Eleonorenfalke
Falco eleonorae
Auffallend langflügeliger und langschwänziger eleganter Falke mit dunklen Unterflügeldecken. Zwei Gefiedermorphen: die dunkle Morphe ist einheitlich dunkel, während die helle Morphe weiße Wangen und einen kastanienbraunen, schwarz gestreiften Bauch hat. Jungvögel ähneln jungen Baumfalken, aber mit kontrastierendem Unterflügelmuster. Anmutiger, entspannter Flug kann einem Raubmöwe ähneln und ist zu ähnlichen Geschwindigkeitswechseln fähig. Spezialisiert auf die Jagd nach Zugvögeln. Brütet an Küstenklippen und Inseln.
Bestimmung
Eleonora's falcon is a bird of prey, 36–42 cm (14–17 in) long with an 87–104 cm (34–41 in) wingspan. It is shaped like a large Eurasian hobby or a small slender peregrine falcon, with its long pointed wings, long tail and slim body. <p>There are two colour morphs: The adult dark morph is all sooty brown, with black underwing coverts. The light morph is more like a juvenile Eurasian hobby, but has buff underparts, and also shows the contrast between the black underwing coverts and paler base to the flight feathers. Young birds are also like a large juvenile hobby, but the pale underparts contrast with darker wingtips and wing coverts. The call is a typical falcon kek-kek-kek.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Falco eleonorae
- Autorität
- Géné, 1839
- Ordnung
- Falconiformes
- Familie
- Falconidae
- Gattung
- Falco
Verbreitung und Lebensraum
This species breeds on islands in the Mediterranean particularly off Greece (where two-thirds of the world's population breeds), but also in Cyprus, the Canary Islands, Ibiza and off Spain, Italy, Croatia, Morocco and Algeria. Tilos in the Dodecanese is the breeding area for 10% of the world population of Eleonora's falcons. Six hundred and fifty pairs of this species breed on this island according to research conducted by the Hellenic Ornithological Society and the European Union LIFE-Nature program of Tilos. It is rare as a vagrant north of its range. It also lives on the coast of Madagascar and Mozambique.
- Brutgebiet
- PAL : s Europe and n AF
- Überwinterungsgebiet
- e AF and Madagascar
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotbrauen-Tyrannulett
Phylloscartes superciliaris
Kleiner, unscheinbarer Fliegenschnäpper mit blassgelbem Bauch und olivfarbenem Rücken. Achten Sie auf die Kopfzeichnung: graue Kappe, weiße Wange mit schwarzem Rand und ein dünner rotbrauner Fleck über dem Auge. Diese Details sind oft schwer zu erkennen, da diese Art gewöhnlich im Kronendach des Waldes lebt. Bewegt sich schnell, oft in gemischten Schwärmen.

Pemba-Zwergohreule
Otus pembaensis
Eine große Zwergohreule, die endemisch auf der tansanischen Insel Pemba ist. Eine ziemlich schlichte Eule mit kleinen Federohren. Die Grundfärbung variiert von braun bis rostbraun. Innerhalb ihres winzigen Verbreitungsgebiets ist sie ziemlich häufig in Wald, Gehölz und Plantagen. Gewöhnlich an ihrer Stimme zu erkennen: ein einzelner Ruf, der nach einer unregelmäßigen Pause von mehreren Sekunden wiederholt wird. Männchen und Weibchen rufen beide, obwohl die Rufe des Männchens tiefer sind.

Braunbrust-Laubenvogel
Amblyornis inornata
18. Ein häufiger Laubenvogel der Bergwälder auf der Vogelkop-Halbinsel und dem Vogelhals Neuguineas. Stämmig mit unscheinbarem braunem Gefieder. Anders als andere verwandte Arten besitzt das Männchen keine Haube und ähnelt dem Weibchen. Am leichtesten am Balzplatz zu beobachten; eine spektakuläre zeltförmige Konstruktion, deren Vorderseite er mit farbigen Objekten schmückt. Keine anderen unscheinbar gefärbten Laubenvögel kommen gleichzeitig vor, und das Weibchen des Masken-Laubenvogels hat einen gelben statt braunen Bauch und ist in niedrigeren Lagen zu finden. Stimme: verschiedene laute Summlaute, Schreie und Krächzer.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.