Zimtbürzel-Kotinga
Lipaugus lanioides
Ein ziemlich großer drosselartiger Vogel mit robustem Schnabel. Gräulich und leicht schuppig aussehend an Kopf und Rücken mit bräunlicheren Flügeln und Schwanz sowie graubrauner Unterseite. Ähnlich dem Schreipiha, aber nicht einheitlich grau. Im Unterkronenbereich von Bergwäldern zu finden. Gewöhnlich still, aber macht periodisch laute Pfiffe „skeeo-skeeo skeeo-skeeo“ mit langen Intervallen zwischen den Rufserien.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lipaugus lanioides
- Autorität
- (Lesson, RP, 1844)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schmuckνοι
- Gattung
- Lipaugus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Vassalhäherling
Pterorhinus vassali
2. Ein geschwätziger, geselliger Vogel, oft in großen Schwärmen anzutreffen, sowohl artreinen als auch gemischten. Warmbraun mit grauem Scheitel, einer breiten schwarzen Maske, einem leuchtend weißen Wangenfleck und einem langen, weiß gespitzten Schwanz. Eine weniger ausgedehnte dunkle Kehle, ein kleinerer Wangenfleck und das Fehlen eines weißen Stirnflecks schließen den ähnlichen Schwarzkehlhäherling aus. Gibt laute, krächzende Rufe von sich, während er sich durch das Unterholz bewegt. Kommt in Wäldern mittlerer bis hoher Lagen vor.

Mäusebussard
Buteo buteo
Häufigster großer Habicht in vielen Gebieten, oft im Gleitflug zu sehen. Bevorzugt Wald und Waldrand, Ackerland mit Hecken; lokal in Städten mit größeren Bäumen und bewaldeten Parks. Jagt auch über offenem Gelände, insbesondere Moorland und raues Grasland. Hauptsächlich einzeln oder paarweise zu sehen, kreisend über Feldern und Wäldern mit leicht angehobenen Flügeln. Ziemlich gedrungener Habicht mit breiten Flügeln und ziemlich kurzem, quadratisch zugespitztem Schwanz (gerundet, wenn gespreizt). Gefieder variabel, aber typischerweise mit blasserer Brustbinde, feinen dunklen Schwanzbinden (breite dunkle Schwanzspitze beim Adulten).

Nelicourvi-Weber
Ploceus nelicourvi
Ein dunkelolivgrüner, waldlebender Webervogel. Das Männchen hat eine schwarze Kappe und einen gelben Kragen; das Weibchen ist schlichter. Beide Geschlechter haben einen kastanienbraunen Unterschwanz. Endemisch auf Madagaskar, kommt er im östlichen und nördlichen Regenwald und manchmal in Buschland und Gärten vor. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, manchmal schließen sie sich gemischten Nahrungsschwärmen an. Das aufwendig gewebte Nest hat einen langen Eingangstunnel und hängt auffällig in einem offenen Bereich. Der Gesang ist ein hochfrequentes Zischen; der Ruf ist ein heiseres, wiederholtes „chey“.
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