Feenschwalbe

Petrochelidon ariel

Kleine Schwalbe, oben dunkel, unten hell, mit weißem Bürzel, rötlicher Krone und gegabeltem Schwanz. Brütet kolonial in weiten Teilen Australiens. Einzigartige „Flaschennester“ aus Schlamm, die gewöhnlich unter Dachtraufen, Brücken, Durchlässen und Klippen gefunden werden. Ruf ein trockenes summendes „frrrtt“, sehr unterschiedlich vom Gezwitscher der Baumschwalbe.

Bestimmung

The fairy martin is dumpy and square tailed. It averages 12 centimetres (4.7 in) long and weighs 11 grams (0.39 oz). The adult has an iridescent blue back, brown wings and tail, a rufous crown and nape, and a whitish rump. The underparts are dull white. The sexes are similar, but young birds are duller and browner, with a paler forehead and pale fringes to the back and wing feathers.<p>This species can be distinguished from other Australian swallows by its pale rump. The most similar species, the tree martin, has a shallowly forked tail and blue-black head and nape.<p>The call of this vocal swallow is a chrrrr and the song is a high-pitched twitter. The vocalizations are higher pitched than those of the tree martin.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Petrochelidon ariel
Autorität
(Gould, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schwalben (Hirundinidae)
Gattung
Petrochelidon

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
AU : Australia (except Tasmania, se Australia)
Überwinterungsgebiet
s populations move n
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Fairy martins breed from August through to January in colonies usually of a few tens of nests, but the largest known site had 700 nests. Nests are constructed in natural holes in dead trees, riverbanks, cliff faces or rock crevices, but increasingly in artificial sites on bridges, in culverts and pipes, and on buildings.<p>The nest is a retort- or bottle-shaped structure, made from up to a thousand mud pellets and lined with dried grasses and feathers. The bowl is about 15 centimetres (5.9 in) in diameter, and the entrance tunnel is 5–30 centimetres (2.0–11.8 in) long. The nests in a colony are clustered together. Both sexes build the nest and share incubation and care of the young.<p>The clutch is usually four, sometimes five, reddish-brown speckled white eggs, and this species is often double or triple brooded.<p>The fairy martin feeds high in the air on flying insects, usually in large flocks. Fairy martins have a slow fluttering flight and feed higher than welcome swallows. They will also feed on insect swarms low over water, and have been recorded feeding on injured moths on a newly cut lawn. This species is highly gregarious and forms large flocks, often with tree martins. When the mud nest is vacated after breeding, it may become occupied by several species of microbats. These opportunists include the wattle bats of genus Chalinolobus (Chalinolobus morio, C. dwyeri and C. gouldii), and the small long-eared bat Nyctophilus geoffroyi.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kuhreiher

Kuhreiher

Ardea coromanda

1. Kleiner, kompakter weißer Reiher mit relativ kurzem gelbem Schnabel. Häufiger in trockenen Habitaten als andere Reiherarten anzutreffen, aber auch häufig in Reisfeldern und flachen Feuchtgebieten. In der Brutzeit sind leuchtend orangefarbener Kopf und Brust sowie ein hellerer Schnabel zu beobachten. Die Beinfarbe variiert von rötlich oder gelb während der Brutzeit zu schwarz außerhalb der Brutzeit. Jungvögel haben einen dunklen Schnabel. Immer den relativ kurzen, dicken Hals und die kurzen Beine im Vergleich zu anderen Reihern beachten. Sammelt sich oft in Schwärmen und folgt häufig großen Tieren und landwirtschaftlichen Maschinen.

Hochland-Rohrsänger

Hochland-Rohrsänger

Bradypterus centralis

11. Ein unscheinbarer, langschwänziger, langschnäbeliger Laubsänger der Feuchtgebiete. Insgesamt rostbraun mit verschwommener Streifung auf der Brust. Kommt in Feuchtgebieten vor, hauptsächlich in Schilfgürteln. Extrem heimlich und versteckt lebend. Am häufigsten zu sehen, wenn er sich zum Singen aufrichtet oder einen kurzen Balzflug ausführt. Der Gesang beginnt mit langsamen, zögerlichen, summenden, metallischen Noten, die sich beschleunigen, und endet dann mit einem Triller, der durch das Zusammenschlagen der Flügel mit unglaublicher Geschwindigkeit erzeugt wird. Die variabel gestreifte Brust unterscheidet ihn von Rohrsängern und Sumpfrohrsängern. Sehr ähnlich dem Kleinen Sumpfrohrsänger, aber es gibt wenig oder keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Hochland-Sumpfrohrsänger singt einen viel höher gestimmten Gesang.

Weißspecht

Weißspecht

Melanerpes candidus

Auffällig gefärbter mittelgroßer Specht, meist weiß mit dunklen Flügeln und Rücken, kontrastierend mit gelben Brillen mit einem dunklen Augenstreif. Männchen haben einen gelblichen Nacken. Oft in kleinen Gruppen anzutreffen, die in offenen Gebieten, Savannen und trockenen Wäldern nach Nahrung suchen. Gibt eine Reihe von Möwen-ähnlichen „krreee, krreeee“-Rufen von sich.

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