Dunkelkappen-Baumsteiger

Lepidocolaptes falcinellus

Mittelgroßer Baumsteiger mit kurzem, leicht nach unten gebogenem, rosafarbenem Schnabel. Er kommt in feuchten und montanen Wäldern vor, einschließlich Araukarienwäldern, wo er typischerweise im Kronendach nach Nahrung sucht. Der rostbraune Rücken kontrastiert mit der weißlichen Kehle und dem auffälligen Überaugenstreif. Beachten Sie die beigefarbene Streifung auf dem dunkleren braunen Kopf und den geschuppten Bauch. Ähnlich dem Schuppenbaumsteiger, der einen matteren Scheitel und einen weniger rostbraunen Schwanz hat.

Bestimmung

The scalloped woodcreeper is 17 to 20 cm (6.7 to 7.9 in) long and weighs 26 to 30 g (0.92 to 1.1 oz). It is a medium-sized woodcreeper with a longish somewhat decurved bill. The sexes have the same plumage. Adults' faces are creamy white with blackish mottling and have creamy white lores and supercilium. Their crown and nape are dusky to dull black with obvious rich buff spots that often continue as faint streaks onto the upper back. Their back and wing coverts are olive-brown to cinnamon-brown, and their rump and tail rufous-chestnut. Their flight feathers have brown outer webs, chestnut inner webs, and blackish brown tips. Their throat is whitish. Their underparts are olive with bold, blackish-edged, buff streaks that give a scaly appearance. Their underwing coverts are cinnamon. Their iris is brown and their legs and feet greenish gray to greenish brown. Their bill's maxilla is gray, light brown, or pinkish, often with a darker base, and their mandible is creamy white to light brown.

Taxonomie

The scalloped woodcreeper and what is now the scaled woodcreeper (L. squamatus) were previously considered conspecific and are now treated as sister species. The scalloped woodcreeper is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Lepidocolaptes falcinellus
Autorität
(Cabanis & Heine, 1860)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Lepidocolaptes

Verbreitung und Lebensraum

The scalloped woodcreeper is found from northeastern São Paulo state in southern Brazil south to Alto Paraná Department in southeastern Paraguay, Misiones and Corrientes provinces in northeastern Argentina, and extreme northeastern Uruguay. It inhabits humid Atlantic Forest and drier forest in the planalto. In the northern part of its range it occurs in montane evergreen forest and rainforest, further south in Araucaria forest, and infrequently in semi-deciduous forest in the southwest. It occurs at the edges and interior of primary forest and older secondary forest. In elevation it mostly ranges from the lowlands to 1,600 m (5,200 ft) and only rarely is found up to 2,000 m (6,600 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Haubenbaumsegler

Haubenbaumsegler

Hemiprocne longipennis

8. Langflügelig und langschwänzig ähnelt dieser Bewohner des Waldkronenbereichs stark einem Segler, doch im Gegensatz zu echten Seglern sitzt er häufig lange Zeit aufrecht. Oben dunkelgrau mit einem kurzen, eckigen Schopf und dunkelorangen Wangenflecken. Das Weibchen ist unten heller als das Männchen. Der lange Schwanz wird im Flug manchmal zu einer tiefen Gabel geöffnet, erscheint aber geschlossen lang und dünn. Im Flug eine längerflügelige und längerhalsige Silhouette als Segler. Sucht Nahrung sowohl in der Luft als auch durch Jagd von einem exponierten Ansitz aus. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, besonders feuchte Wälder. Gibt eine Reihe quietschender Rufe von sich.

Prunkblauschnäpper

Prunkblauschnäpper

Niltava oatesi

Kräftiger, ziehender Fliegenschnäpper dichter Wälder. Brütet in den Bergen und überwintert in geringerer Höhe. Das Männchen ist oben schwärzlich-blau und unten rotbraun, mit tiefblauer Krone, Halsband, Schulter und Schwanz. Das Weibchen ist mattbraun, mit helleren braunen Unterseiten und einer beigefarbenen Kehle. Wie andere Niltavas sucht er hauptsächlich in mittleren Höhen Nahrung, oft zusammen mit anderen Arten. Ähnlich dem Rotbauch-Niltava (Rufous-bellied Niltava) und dem Fujian-Niltava (Fujian Niltava), aber das Männchen hat eine rotbraune Kerbe in der dunklen Kehle und dem Weibchen fehlen der blaue Halsmond und der weiße Kehlstreifen. Der Gesang ist eine Reihe wellenförmiger, klarer Pfiffe, manchmal mit kurzen Trillern gemischt.

Graubrust-Zwergtyrann

Graubrust-Zwergtyrann

Euscarthmus meloryphus

Sehr kleiner gräulich-brauner Fliegenschnäpper. Beachten Sie die stumpfe gelbbraune Farbe um das Auge und auf der Krone. Kommt in trockenen Gebieten und Weiden mit verstreuten Bäumen und Büschen vor, wo er meist in Bodennähe nach Nahrung sucht und typischerweise schwer zu entdecken ist. Er ist sehr laut, stößt schnelle spritzende Rufe aus, manchmal im Duett. Das disjunkte Verbreitungsgebiet umfasst das nördliche Venezuela und Kolumbien sowie das östliche Brasilien bis Argentinien.

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