Graumeisen-Monarch
Fraseria plumbea
Ein grauer Fliegenschnäpper, der einen charakteristischen schwarzen Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern hat. Er jagt eher wie ein Laubsänger als ein typischer Fliegenschnäpper, flattert durch das Laub und sucht sorgfältig nach Insekten; selten fliegt er aus, um Fliegen zu fangen. Oft lehnt er sich nach vorne, wobei sein Schwanz leicht angehoben und gespreizt ist, ein Verhalten, das nahegelegene Insekten aufscheuchen kann. Er jagt unauffällig in Laubwäldern, Dickichten und Waldrändern, wo er am häufigsten durch seinen zitternden, wehmütigen „wheeely-wheerr“-Gesang erkannt wird. Der ähnliche Graukehl-Timalia bevorzugt Tiefland-Regenwälder und hat einen durchgehend dunklen Schwanz und ein schlicht graues Gesicht, während der Aschgraue Fliegenschnäpper einen durchgehend dunklen Schwanz hat und wie ein typischer Fliegenschnäpper durch Sitzen und Ausfliegen jagt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Fraseria plumbea
- Autorität
- (Hartlaub, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Fraseria
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Angola, Benin, Botswana, Burkina Faso, Cameroon, Central African Republic, Chad, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Eswatini, Ethiopia, Gabon, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Ivory Coast,Kenya, Liberia, Malawi, Mali, Mozambique, Namibia, Niger, Nigeria, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, South Africa, South Sudan, Tanzania, Togo, Uganda, Zambia, and Zimbabwe.<p>Its natural habitats are subtropical or tropical dry forest and subtropical or tropical moist lowland forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nonnenkranich
Leucogeranus leucogeranus
Selten und im Rückgang begriffen, aber immer noch ziemlich häufig in seinen Hauptüberwinterungsgebieten am Poyang-See in der chinesischen Provinz Jiangxi. Adulte sind unverwechselbar mit reinweißem Gefieder, abgesehen von einem karminroten Gesicht und schwarzen Flügelspitzen. Jungvögel sind weißlich, mit hellbraunem Kopf, Hals, Rücken und Flügeln. Typischerweise an Seeufern und auf Feldern zu finden, wo er in kleinen bis mittelgroßen Gruppen Nahrung sucht, hauptsächlich Pflanzenmaterial und Wirbellose.

Rotbauch-Honigfresser
Myzomela malaitae
Eine gedrungene, auffällige Myzomela, größtenteils pechschwarz mit leuchtend rotem Bürzel und einer leuchtend karminroten Brust, Kehle und Flanken, die eine „Weste“ bilden. Bauch, Rücken und Kopf sind tiefschwarz. Das Weibchen ist oberseits schokoladenbraun und unterseits rötlichbraun. Bevorzugt Primärwald, wandert aber auch in Sekundärwuchs und Buschland. Keine ähnlichen Arten kommen in seinem Verbreitungsgebiet vor. Die Stimme ist ein süßes, hohes „tsip-tsip.“

Blauhaubendornschnabel
Chalcostigma stanleyi
Sehr dunkler Kolibri mit langem Schwanz und kurzem, geradem Schnabel. Insgesamt dunkelbräunlich mit stahlblauem Schimmer auf Rücken und Schwanz. Der irisierende grün-rosa Kehlfleck ist nur aus bestimmten Blickwinkeln sichtbar. Kommt in sehr hohen Lagen von Ecuador bis Bolivien vor, besonders am Rande von Polylepis-Wäldern und anderen buschigen Gebieten über 3.600 m. Gelegentlich ernährt er sich von Blüten am Boden, aber häufiger auf einem Strauch sitzend zu sehen. Nur wenige andere Kolibris kommen in solch hohen Lagen vor, daher ist dieser Dornenschnabelkolibri kaum zu verwechseln.
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