Arielschwalbe

Petrochelidon ariel

Kleine Schwalbe, oben dunkel, unten hell, mit weißem Bürzel, rötlicher Krone und gegabeltem Schwanz. Brütet kolonial in weiten Teilen Australiens. Einzigartige „Flaschennester“ aus Schlamm, die gewöhnlich unter Dachtraufen, Brücken, Durchlässen und Klippen gefunden werden. Ruf ein trockenes summendes „frrrtt“, sehr unterschiedlich vom Gezwitscher der Baumschwalbe.

Bestimmung

The fairy martin is dumpy and square tailed. It averages 12 centimetres (4.7 in) long and weighs 11 grams (0.39 oz). The adult has an iridescent blue back, brown wings and tail, a rufous crown and nape, and a whitish rump. The underparts are dull white. The sexes are similar, but young birds are duller and browner, with a paler forehead and pale fringes to the back and wing feathers.<p>This species can be distinguished from other Australian swallows by its pale rump. The most similar species, the tree martin, has a shallowly forked tail and blue-black head and nape.<p>The call of this vocal swallow is a chrrrr and the song is a high-pitched twitter. The vocalizations are higher pitched than those of the tree martin.

Taxonomie

Gattung: Petrochelidon; Familie: Hirundinidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Petrochelidon ariel
Autorität
(Gould, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schwalben (Hirundinidae)
Gattung
Petrochelidon

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: AU : Australia (except Tasmania, se Australia). Non-breeding range: s populations move n.

Brutgebiet
AU : Australia (except Tasmania, se Australia)
Überwinterungsgebiet
südliche Populationen ziehen nach Norden
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Berggrasmücke

Berggrasmücke

Fulvetta striaticollis

Unscheinbare braune Fulvetta mit hellen Augen, die nur in Zentral- und Südzentralchina vorkommt. Auffällig sind die gestreifte Kehle, die dunklen Zügel und das helle, schmale Flügelfeld. Charakteristisch in ihrer Unauffälligkeit; keine andere Fulvetta in der Region ist im Wesentlichen ganz braun ohne dunkle Augenbrauenstreifen oder signifikante Flecken wärmerer, hellerer Farben. Kommt in 2200-4300 Metern Höhe vor und bevorzugt Gebiete mit strauchigem Eichen- oder Rhododendronbewuchs. Sucht typischerweise tief unten oder in mittleren Waldschichten nach Nahrung. Nicht so gesellig wie die „Alcippe“-Fulvetten und wird oft einzeln oder paarweise angetroffen, obwohl auch kleine Gruppen vorkommen. Der Gesang ist eine einfache, aber variable Reihe von Pfeiftönen, bei denen die erste oder die ersten beiden Noten ansteigen und die letzte oder die letzten beiden abfallen, manchmal mit einer Zwischennote: „tsi-tsi-dih-deer-deer.“ Der Ruf ist ein hohes, zwitscherndes Rasseln.

Akazienzaunkönig

Akazienzaunkönig

Thryophilus pleurostictus

Hübscher Zaunkönig tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Bevorzugt Dornenwälder, Dickichte, Wälder und Plantagen, oft mit ziemlich offenem Unterwuchs. Sucht Nahrung hauptsächlich in niedrigen bis mittleren Höhen, oft am oder nahe dem Boden. Variierte Gesänge sind laut und resonant, typischerweise mit schnellen Serien von reichen Pfeiftönen. Gefieder unverwechselbar, mit kräftigem weißem Überaugenstreif und weißlicher Unterseite mit kräftiger schwarzer Bänderung an den Seiten und Flanken.

Halsbandfrankolin

Halsbandfrankolin

Francolinus francolinus

Das auffällig gezeichnete Männchen ist unverwechselbar mit seinem tiefschwarzen Gesicht und seiner Brust, dem weißen Wangenfleck, dem dunkel rostbraunen Halsband und den leuchtend weißen Flecken. Das bräunliche Weibchen hat einen kleinen orangefarbenen Nackenfleck, eine blasse Kehle und dichte schwarz-weiße Zeichnungen am ganzen Körper; Vergleich mit dem größeren Graufrankolin. Kommt in trockenen Grasländern, Agrarland und Unkrautfluren vor. Scheuer als andere Frankoline; öfter gehört als gesehen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise. Der Ruf des Männchens ist ein eigentümlicher, metallisch klingender Ruf: „keek, keek, kek-ke-kek.“ Ursprünglich in Asien beheimatet, von der Türkei östlich bis nach Fernostindien und Nordmyanmar; auf Hawaii eingeführt.

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