Diademrotschwanz
Phoenicurus moussieri
Kleiner Rotschwanz. Das Männchen ist unverwechselbar mit oranger Kehle und Unterseite, einem auffälligen weißen Kopfstreifen von der Stirn bis zu den Halsseiten und einem großen weißen Flügelfleck. Das Weibchen ist oberseits schlicht braun und unterseits satt rostbraun, mit einem dünnen weißen Augenring. Brütet an bewaldeten Berghängen, in Plantagen, Gärten und Buschland. Im Winter steigt es in tiefer gelegene Habitate wie Wüsten und Ebenen ab. Der Gesang ist ein Durcheinander von angenehmen, hohen Pfiffen und Summtönen. Der Ruf ist ein hoher, klarer Pfiff kombiniert mit einer summenden Note: „Pi, pi, pi, zzzzzzzzz…“
Bestimmung
Moussier's redstart (Phoenicurus moussieri) is a small passerine bird in the genus Phoenicurus (redstarts), formerly classed as a member of the thrush family (Turdidae), but is now classified as an Old World flycatcher (Muscicapidae). It is an endemic resident breeder in the Atlas Mountains of northwest Africa. Its habitat is open woodland in rocky areas from sea level up to 3000 m altitude in the mountains. It is the smallest redstart, only 12 cm long and 14–15 g weight. The male has a black head with a broad white stripe running above each eye and down the side of the neck. The upperparts are black other than a white wing patch, and the rich chestnut tail, from which it and other redstarts get their names (start is an old word for tail). The underparts are a rich orange-red. The female has a pale brown head and upperparts, and the underparts are a paler orange than the male, although generally redder than the underparts of the similar but larger female common redstart. It is named after Jean Moussier (1795–1850) who was an amateur naturalist and a surgeon in the French Army during the Napoleonic Wars.
Taxonomie
The genus name Phoenicurus is from Ancient Greek phoinix, "red", and -ouros -"tailed". The English and specific names commemorate Jean Moussier (1795–1850) who was an amateur naturalist and a surgeon in the French Army during the Napoleonic Wars.<p>Its relationships are obscure; its biogeography is not matched by any other redstart, while its colour pattern is most similar to the much larger Güldenstädt's redstart, which shares the conspicuous white wing patch of the male. It was not included in the study by Ertan (2006), while in the limited sampling by Sangster et al. (2010) it was closest to common redstart.
- Wissenschaftlicher Name
- Phoenicurus moussieri
- Autorität
- (Olphe-Galliard, 1852)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Phoenicurus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bartgeier
Gypaetus barbatus
Atemberaubend majestätischer Bewohner hoher und abgelegener Gebirgsketten, wo sie große Nester auf Felsvorsprüngen oder in Höhlen bauen. Selbst als entfernter Punkt ist dies ein unverkennbarer Greifvogel, mit einer fast albatrosähnlichen Flügelform und -spannweite, gepaart mit einem langen, rautenförmigen Schwanz. Erwachsene sind unterseits orangerostfarben mit dunkler Unterflügeldecke und oberseits schiefergrau. Die Jungvögel sind grau mit dunklem Kopf. Gleitet entlang von Bergkämmen mit flachen, manchmal nach unten gewölbten Flügeln.

Ockerbauch-Laubenvogel
Ailuroedus stonii
3. Ein großer, scheuer, gedrungener Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldinneren im südöstlichen Neuguinea. Eine ausgeprägte schwarze Kappe kontrastiert mit weißen Wangen und Kehle, die sehr feine, schwarze Punkte aufweisen. Ein unordentlicher, gefleckter, schwarzer Kragen verbindet die Kappe am Nacken und wird zur Kehle hin schmaler. Brust und Bauch sind gelbbraun mit kleinen schwarzen Flecken, die zum Bauch hin feiner werden. Könnte mit dem Schwarzscheitel-Katzenvogel (Black-capped Catbird) vorkommen, aber der Ockerbrust-Katzenvogel (Ochre-breasted Catbird) ist kleiner, kommt normalerweise in geringerer Höhe vor und hat eine weiße Wange. Ein Ruf ist ein klingendes, hochfrequentes „chink!“.

Weißschwanzbussard
Geranoaetus albicaudatus
Auffällig gemusterter Greifvogel, gewöhnlich in offenen Grasflächen oder landwirtschaftlichen Feldern mit verstreuten Büschen zu finden. Flügel sind lang und spitz, aber an der Basis breit, was den Schwanz relativ kurz erscheinen lässt. Adulte Vögel sind unten reinweiß mit grauer Oberseite und rostbraunem Fleck auf der Schulter. Der Schwanz ist weiß mit schwarzem Band nahe der Spitze. Jungvögel sind dunkler mit dunklen Markierungen am Bauch; besonders beachte man die dunkelgrauen Flügel, den hell graubraunen Schwanz und die Flügelform. Rüttelt häufiger als andere große Greifvögel. Weit verbreitet in Mittel- und Südamerika; begrenztes Verbreitungsgebiet in den USA.
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