Braunbrillenvogel
Zosterops brunneus
3. Im Feld erscheint er insgesamt schokoladenbraun mit einem leicht langen blaugrauen Schnabel und blaugrauen Beinen. Das Gefieder ist an den Flanken und Unterschwanzdecken heller und im Gesichtsbereich dunkler. Endemisch auf der Insel Bioko, wo er fast ausschließlich in der alpinen Zone auf dem Gipfel des Pico Basilé vorkommt. Rufe umfassen schnelle, kurze „Pieps“- und „Siks“-Laute sowie längere schnurrende Noten.
Bestimmung
In the field, appears overall chocolate-brown with a slightly long blue-gray bill and blue-gray legs. Plumage is paler on the flanks and vent and darker near the face. Endemic to the island of Bioko, where it is found almost exclusively in the alpine zone at the top of Pico Basilé. Calls include rapid, short “peeps” and “siks” as well as longer churring notes.
Taxonomie
Gattung: Zosterops; Familie: Zosteropidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops brunneus
- Autorität
- (Salvadori, 1903)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Santanderzaunkönig
Thryophilus nicefori
Gefährdeter Singvogel, der auf die Westhänge des nördlichen Teils der östlichen Anden Kolumbiens beschränkt ist. Beachten Sie die weißen Brillen, das gestreifte Gesicht und die gebänderten Flügel und den Schwanz. Sehr ähnlich dem weit verbreiteten Rot-und-Weiß-Zaunkönig, aber stumpfer braun, ohne reiche kastanienbraune Töne im Gefieder, und sein Gesang ist tendenziell schneller und höher im Ton. Das Verbreitungsgebiet ist ebenfalls hilfreich für die Identifizierung, da die beiden Arten nur begrenzte oder gar keine Überlappung aufweisen. Versteckt sich im Unterholz von trockenen bis halbfeuchten Wäldern sowie in schattigen Kaffee- und Kakaoplantagen.

Dickschnabelstar
Aplonis striata
Kleiner, dunkler Star mit leuchtend rotem Auge, kurzem Schwanz und dickem Schnabel. Das Männchen ist glänzend schwarz mit einem schwach gestreiften Muster. Das Weibchen ist insgesamt grau, an den Unterseiten etwas heller. In ganz Neukaledonien und auf den Loyalitätsinseln zu finden, aber häufiger in Gebieten mit höherwertigem Lebensraum. Der häufigste Ruf ist ein überraschend hochfrequenter, klar abfallender Pfiff. Gibt auch einen seltener gehörten leisen schwatzenden Gesang von sich.

Tuisittich
Brotogeris sanctithomae
Kleiner, kurzschwänziger Sittich des Tieflandregenwaldes. Grünrücken mit gelbem Stirnfleck, hellem Auge und pfirsichfarbenem Schnabel. Zeigt im Flug auch blaue Flügelfedern, wie viele kleine grüne Sittiche. Fast immer in Paaren oder Gruppen zu finden und im Flug recht laut, gibt harsche „kreet“-Rufe von sich. Ähnlich dem Kobaltflügel-Sittich, hat aber ein helles Auge, eine gelbe Stirn und etwas harschere Rufe.
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