich in der Morgendämmerung, ein eindringliches und unglaublich lautes „kuap-kuap-kuap-kuap“, oft über längere Zeit als Duett vorgetragen.
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