Dimorpher Zwergfischer

Ceyx margarethae

Ein kleiner Eisvogel der Tiefland- und Vorgebirgswälder. Tiefblau oberseits mit leuchtend orangefarbener Unterseite, einem orangefarbenen Fleck zwischen Schnabel und Auge, einer weißen Kehle und einem Fleck hinter der Wange sowie einem leuchtend roten Schnabel und roten Beinen. Die blauen Oberseiten können dunkel oder hell sein. Er ähnelt etwas dem Philippinen-Zwergfischer, besonders von vorne oder unten, aber der Dimorphe Zwergfischer hat einen leuchtend blauen Kopf und Rücken. Die Stimme umfasst verschiedene hohe Tschilpen, Triller und Quietschen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ceyx margarethae
Autorität
Blasius, W, 1890
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Ceyx

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests. To be precise, it inhabits islands such as Murcia, Negros, Cebu, Camiguin Sur, Mindanao and many other small islands in the central and southern Philippines (including Mt. Kanlaon). The species do vary from their cousin species such as indigo-banded and southern silvery kingfishers in a way that they do not fish for food when in water, and use it only to clean their feathers.<p>This species was formerly considered as one of the 15 recognised subspecies of what was then known as the variable dwarf kingfisher (Ceyx lepidus or Alcedo lepidus). A molecular phylogenetic study published in 2013 found that most of the insular subspecies had substantially diverged from one another. The variable dwarf kingfisher was therefore split and 12 of the subspecies, including the dimorphic dwarf kingfisher, were promoted to species status. At the same time the name of the variable dwarf kingfisher was changed to the Moluccan dwarf kingfisher.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Reiser-Zwergtyrann

Reiser-Zwergtyrann

Phyllomyias reiseri

Kleiner, gelb-grüner Fliegenschnäpper. Achten Sie auf die weißen Zügel und den grauen Scheitel. Ein offenbar seltener und wenig bekannter Bewohner von Galeriewäldern und hohen Savannen-Trockenwäldern. Kann gemischte Vogelschwärme begleiten. Der Gesang ist eine raue Notenreihe: „briu-briu-briu-briu-briu-briu-briu.“ Er unterscheidet sich vom ähnlichen Grünlicher Tyrann, mit dem er häufig gemeinsam vorkommt, durch seine kleinere Größe, den graueren Scheitel und gelbe Ohrdecken.

Berlepsch-Paradieselster

Berlepsch-Paradieselster

Parotia berlepschi

Ein ziemlich großer, kurzschwänziger Vogel des mittleren Bergwald-Kronendachs in den Foja-Bergen. Das Männchen ist hauptsächlich schwarz mit weißen Flanken, bronzeschuppiger Brust und 6 antennenartigen Federn, die vom Hinterkopf abstehen. Beachten Sie das blaue Auge. Das Weibchen ist oberseits mattbraun mit Rostbraun im Flügel, stark gebänderten Unterseiten und hellen Bändern oberhalb und unterhalb des Auges. Das Männchen tanzt auf einem terrestrischen Balzplatz. Es gibt keine anderen ähnlichen Paradiesvögel, die sich überschneiden. Zu den Lautäußerungen gehören laute Kratzer, Rasseln oder ein einzelner oder doppelter quietschender Ruf „wi-dik!“.

Kanadischer Baumfink

Kanadischer Baumfink

Spizelloides arborea

Robuster nördlicher Sperling mit plumpem Körper, kleinem Schnabel und langem, dünnem Schwanz. Auffällig sind die rostrote Kappe und der rostrote (nicht schwarze) Augenstreif, der graue Kopf und die ungestreifte gräuliche Brust mit einem dunklen Fleck in der Mitte. Kleine Schwärme hüpfen am Boden, suchen nach Samen und geben ein weiches, musikalisches Zwitschern von sich. Im Winter findet man sie in unkrautfreien Feldern mit Sträuchern, an Waldrändern und in Sümpfen. Besuchen bereitwillig Gärten. Im Sommer selten südlich von Nordkanada zu sehen.

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