Pazifikkuckuck
Eudynamys orientalis
29. Großer Kuckuck, bekannt für seine lauten, charakteristischen Rufe. Leuchtend rotes Auge. Männchen vollständig schwarz. Weibchen gebändert mit variierenden Mustern, einer schwarzen Kappe und einem starken Schnurrbart. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, ziemlich häufig in Vorstadtgebieten. Starker Zugvogel, verbringt die Mitte des Jahres im östlichen Indonesien, Neuguinea und den Salomonen und zieht während des australischen Sommers nach Süden ins östliche Australien. Rufe sind sehr laut, oft nachts oder vor der Morgendämmerung zu hören, einschließlich eines durchdringenden „coo-eee“ und eines längeren „wirra-wirra-wirra“ (ähnlich einem Autoalarm).
Bestimmung
The Pacific Koel can be identified by its black plumage, often tinted with blue and green, and red eyes. The species is sexually dimorphic: the female has brown plumage along the back with white spots and the underbelly is often cream coloured with fine black stripes. Young birds resemble the female but have dark eyes.
Taxonomie
The Pacific koel was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the twelfth edition of his Systema Naturae. He placed it with the cuckoos in the genus Cuculus and coined the binomial name Cuculus orientalis. Linnaeus based his account on the "Le Coucou noir des Indes" that had been described and illustrated in 1760 by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in his multi-volume work Ornithologie. The type locality is Ambon Island, one of the Maluku Islands of Indonesia. The Pacific koel is now placed in the genus Eudynamys that was introduced in 1827 by the naturalists Nicholas Vigors and Thomas Horsfield. It was formerly considered to be conspecific with the Asian koel (Eudynamys scolopaceus) and the black-billed koel (Eudynamys melanorhynchus).<p>Eight subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Eudynamys orientalis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Eudynamys
Verbreitung und Lebensraum
It is found in forest, woodland, plantations and gardens from Wallacea east to the Solomon Islands and south to northern and eastern Australia. The Pacific koel has not been rated by IUCN, but the Australian Koel (here included in the Pacific koel) is considered to be of Least Concern.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The Pacific koel is a brood parasite. In Australia, their hosts are mainly large honeyeaters (especially noisy friarbirds and red wattlebirds). Unlike in other parasitic cuckoos, the young do not attempt to kill the host chicks. This trait is shared with the channel-billed cuckoo, which – as in the Pacific koel – are largely frugivorous as adults. A study of vocalization noted that the duetting behaviour may indicate the possibility of short-term pair-bonding in its otherwise polygynous mating system. <p>In Australia, the presence of the species is regarded as a sign of the arrival of spring and the rainy season. It is also viewed as a nuisance due to the males' incessant calling throughout the day and night. The calls indicate the start of breeding season and males would call repeatedly to mark their territory or communicate their availability to other females.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkopfpipra
Ceratopipra rubrocapilla
6. Ein kleiner, gedrungener Schnurrvogel. Männchen sind größtenteils schwarz mit einer roten Haube, während Weibchen olivgrün oberseits mit einem weißlichen Bauch sind. Bewohnt feuchte Wälder und Sekundärwald, wo er in den mittleren Baumschichten nach Nahrung sucht. Trotz der leuchtend roten Haube des Männchens kann er schwer zu entdecken sein. Männchen versammeln sich in kleinen Gruppen, um sich Weibchen auf einem Balzplatz (Lek) zu präsentieren, sind aber ansonsten normalerweise einzeln zu sehen. Der Ruf ist ein nasales „drree-dit.“

Graurücken-Sperlingslerche
Eremopterix verticalis
18. Eine kleine, kompakte, finkenähnliche, gesellige Lerche, die sowohl Standvogel als auch Nomade ist, obwohl ihre Bewegungen schlecht verstanden werden. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das Männchen hat einen graubraunen Rücken und Flügel mit einem geschuppten Muster und einen schwarzen Kopf mit kräftigen weißen Ohrflecken, die bis zum Nacken reichen; das gestreifte Weibchen ist je nach geografischem Verbreitungsgebiet variabel, hat aber immer einen dunklen Bauchfleck und ist tendenziell blasser als andere weibliche Sperlingslerchen. Schwärme von 20 bis 100 Vögeln (oft gemischt mit anderen Sperlingslerchen oder mit der Starklerche) können in Grasflächen in halbtrockenen Strauchlandschaften und Brachfeldern auftreten. Sie huschen auf kahlen Flächen umher und suchen nach Samen und Insekten.

Gelbbauch-Kernbeißer
Caryothraustes poliogaster
Ziemlich gedrungener, geselliger Vogel feuchter immergrüner Wälder und Waldränder im tropischen Tiefland und Vorgebirge. Meist in kleinen und oft lauten Gruppen (manchmal bis zu 50 Vögel), die sich in mittleren bis oberen Schichten in fruchttragenden Bäumen bewegen; normalerweise nicht in gemischten Futtergesellschaften. Die Geschlechter sehen gleich aus, mit dezent attraktivem Gefieder: senfgelber Kopf und Brust mit schwarzem Gesicht und blaugrauer Unterseite. Die Rufe sind summende Spritzer und Pfiffe.
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