Colima-Sperlingskauz
Glaucidium palmarum
Sehr kleine Eule, endemisch in Dornwäldern und tropischen Trockenwäldern Westmexikos. Tagsüber aktiv. Bevorzugt das Kronendach des Waldes, wo sie selten zu sehen ist, jagt aber manchmal tief an Waldrändern. Am häufigsten durch ihren hupenden Ruf zu entdecken, der zu jeder Tageszeit, aber hauptsächlich früh und spät, zu hören ist. Wie bei anderen Sperlingskäuzen wird ihre Anwesenheit oft durch das Hassen kleiner Singvögel verraten. Der Rostsperlingskauz bevorzugt offenere Lebensräume, ist viel häufiger zu sehen, hat helle Streifen (keine Flecken) auf dem Scheitel und einen etwas anderen hupenden Gesang.
Bestimmung
The Colima pygmy owl is 13 to 15 cm (5.1 to 5.9 in) long. Male specimens weigh 43 to 48 g (1.5 to 1.7 oz) and females are noted as heavier without quantification. The head and back are brown, the wings mostly grayish brown, and the tail a deeper grayish brown. The head has small dull white spots. White spots show along the closed wing and the tail has oval white spots forming bands across it. The face has dull white "eyebrows" and the nape has a pair of dark "eye spots". The underparts are buffy white with wide cinnamon stripes.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC) treats the Colima pygmy owl as monotypic. However, the Clements taxonomy and Handbook of the Birds of the World recognize three subspecies, the nominate Glaucidium palmarum palmarum, G. p. oberholseri, and G. p. griscomi.
- Wissenschaftlicher Name
- Glaucidium palmarum
- Autorität
- Nelson, 1901
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Glaucidium
Verbreitung und Lebensraum
The Colima pygmy owl is found in western Mexico from central Sonora south to Oaxaca, ranging from sea level up to 1,500 m (4,900 ft) in elevation. It inhabits several types of landscapes including thorn, tropical deciduous, lowland tropical evergreen, and the lower parts of humid montane forests. It is also found in coffee plantations.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Colima pygmy owl is primarily nocturnal though it is also active in daytime. It forages in the mid levels of the forest. Little is known about its diet, which is presumed to be large arthropods and small vertebrates.<p>The Colima pygmy owl's breeding phenology is essentially unknown. It is thought to be socially monogamous and is presumed to nest in tree cavities.<p>The Colima pygmy owl's song is a "hollow hooting ... with [a] variable, often increasing, number of notes...[with] up to 24 notes (or more?) in [a] series."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzschnabel-Bartvogel
Lybius guifsobalito
Ein mittelgroßer schwarzer Bartvogel mit größtenteils rotem Kopf. Bei genauer Betrachtung sind helle Ränder an den Flügelfedern sichtbar. Kommt in mittleren Höhenlagen in Waldland, Buschland und Kulturland vor, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich dem Rotgesicht-Bartvogel, aber die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht, und der Schwarzschnabel-Bartvogel ist leicht durch das viel ausgedehntere Rot am Kopf zu unterscheiden. Die Lautäußerungen umfassen ein tiefes Knurren und eine explosive Serie zweisilbiger „KOOP-pup“-Phrasen.

Timor-Buschschmätzer
Saxicola gutturalis
Ein auffälliger, langschwänziger Fliegenschnäpper. Das Männchen ist unterseits glänzend weiß und oberseits schwarz mit einem markanten weißen Schulterfleck. Das Weibchen ist oberseits rotbraun mit einem auffälligen weißen Überaugenstreif und einer weißlichen Unterseite. Einzelvögel und Paare besetzen die Baumkronen von Wäldern, Gehölzen und Savannen in Tiefebenen und Hügelländern. Beschränkt auf die Inseln Timor, Rote und Semau. Beide Geschlechter unterscheiden sich vom Elsterbuschschmätzer (Pied Bushchat) durch die weißliche Unterseite und den deutlich längeren Schwanz. Der Gesang besteht aus einer Abfolge von Stakkato-Noten: „sweet-cherrrgrrr-wichu.“ Gibt auch ein weiches, kratzendes „tchuk“ von sich.

Barau-Sturmvogel
Pterodroma baraui
Ein helles, mittelgroßes Sturmvogel mit weißer Unterseite, dunkler Kappe, weißer Stirn und schwarzen Rändern an der weißen Unterflügelpartie. Im Flug ist auch das charakteristische, dunkle „M“ auf der grauen Oberseite zu beachten. Leichter, schwebender Flug bei ruhigem Wetter, oft Höhe gewinnend und dann zur Meeresoberfläche hinabgleitend. Kreist hoch und steil bei starkem Wetter.
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