Malabarfruchttaube
Ducula cuprea
Große, elegante, perlgraue Taube mit dunkelbraunen Flügeln. Am Schwanzende befindet sich ein breites graues Band, das besonders im Flug auffällt. Bewohnt reife Regen- und Laubwälder, meist in Vorgebirgen und Bergregionen, aber manchmal bis auf Meereshöhe. Futtert in den oberen Waldschichten, oft in kleinen Schwärmen. Fliegt kraftvoll über das Kronendach. Der Gesang ist tief und resonant: „ouh-woOO WOO.“ Die allgemeine Färbung ähnelt der des Nilgiri-Waldtaube, ist aber größer und ihr fehlt der schwarz-weiße Fleck am Nacken dieser Art. Ähnliche Größe und Struktur wie die Grüne Kaiser-Taube, aber mit vielen Unterschieden, darunter ein brauner statt grüner Rücken und das Fehlen eines kastanienbraunen Flecks unter dem Schwanz.
Bestimmung
Large elegant pearl-gray pigeon with dark-brown wings. There is a broad gray band across the end of the tail that is especially obvious in flight. Inhabits mature rainforest and deciduous forest, mostly in foothills and montane areas, but sometimes down to sea level. Forages in upper levels of forest, often in small flocks. Flies powerfully over the canopy. Song is deep and resonant: “ouh-woOO WOO.” General coloration similar to Nilgiri Wood-Pigeon, but larger, and lacks that species’ black-and-white patch on the back of the neck. Similar size and structure to Green Imperial-Pigeon, but has many differences, including a brown rather than green back, and the lack of a chestnut undertail patch.
Taxonomie
Gattung: Ducula; Familie: Columbidae; Ordnung: Columbiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ducula cuprea
- Autorität
- (Jerdon, 1840)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ducula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißflanken-Dunkeltyrann
Knipolegus hudsoni
Stark ziehender Tyrann, der in Zentralargentinien von etwa September bis März brütet, sich dann nach Norden bis Bolivien und Paraguay verbreitet und gelegentlich noch weiter wandert. Das Männchen ist glänzend schwarz mit einem silbrigen, schwarzspitzigen Schnabel. Er hat ein Weiß auf der Unterseite des Flügels, das im Sitzen gewöhnlich verborgen ist. Das Weibchen ist braun und beige mit weißen Flügelbinden, zimtfarbenem Bürzel und Schwanzbasis sowie schwacher Sprenkelung auf der Brust. Sehr ähnlich dem Weißflügel-Schwarztirann; das Weibchen ist heller auf Brust und Bauch, aber Männchen sind im Feld praktisch nicht zu unterscheiden. Bewohnt verkrüppelten Wald, Buschland und überwucherte Lichtungen.

Barausturmvogel
Pterodroma baraui
Ein helles, mittelgroßes Sturmvogel mit weißer Unterseite, dunkler Kappe, weißer Stirn und schwarzen Rändern an der weißen Unterflügelpartie. Im Flug ist auch das charakteristische, dunkle „M“ auf der grauen Oberseite zu beachten. Leichter, schwebender Flug bei ruhigem Wetter, oft Höhe gewinnend und dann zur Meeresoberfläche hinabgleitend. Kreist hoch und steil bei starkem Wetter.

Tibetrotschwanz
Phoenicurus hodgsoni
Das Männchen ähnelt in seinem Aussehen sehr dem Daurischen Rotschwanz; beachte das stärker begrenzte Silber auf der Stirn und das weniger ausgeprägte Flügelfeld. Das Fehlen eines weißen Flügelflecks beim Weibchen unterscheidet sie vom Weibchen des Daurischen Rotschwanzes, und sie ist im Durchschnitt blasser als das Weibchen des Hausrotschwanzes, mit einem helleren Augenring. Das Weibchen des Blaubauch-Rotschwanzes kann ähnlich sein; das Weibchen des Hodgson-Rotschwanzes ist kälter getönt mit einem einzelnen dunklen Streifen am Schwanz statt des umgekehrten „T“ des Blaubauch-Rotschwanzes. Der Hodgson-Rotschwanz brütet in hügeligen und montanen offenen Wäldern und an Waldrändern; steigt im Winter ab und bevorzugt buschige Ränder.
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