Zweifarben-Spitzschnabel
Conirostrum bicolor
Ein kleiner bläulicher Tangare mit einem dünnen, spitzen Schnabel. Beide Geschlechter ähneln sich: oberseits blaugrau und unterseits blasser gelbbraun mit rosa Beinen. Ähnlich dem Perlbrust-Kegelschnabel, der leicht blassere Oberseiten hat und keine gelbbraunen Töne unterseits aufweist. Vorkommen an der Küste in Mangroven und in Amazonien in Überschwemmungswäldern entlang einiger großer Flüsse.
Bestimmung
The bicolored conebill is 11.4 cm long and weighs 11 g. The adult is grey-blue above and buff-tinged grey below, with red eyes, pink legs and a sharp, pointed bill. The primary flight feathers are bluish with brown edgings. The sexes are similar, although the female may be a little duller, but immature birds are greenish above and have pale yellow underparts. Birds sometimes breed in immature plumage.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Conirostrum bicolor
- Autorität
- (Vieillot, 1809)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Conirostrum
Verbreitung und Lebensraum
Its habitat is coastal mangrove swamps and neighbouring woodlands. The small feather-lined cup nest is built in a mangrove tree, and the normal clutch is two brown-blotched buff eggs. Nests are often parasitised by shiny cowbirds.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kurzschwanz-Zwergtyrann
Myiornis ecaudatus
Winziger stummelschwänziger Fliegenschnäpper (Flycatcher); einer der kleinsten Vögel der Erde. Winzige Größe und kompakter Körper verleihen ihm ein einzigartiges Aussehen, das in mancher Hinsicht eher einer Hummel als einem Vogel ähnelt. Weißliche Unterseite mit grünem Rücken, grauem Kopf und weißer „Brille“. Kommt in reifem und sekundärem Regenwald vor, besonders in Gebieten mit hohen Bäumen. Sitzt gewöhnlich im Mittelstock des Regenwaldes und kann schwer zu entdecken sein. Sein Gesang ist ein weiches Paar kurzer Trillertöne „trrr-trrr“, das eher insektenartig klingt.

Sumatra-Grüntaube
Treron oxyurus
Relativ schlichte und ungemusterte Grüntaube mit langem, spitzem Schwanz. Männchen haben einen schwachen orangefarbenen Hauch auf der Brust, der jedoch schwer zu erkennen sein kann. Auffällig sind der blaugrüne Schnabel und die „Brille“ bei beiden Geschlechtern. Vollständig ungemusterte dunkelolivgrüne Flügel trennen diese Art von anderen Grüntauben in ihrem Verbreitungsgebiet; die Keilschwanz-Grüntaube kann ähnlich sein, aber man beachte deren viel gedrungeneren Körperbau und kürzeren Schwanz. Endemisch in den Hügelwäldern Sumatras und Westjavas. Wie andere Grüntauben versammelt sie sich in fruchttragenden Bäumen. Gibt auf- und absteigende Serien von hochfrequenten Gurrlauten von sich, oft mit einem schluchzenden oder weinenden Charakter.

Balicassiao-Drongo
Dicrurus balicassius
Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf den nördlichen und zentralen Philippinen, wo er der einzige Drongo in seinem Verbreitungsgebiet ist. Ganz schwarz mit glänzend blauer Oberseite und Streifen an Kopf und Hals. Der Schwanz spreizt sich an der Spitze. Eine weißbauchige Unterart der zentralen Philippinen könnte eine eigene Art darstellen. Ähnlich dem Philippinen-Kuckucksdrongo, aber größer, mit dickerem Schnabel und nach oben gebogenen Schwanzspitzen. Der Gesang ist eine komplexe Mischung aus krächzenden Schimpflauten und lauten Pfiffen.
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