Halbmondtaube
Streptopelia semitorquata
Die größte und kräftigste „Ringhals“-Taube; sie hat einen hellstirnigen, rosa getönten Kopf und ein dunkelrotes Auge, umgeben von roter Haut. Im Flug unterscheiden die schmutzig-braunen Schwanzspitzen sie von anderen Ringhalstauben. Sie ist ein häufiger Standvogel in städtischen, ländlichen und wilden Gebieten Afrikas. Die Rotaugentaube gibt einen eindringlichen und charakteristischen sechssilbigen Gesang von sich: „Ich bin eine Rotaugentaube“.
Bestimmung
The red-eyed dove is a largish, stocky pigeon, typically 30 cm (12 in) in length. Its back, wings and tail are pale brown. When flying, it shows blackish flight feathers. The head and underparts are dark vinous-pink, shading to pale grey on the face. There is a black hind neck patch edged with white. The legs and a patch of bare skin around the eye are red. The call is a loud doo-doo-du-du.<p>Sexes are similar, but juveniles are duller than adults and have scalloping on the body feathers.<p>Red-eyed doves eat grass seeds, grains and other vegetation. They often forage on the ground.
Taxonomie
The red-eyed dove was formally described by the German naturalist Eduard Rüppell in 1835 from birds seen in the Taranta Mountains of Eritrea. He coined the binomial name Columba semitorquata. The specific epithet is combines the Latin semi- meaning "half-" or "small" and torquatus meaning "collared". The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Streptopelia semitorquata
- Autorität
- (Rüppell, 1837)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Streptopelia
Verbreitung und Lebensraum
It is distributed through most of sub-Saharan Africa, except in desert zones. It is a common, if not abundant, species in most habitats other than deserts. Like several other species in this genus, they are not particularly gregarious and often feed alone or in pairs. They can be found in forests near rivers.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunbauchorganist
Euphonia pectoralis
Winziger Vogel mit kräftigem Schnabel. Männchen sind glänzend metallisch dunkelblau mit kastanienbraunem Bauch und gelber Schulter. Weibchen sind meist olivgrün mit grauem Scheitel, Kehle und zentralem Bauch. Auffällig ist der kastanienbraune Steiß. Kommt im Kronendach feuchter Wälder und an Waldrändern vor; oft in Begleitung gemischter Schwärme. Der Ruf ist eine Reihe von rasselnden Noten.

Graukopf-Pipratyrann
Mionectes rufiventris
30. Kleiner Fliegenschnäpper, der größtenteils oliv oberseits und zimtfarben unterseits ist, mit grauem Kopf. Der Schnabel ist zweifarbig mit heller Basis. Im Unterholz feuchter Wälder, Sekundärwald und an Waldrändern zu finden. Männchen können in Gruppen balzen und dabei einen tiefen nasalen „bayo“-Gesang von sich geben.

Buntwarzen-Honigfresser
Melionyx fuscus
Ein langer, schlanker Honigfresser des oberen Bergwaldes und Buschlandes. Ganz schwarz mit langem Schwanz, langem, dünnem, leicht gebogenem Schnabel und einem blauen Augenring mit einem kleinen roten Fleck dahinter. Sucht einzeln Nahrung auf allen Vegetationsebenen und stellt oft seinen Schwanz auf. Ähnlich dem Kurzbart-Honigfresser und Langbart-Honigfresser, aber der Ruß-Melidektes ist kleiner und hat keinen weißen Bart. Ruf, raue, raspelnde Noten.
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