Fleckentaube

Patagioenas maculosa

Ziemlich häufig bis lokal häufig; kommt in einer Vielzahl von halboffenen Lebensräumen vor, von Stadtparks bis zu buschigen Andenhängen. Große gräuliche Taube mit einer deutlichen hellen Sprenkelung („Punktierung“) auf den Flügeldecken und grauen Augen. Vögel in den Anden haben eine deutliche weiße Binde am Flügel, die im Flug auffällt. In den östlichen Tiefebenen vergleichen mit der Picazuro-Taube, die bernsteinfarbene Augen, eine rosa Brust und eine weiße Flügelbinde hat.

Bestimmung

The two subspecies of spot-winged pigeon differ significantly in their plumage. The nominate P. m. maculosa is 32 to 33 cm (13 to 13 in) long and weighs 308 to 347 g (10.9 to 12.2 oz). The adult male's forehead, crown, nape, hindneck, and breast are mostly dull purplish pink and the rest of the head and underparts are gray. The upper back and wing coverts are dark brown and show creamy white spots. The wings are mostly black above and pale gray below. The lower back and rump are bluish gray and the tail dark gray. The adult female is similar but the head and neck are generally duller. The juvenile is also similar, but duller all over with drab gray head and breast.<p>P. m. albipennis is slightly larger, 33 to 34 cm (13 to 13 in) long. The adults' head, neck, rump, and the whole of the underparts are blue-gray with a purplish wash that is especially pronounced in the male. The upper back and wing coverts are gray-brown. The folded wing shows a conspicuous white band that contrasts with the otherwise dark wing. As in the nominate subspecies, the juvenile is a duller version of the adult.

Taxonomie

At least one author has asserted, based on plumage similarities, that the spot-winged pigeon, picazuro pigeon (P. picazuro), bare-eyed pigeon (P. corensis), and scaled pigeon (P. speciosa) form a monophyletic group. Others argue that significant vocal differences belie that.<p>According to the International Ornithological Committee (IOC), the Clements taxonomy, and the South American Classification Committee of the American Ornithological Society, the spot-winged pigeon has two subspecies, the nominate P. m. maculosa and P. m. albipennis, . The Handbook of the Birds of the World treats the latter as a separate species, white-winged pigeon.

Wissenschaftlicher Name
Patagioenas maculosa
Autorität
(Temminck, 1813)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Patagioenas

Verbreitung und Lebensraum

P. m. maculosa is found in southeastern Bolivia south and east through Paraguay, southern Brazil, and Uruguay to south-central Argentina. It inhabits arid to semi-arid open woodland and scrub up to 1,000 m (3,300 ft) in elevation. It shuns towns. P. m. albipennis is found from central Peru south to western and central Bolivia, extreme northwestern Argentina, and far northern Chile. It also inhabits arid to semi-arid open woodland and scrub, but at elevations generally between 2,000 and 4,300 m (6,600 and 14,100 ft). It is locally common in towns.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Perlschulter-Ameisenwürger

Perlschulter-Ameisenwürger

Thamnophilus aethiops

22. Ein scheuer Ameisenwürger, der im Unterwuchs des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes vorkommt. Das Männchen ist dunkelgrau oder schwarz; es hat auch kleine weiße Punkte auf der Schulter und eine weiße Linie am Flügelbug, aber diese Merkmale sind im Feld nicht immer offensichtlich. Das Weibchen ist schlicht braun; am westlichen Rand des Verbreitungsgebiets hat es auch ein schwarzes Gesicht, eine schwarze Kehle und einen schwarzen Schwanz. Meistens wird er zuerst durch die Stimme entdeckt: Der Gesang ist eine weiche Serie gleichmäßig verteilter, nasaler Krächzlaute.

Turkestanlerche

Turkestanlerche

Alaudala heinei

Eine kleine helle Lerche mit kurzem, finkenartigem Schnabel. Gewöhnlich bei der Nahrungssuche am Boden in offenem Gelände mit Sträuchern, Gräsern und ausgedehntem nacktem Boden zu sehen, oft in sandigen Gebieten. Bleibt bodennah und läuft schnell. Der extrem variable Gesang besteht aus einer langen Reihe von Phrasen, die eine Mischung aus vielen verschiedenen Notentypen enthalten, oft einschließlich Imitationen anderer Vogelarten. Singt längere Gesangsphrasen als die Mittelmeer-Kurzzehenlerche, mit längeren Pausen dazwischen. Visuell kann sie schwer von der Kurzzehenlerche zu unterscheiden sein; die besten Merkmale sind die stark gestreifte Brust und Flanken und das Fehlen eines gut definierten Überaugenstreifs. Auch extrem ähnlich der Mittelmeer- und Asiatischen Kurzzehenlerche. Die Unterscheidung in Überschneidungszonen ist schwierig und wenig verstanden und wird durch geografische und individuelle Variationen erschwert. Etwas kleiner, dunkler bräunlich und stärker gestreift als die Asiatische Kurzzehenlerche, mit etwas weniger spitzen Flügeln und etwas weniger Weiß an den äußeren Schwanzfedern. Insgesamt etwas weniger rostbraun als die Mittelmeer-Kurzzehenlerche, mit schmaleren Streifen auf der Brust. Auch ähnlich der Sandlerche, aber etwas größer und stärker auf dem Rücken gestreift, mit einem kürzeren und dickeren Schnabel.

Sokotrasperling

Sokotrasperling

Passer insularis

Ein typischer „Rostspatz“ mit gestreiftem Rücken und grauem Scheitel, Nacken und Bürzel. Männchen haben einen schwarzen Latz und sind insgesamt heller, mit mehr Rostbraun an Gesicht und Schulter. Endemisch auf der Insel Sokotra, wo er eine Reihe von Lebensräumen bewohnt, darunter felsige Gebiete, trockenes Waldland, Buschland und menschliche Siedlungen. Der Ruf ist ein fröhliches „zwitschern“, oft in einer langsamen Serie abgegeben, ähnlich anderen Spatzen. Ähnlich dem Abd-al-Kuri-Spatz, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt.

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