Rostbauch-Buschammer
Atlapetes nationi
Markanter Buschfink, der in hohen Lagen in den westlichen Anden Perus vorkommt. Der einzige Buschfink in Peru mit lohfarbenem Bauch und schwarzem Kopf. Beachten Sie auch den winzigen schwarzen Schnurrbart und die weiße Kehle. Einige Vögel haben weiße Sprenkelung auf ihren Köpfen. Bewohnt trockene Hänge mit Büschen und verstreuten höheren Bäumen. Lautäußerungen umfassen ein reiches, absteigendes Geplapper und eine unregelmäßige Reihe von „chips“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Atlapetes nationi
- Autorität
- (Sclater, PL, 1881)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Atlapetes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Araberwüstentrappe
Ardeotis arabs
Eine große, langhalsige Trappe mit einem kleinen Schopf am Hinterkopf und weißen Flecken auf den Flügeldecken. Die Geschlechter haben ähnliches Gefieder, aber Weibchen sind kleiner und schlanker. In trockenen Savannen, Grasländern und Wüsten zu finden, gewöhnlich paarweise oder in lockeren Gruppen. Ähnlich der Riesentrappe, aber kleiner und schlanker, und ohne Schwarz an der Halsbasis und entlang der Flügelvorderkante. In der Größe ähnlich der Dehnamtrappe, aber ohne Rotbraun am Nacken. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen tiefen Grolllaut von sich, wenn sie balzt oder aufgescheucht wird.

Kandt-Amarant
Estrilda kandti
Ein hübscher Prachtfink, der grau, schwarz und weiß ist, mit roten Akzenten. Der leuchtend rote Bürzel ist im Flug auffällig. Er kommt an Waldrändern und auf Lichtungen vor, meist in Grasgebieten, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Die Rufe umfassen hohe „tsik“- und „tseet“-Töne, die oft im Chor eines Schwarms, besonders im Flug, gegeben werden. Ähnlich dem Schwarzkopf-Amarant, aber insgesamt dunkler und bräunlicher, mit einem schwarzen statt weißen Unterschwanz.

Gelbschnabel-Meisentyrann
Anairetes flavirostris
Aktiver kleiner Vogel buschiger und strauchiger Lebensräume in trockeneren Regionen der Anden und lokal im Tiefland Argentiniens. Oft paarweise in Büschen und Unkraut hüpfend und kann schwer zu erkennen sein. Am besten durch kräftige schwärzliche Streifen auf der Brust und einen dünnen, schwarzen Schopf zu identifizieren. Man beachte, dass die Schnabelbasis leuchtend orange (nicht gelb!) ist, aber im Feld schwer zu erkennen.
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