Grauhabicht
Tachyspiza novaehollandiae
Kräftig gebauter und mächtiger Waldgreifvogel, der in zwei Farbmorphen vorkommt: ganz weiß; oder grau und weiß. Beide Morphen haben gelbe Beine, rote Augen. Beachten Sie die breiteren Flügel als beim Braunhabicht. Kommt typischerweise in feuchten Waldgebieten vor, einschließlich dichtem Regenwald.
Bestimmung
The grey morph has a pale grey head and back, dark wingtips, barred grey breast and tail, and white underparts. The white morph is the only bird of prey in the world to be entirely white.<p>Grey goshawks are the largest Accipiter on mainland Australia, at about 40 to 55 cm (16 to 22 in) long, with wingspans of 70 to 110 cm (28 to 43 in). Females are much larger than males, weighing about 720 g (1.59 lb) on average (and sometimes scaling up to 990 g (2.18 lb)) while males average 355 g (12.5 oz). The population on the Solomon Islands is much smaller however, with a female found to have weighed 245 g (8.6 oz) and two males averaging 180 g (6.3 oz).
Taxonomie
The grey goshawk was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the eagles, hawks and relatives in the genus Falco and coined the binomial name Falco novaehollandiae. Gmelin based his description on the "New Holland white eagle" that had been described in 1781 by the English ornithologist John Latham. Latham in turn had based his short description on information provided by Johann Forster who had accompanied James Cook on his second voyage to the Pacific Ocean. Two specimens had been collected in March 1773 at Adventure Bay in Tasmania. The grey goshawk is now one of 49 species placed in the genus Accipiter that was introduced in 1760 by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson. The genus name is Latin for "hawk", from accipere, "to grasp". The specific epithet novaehollandiae is Modern Latin for "New Holland", the name given to western Australia by early Dutch explorers. In ornithology the name is used for eastern Australia, especially New South Wales. The grey goshawk has no recognised subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Tachyspiza novaehollandiae
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Tachyspiza
Verbreitung und Lebensraum
The grey goshawk is found along the coasts of northern, eastern and south-eastern Australia, Tasmania and rarely Western Australia. The variable goshawk was previously considered a subspecies.<p>Their preferred habitats are forests, tall woodlands, and timbered watercourses.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Helmperlhuhn
Numida meleagris
Ein großkörperiger, kleinköpfiger, schiefergrauer Hühnervogel, perfekt mit Reihen von Hunderten weißer Flecken gezeichnet. Der charakteristische Kopf trägt einen seltsamen knochenartigen Helm und nackte warzige Gesichtshaut, die je nach geografischer Lage weiß, blau oder rot gefärbt ist. Jungvögel sind braun und fast immer mit Erwachsenen zu finden. Er ist im gesamten Verbreitungsgebiet häufig, und große Schwärme durchstreifen die Savannen, graben nach Wirbellosen und Knollen. Perlhühner verhalten sich oft wie Verrückte, stürmen herum und stoßen einen lauten und charakteristischen „kek-kek-kek-kraaaaaaah“-Alarm aus. Er ruft auch ein charakteristisches, klagendes „kuuuh-keeerk“. Haubenperlhühner unterscheiden sich von Helmperlhühnern durch dunkleres Gefieder und einen gefiederten Schopf auf dem Kopf.

Fahlkehl-Glanzköpfchen
Chalcomitra adelberti
Das Männchen ist ein wunderschöner und unverkennbarer Nektarvogel mit blassgelber Kehle, einer irisierenden grünen Kappe und Kinn, einem schwarzen Brustband und einem kastanienbraunen Bauch. Die Farbe der Oberseite variiert geografisch, ist im Westen kastanienbraun und im Osten schwärzlich-braun. Weibchen haben einen schwachen hellen Überaugenstreif und starke Streifung unterseits. Gefunden in Tieflandregenwald, Galeriewald, Plantagen und Gärten. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Johanna-Nektarvogels, hat aber einen kürzeren Schnabel. Ein charakteristischer Ruf ist ein lautes „chee-uu.“ Der Gesang besteht aus einer Reihe quietschender Pfiffe in einem einfachen Muster.

Moskitokolibri
Chrysolampis mosquitus
Kleiner Kolibri mit einem ziemlich großen Verbreitungsgebiet im nordöstlichen Südamerika und östlichen Panama. Das Männchen ist unverwechselbar mit goldener Kehle, rubinroter Krone und einem orangen Schwanz mit dunklen Spitzen. Das Weibchen ist schwieriger zu identifizieren, aber man beachte die hellgraue Unterseite, weiß gespitzte Schwanzfedern und matt graugrüne Oberseite. Der kurze und leicht nach unten gebogene Schnabel sollte ebenfalls bei der Identifizierung des Weibchens helfen. Ziemlich häufig in offenen Lebensräumen, einschließlich Savanne, Waldrand und Gärten.
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