Ovambosperber
Accipiter ovampensis
Mittelgroßer Sperber, der normalerweise grau ist, aber es gibt eine seltene schwarze Morphe. In allen Gefiedern zeigen sich diagnostische weiße Streifen entlang des zentralen Teils des Schwanzes, die jedoch schwer zu sehen sind. Beine und Schnabelbasis sind gelb bis rötlich. Bei den typischen grauen Vögeln gibt es eine graue Bänderung an der Unterseite, die an Brust und Kehle feiner und dichter ist als bei anderen grauen Sperbern. Im Allgemeinen selten in dichtem Waldland, Savanne, Plantagen und Galeriewäldern. Der Ruf ist ein wiederholtes „chyek.“
Bestimmung
The Ovambo sparrowhawk is a small sparrowhawk with the typical broad winged, long-tailed shape of a member of the genus Accipiter. The adults have plain grey upperparts with white bars on the rump and white underparts which are finely barred with grey but with a plain white vent. The tail has three dark bars and a broad, dark subterminal band. The bill is black, contrasting with the red cere, the eyes are dark red and the legs are orange. There is a melanistic form which is all black except for the white barred flight feathers on the underwing. The juvenile is browner and may be white over the underparts and head or have a brown head and rufous underparts. Females are about 14% bigger than males, weighing in at 180–305 g (6.3–10.8 oz) to the males 105–190 g (3.7–6.7 oz). The total length is about 30 cm (12 in) and the wingspan is 67 cm (26 in).
Taxonomie
The Ovambo sparrowhawk is apparently closely related to the Madagascar sparrowhawk Accipiter madagascarensis and phylogenetic analysis supports these two species forming a well defined clade.
- Wissenschaftlicher Name
- Accipiter ovampensis
- Autorität
- Gurney, JH Sr, 1875
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Habicht
Verbreitung und Lebensraum
The Ovambo sparrowhawk generally favours the edges of drier forest, woodland and exotic plantations, moving into surrounding savanna and tall woodland with patches of open ground, such as riverine and broad-leaved woodland. In southern Africa its habitat is usually dominated by miombo (Brachystegia spp), Mahobohobo (Uapaca kirkiana) or Zambezi teak (Baikiaea plurijuga). It occurs in sub-Saharan Africa and breeds mostly south of the equator. It is a localised and uncommon breeder in east Africa north as far as Ethiopia and Eritrea south to Tanzania. The main range is in southern Africa where it extends from the southern Democratic Republic of Congo to northern Namibia, Botswana, northern South Africa, Eswatini and Mozambique. In western Africa it is found from the Central African Republic in the east to the Ivory Coast in the west. Birds seen in the northern parts of the range, especially in west Africa, are probably nomadic non-breeding visitors.
- Brutgebiet
- AF : Senegal and Gambia to Ethiopia s to n South Africa
- Überwinterungsgebiet
- c, w AF
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Graurückendrossel
Turdus hortulorum
Farbenprächtige Drossel des gut beschatteten Unterwuchses in einer Vielzahl von Habitaten, von tiefen Hügelwäldern bis zu Stadtparks und Gärten. Das Männchen hat saubere hellgraue Oberseiten und einen leuchtend orangen Bauch, Weibchen und unreife Männchen ersetzen Grau durch Braun und haben dunkle Streifung an Kehle und Brust. Sucht lautstark im Unterholz Nahrung, gewöhnlich einzeln oder paarweise; neigt dazu, sich nicht mit anderen Drosselarten zu assoziieren. Oft zutraulich.

Schwarznacken-Seeschwalbe
Sterna sumatrana
Eine mittelgroße, langflügelige, langschwänzige Seeschwalbe warmer tropischer Meere. Adulte erscheinen schneeweiß, abgesehen von einem dünnen schwarzen Nackenstreifen, der sich vom Auge aus erstreckt (oft aus der Ferne nicht sehr sichtbar), einem schwarzen Außenrand der äußersten Handschwinge und einem dünnen, langen schwarzen Schnabel. Rüttelt häufig bei der Nahrungssuche und taucht zierlich herab, um Beute knapp unter der Wasseroberfläche aufzunehmen. Fliegt schnell und leicht, oft in Gesellschaft von Zügel-, Rosen- und Eilseeschwalben. Brütet kolonial auf felsigen ozeanischen Inseln und Landzungen. Der Ruf ist ein kratzendes „grrri“.

Weißflügelwida
Euplectes albonotatus
Das brütende Männchen ist schwarz mit einem hellblauen Schnabel, leuchtend gefärbten Schulterklappen (kastanienbraun in Nordostafrika, anderswo gelb) und diagnostischen weißen Flügelfeldern, die im Flug am auffälligsten sind. Die markante Balzvorführung ist ein langsames, schmetterlingsartiges Flattern. Das nichtbrütende Männchen ist gelbbraun und gestreift, behält aber die Schulterklappen und das Flügelfeld bei. Das Weibchen hat kein Flügelmuster und einen hellen, ungestreiften Bauch. Paare und Schwärme sind standorttreu mit lokalen Bewegungen in offener Savanne, buschigem Grasland, Sümpfen und Kulturland.
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