Mangrovekreischeule

Megascops cooperi

18. Mittelgroße Eule mit kurzen Federohren und gelben Augen. Das Gefieder ähnelt dem anderer Kreischeulen, ist aber insgesamt relativ blass und gräulich. Ziemlich häufig in buschigem Waldland und Dornenwäldern am Rande der Tiefebenen der Pazifikseite. Gewöhnlich durch ihren rauen, hüpfballartigen Gesang zu entdecken. Keine anderen Kreischeulen kommen in ihrem Verbreitungsgebiet und Lebensraum vor.

Bestimmung

The Pacific screech owl is a medium-sized member of Megascops and has prominent "ear" tufts and bright yellow eyes. The nominate subspecies is 23 to 26 cm (9.1 to 10.2 in) long and weighs 145 to 175 g (5.1 to 6.2 oz). Its facial disc is pale gray with a white and blackish border. Its crown and upperparts are a pale tawny gray with dusky and black vermiculation. Its closed wing shows two pale lines. It has paler off-white underparts with a darker herringbone pattern. M. c. lambi is 20 to 22 cm (7.9 to 8.7 in) long and weighs 115 to 130 g (4.1 to 4.6 oz). It is colored like the nominate with the addition of dark bars and streaks on the crown.

Taxonomie

Gattung: Megascops; Familie: Strigidae; Ordnung: Strigiformes.

Wissenschaftlicher Name
Megascops cooperi
Autorität
(Ridgway, 1878)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Megascops

Verbreitung und Lebensraum

The more northern subspecies of Pacific screech owl, M. c. lambi, is found only on the Pacific slope of Oaxaca, Mexico. The nominate subspecies is found from eastern Oaxaca and Chiapas, Mexico, south along the Pacific slope through Guatemala, Honduras, El Salvador, and Nicaragua into northwestern Costa Rica. In the southern part of its range it can also be found on the upper Caribbean slope.<p>The Pacific screech owl inhabits a wide variety of vegetation communities. They include swamp forest and mangroves, arid and semi-arid woodland and scrub, open country with scattered trees and cacti, and secondary forest. In elevation it ranges from sea level as high as 1,000 m (3,300 ft) in Oaxaca and 1,300 m (4,300 ft) in Costa Rica but is usually found much lower.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Riesenpapageimeise

Riesenpapageimeise

Paradoxornis aemodius

Riesig für einen Papageischnabel, in der Größe eher einer mittelgroßen Drossel ähnelnd. Braun mit einem leuchtend orangefarbenen Schnabel und einer silbrig-weißen Stirn. Vorkommend in Laubwäldern mittlerer bis hoher Lagen, oft in unmittelbarer Nähe von Bambus- und Rhododendronbeständen. Der Gesang besteht aus zwei kurzen, harten Noten, gefolgt von einem keuchenden Pfiff: "br-chr-weehhhrrr!" Rufe umfassen raues Gezwitscher, Quieken und charakteristische flötende Pfiffe. Schließt sich Häherlingen, Timalien und anderen mittelgroßen Schleichern in gemischten Artenverbänden an.

Rotnackendrossel

Rotnackendrossel

Turdus rufitorques

Große, gedrungene Drossel des Hochlandes südlich des Isthmus von Tehuantepec. In Kiefern-Eichenwäldern, angrenzendem Ackerland und Dörfern zu finden. Sucht Nahrung am Boden auf Feldern und auch in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Sitzt oft auf exponierten hohen stehenden Totholzbäumen früh und spät am Tag. Das Männchen ist auffällig und unverwechselbar, wenn gut gesehen. Weibchen und unreife Männchen sind insgesamt blasser und bräunlicher, mit gedämpftem rostfarbenem Kragen und Brust. Einige unreife Weibchen haben fast kein Rostrot, aber beachten Sie den gelben Schnabel und die Beine sowie weiße Streifen auf den Federn unter der Schwanzbasis.

Fuchsammer

Fuchsammer

Passerella iliaca

Großer, dunkler Sperling mit umfangreicher geografischer Variation. Größer als der Singammer und generell dunkler mit dickerer Streifung. Vier Unterartengruppen: Rot (einzige Unterart im östlichen U.S., brütet aber bis Alaska), Schieferfarben (Rockies), Rußig (Pazifischer Nordwesten), Dickschnäbelig (Kalifornien). Der Lebensraum variiert im gesamten Verbreitungsgebiet, aber er brütet gewöhnlich in Wäldern mit dichtem Unterwuchs, oft mit vielen Nadelbäumen. Im Winter neigt er dazu, in dichten Dickichten vorzukommen. Sucht hauptsächlich am Boden nach Samen. Besucht Futterhäuschen.

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