Weißbauch-Ameisendrossel
Myrmeciza longipes
Mittelgroßer Ameisenvogel mit einem disjunkten Verbreitungsgebiet von Panama bis Brasilien. Variabeles Gefieder im gesamten Verbreitungsgebiet. Männchen ist im Allgemeinen oberseits rotbraun und unterseits grau mit einem weißen unteren Bauch und schwärzlichem Gesicht und Kehle. Weibchen sind unterseits braun mit dunklen Flecken auf den Flügeldecken. Kommt paarweise im dichten Unterwuchs von Waldrändern und Sekundärwald vor; oft heimlich und schwer gut zu sehen. Achte auf einen schnellen Triller, der hoch beginnt und in Geschwindigkeit und Tonhöhe abnimmt.
Bestimmung
This antbird, like others in its family, is a forest bird with a preference for undergrowth in dry or moist deciduous habitats. It is a resident breeder which lays two or three eggs in a nest in a tree, both sexes incubating.<p>The white-bellied antbird is typically 15 cm long, and weighs 26 g. It has rufous brown upperparts and whitish underparts shading to cinnamon-buff on the flanks and lower belly. There is a long grey supercilium. The pink legs are long and strong, reflecting this bird's terrestrial lifestyle.<p>The male has a black face, throat and upper breast. The female has a darker crown, grey cheek patches and small dark spots on the wings, and lacks the black markings of the male. The northern race griseopectus has black spots on the wings and grey central underparts in both sexes.<p>The white-bellied antbird is an insectivore which feeds on ants and other arthropods at or near the ground; it sometimes follows columns of army ants. It may be located by its bright descending jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer-jeer song, which ends with a few chew notes.
Taxonomie
The white-bellied antbird was described by the English naturalist William John Swainson in 1825 and given the binomial name Drymophila longipes. The genus Myrmeciza was erected by the English zoologist George Robert Gray in 1841 with the white-bellied antbird as the type species. The genus formerly included more than 20 species. A molecular phylogenetic study published in 2013 found that Myrmeciza, as then defined, was polyphyletic. In the resulting rearrangement to create monophyletic genera, the species formerly placed in Myrmeciza were moved to 12 other genera leaving the white-bellied antbird as only the only member of the genus.<p>There are four subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Myrmeciza longipes
- Autorität
- (Swainson, 1825)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Myrmeciza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotfußseriema
Cariama cristata
Unverwechselbarer großer bodenbewohnender Greifvogel. Insgesamt sandfarben mit sehr langen roten Beinen, einem langen Schwanz und einem buschigen Schopf vor den Augen. Auffällig sind der kräftige rote Schnabel und die großen hellen Augen mit blauen Augenringen. Schreitet elegant durch offene und leicht bewaldete Savannen, sitzt aber auch auf Baumwipfeln. Singt gewöhnlich in der Morgendämmerung, ein eindringliches und unglaublich lautes „kuap-kuap-kuap-kuap“, oft über längere Zeit als Duett vorgetragen.

Hispaniola-Amazone
Amazona ventralis
Ein kräftiger, grüner Bewohner bewaldeter Lebensräume; typischerweise in Schwärmen von manchmal Hunderten von Individuen anzutreffen. Kein anderer einheimischer Papagei kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Der ziegelrote Fleck am Unterbauch, der schwer zu erkennen sein kann, schließt nicht-einheimische Arten aus, die aus Gefangenschaft entflohen sein könnten. Die Rufe umfassen ein kratzendes „wheep-uh-uh“, wobei „wheep“ und „uh-uh“ manchmal getrennt gegeben werden, sowie ein harsches, schnelles „for-get“.

Fledermaussegler
Neafrapus boehmi
Außergewöhnlicher kurzschwänziger Segler mit schwachem, flatterndem, fledermausartigem Flug. Man beachte die helle Unterseite und den weißen Bürzelfleck. Im Flug über Wäldern, Galeriewäldern und feuchten Savannen, besonders Miombo, zu sehen. Oft in Gebieten mit Baobabs, die bevorzugte Nistplätze sind. Gewöhnlich einzeln oder paarweise. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem des ähnlichen Sabine-Stachelschwanzseglers. Alle anderen Segler haben einen längeren Schwanz.
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