Westlicher Schwarzkehlpirol
Oriolus brachyrynchus
46. Ein Altweltpirol mit meist gelbem Gefieder, schwarzer Haube und rotem Schnabel. Beachten Sie den ziemlich schlichten oliv-schwarzen Flügel mit einem kleinen weißen Fleck am Vorderrand. Kommt im Regenwaldkronendach in niedrigen und mittleren Lagen vor. Ähnlich dem Schwarzflügelpirol (Black-winged Oriole) und im selben Habitat vorkommend, aber durch die olivgrüne statt schwarze Schwanzmitte und den weißen Fleck am Flügel zu unterscheiden. Auch dem Schwarzscheitelpirol (African Black-headed Oriole) ähnlich, aber gewöhnlich durch Habitat und Verbreitung getrennt. Weiterhin durch das Flügelmuster unterschieden, das schlichter ist, ohne auffällige weiße Federumrandungen.
Bestimmung
The western oriole measures 21 centimetres (8.3 in) in length, and weighs 42 to 57 g (1.5 to 2.0 oz). The adult upperparts are yellow-olive in colour; the head to upper breast is black, and the periphery of the wings has a small white patch. It has a brownish pink beak. The underparts are yellow. The tail feathers are black and have broad yellow tips.<p>The juvenile has olive upperparts. The head is olive, and the throat is streaked with yellow. It has a dusky beak, and black streaked breast.<p>It has a variety of fluty vocalizations such as uoo-uoo, uoo-dleeo, tioolioo, whee-whooliu, whoolioo, and too-too-tuloo which normally have detached notes, and are lower pitched than those of the black-winged oriole (Oriolus nigripennis). It also emits a harsh whit-cheeew-cheeew.
Taxonomie
The western oriole was first described in 1837 by the English ornithologist William John Swainson. Alternate names for the western oriole include the black-headed oriole (not to be confused with another species of the same name, Oriolus larvatus) and greenish-backed oriole. Two subspecies are recognized:<p>According to the genetic data, the western oriole and the green-headed oriole (Oriolus chlorocephalus) are sister species.
- Wissenschaftlicher Name
- Oriolus brachyrynchus
- Autorität
- Swainson, 1837
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echten Pirolen
- Gattung
- Oriolus
Verbreitung und Lebensraum
The western oriole is native to the rainforests of Sierra Leone, Guinea, Liberia, Ivory Coast, Benin, and Ghana.<p>It is found in western and central Africa. It lives either individually or in pairs in canopies of lowland primary forests, secondary forests, forest clearings with shrubs, and forest edges.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
Since 1988, the western oriole has been rated as a species of least concern on the IUCN Red List of Endangered Species. This is because it has a very large range and because its population is thought not to have declined by 30% over ten years or three generations. Although the population size has not been measured, it is thought to be more than the threshold required to warrant it a vulnerable rating. Habitat loss is one reason for its population decline.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bindenbrust-Honigfresser
Ramsayornis fasciatus
Ein kleiner und charakteristischer Honigfresser, der hauptsächlich braun und weiß ist mit kräftiger schwarzer Bänderung an Kopf und Brust. Die Bänderung ist bei Jungvögeln weniger deutlich. Gewöhnlich in blühenden Bäumen in der Nähe von Flüssen oder in Sümpfen zu finden. Ernährt sich von Insekten und Nektar; gewöhnlich recht unauffällig. Endemisch in Nordaustralien.

Uluguru-Bergbülbül
Arizelocichla neumanni
Ein mittelgroßer Bülbül mit dunkler Kappe, einem ansonsten grauen Kopf und Unterseiten und einem olivgrünen Rücken. Selten, unauffällig und lokal in Bergwäldern in den Uluguru-Bergen Tansanias. Ähnlich dem Shelley-Bülbül, aber etwas größer, mit schwärzlicher Kappe und grauen Unterseiten. Könnte auch mit dem Streifenwangen-Bülbül verwechselt werden, ist aber durch die schwärzliche Kappe und die weniger deutliche Wangenstreifung zu unterscheiden. Der Gesang ist eine schnelle Phrase fröhlicher Noten in einem aufsteigenden Muster: „chep-chup-chu-weeu.“

Heckenbraunelle
Prunella modularis
Eher unscheinbarer, aber markanter kleiner Vogel: beachte den schlanken, drosselartigen Schnabel (nicht kräftig, wie oberflächlich ähnliche Sperlinge), blaugraue Kopfseiten, gestreifter Rücken. Gewöhnlich einzeln oder paarweise gesehen, hüpft er auf Rasenflächen oder Wegen mit markantem schlurfendem Gang. Kommt in einer Vielzahl offener, buschiger und bewaldeter Lebensräume vor, von niedrigem, kargem Heideland bis zu Parks, Gärten und Ackerland mit Hecken. Der unscheinbare, leicht blecherne, schweifende Gesang hat eine gleichmäßige, trillernde Kadenz; markant, wenn man ihn kennt. Ein eurasischer Ureinwohner, eingeführt in Neuseeland und einigen umliegenden Inseln.
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