Gelbzügel-Tangare
Chlorothraupis frenata
Groß und gedrungen mit kräftigem dunklem Schnabel. Unscheinbares Gefieder: vollständig olivgrün mit etwas hellerer gelblicher Kehle und oberer Brust. Die namensgebenden gelben Zügel sind nicht immer offensichtlich. Geschlechter gleich. Vergleichen Sie mit dem Weibchen des Rotkronen-Ameisentangaren, das etwas schlanker und langschwänziger ist, insgesamt dunkler braun ist und hellere Beine hat. Gefunden am Osthang der Anden von Südkolumbien bis Bolivien. Kleine Schwärme bewegen sich durch untere und mittlere Ebenen feuchter Wälder in Vorgebirgen und angrenzenden Tiefebenen. Oft in gemischten Futtergemeinschaften mit anderen Arten. Achten Sie auf seinen lauten, langatmigen Gesang aus Pfeifen und Chips, zusammen mit rollenden, rauen Schimpfrufen.
Bestimmung
The yellow-lored tanager is about 17 cm (6.7 in) in overall length. The upper parts are a dull olive green and the underparts are a rather paler olive green. The throat is slightly yellower than the rest of the underparts, and is streaked in the male while being a uniform pale yellow in the female. The underparts of the female are paler than those of the male, and the female has a yellowish patch in front of the eyes. The beak is relatively stout and is black in both sexes.
Taxonomie
The yellow-lored tanager was formally described in 1907 by the German ornithologist Hans von Berlepsch from a specimen collected in the Marcapata District of eastern Peru. He considered his specimen as a subspecies of Carmiol's tanager and coined the trinomial name Chlorothraupis carmioli frenata. The epithet frenata is from Latin frenatus meaning "bridled". The yellow-lored tanager is now treated as a separate species. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Chlorothraupis frenata
- Autorität
- Berlepsch, 1907
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Chlorothraupis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The yellow-lored tanager sometimes forms small groups of 3-4 individuals. It eats arthropods and fruit.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tahiti-Rohrsänger
Acrocephalus caffer
2. Ein großer, schlanker Waldsänger mit einem unverhältnismäßig langen Schnabel, kurzen Flügeln und einem langen Schwanz. Gesicht und Überaugenstreif sind gelblich-beige mit einem dunklen Augenstreif und einer hellen Kehle. Oberseite und Flügel sind größtenteils dunkel mit hellen Federkanten, was ein unordentlich gesprenkeltes Aussehen ergibt. Einige Vögel sind viel blasser, oft fast ganz weiß mit etwas Sprenkelung. Eine vollständig dunkle, rußfarbene Morphe kommt vor. Er ist in Flussufer- und Hangwäldern mit Bambusbeständen bis zu 600 Metern Höhe zu finden. Der Gesang ist eine lange, langsame Abfolge von trillernden Phrasen und „Churr“-Lauten. Rufe umfassen raues Schnarren und „Tschak“-Laute.

Weißstirnnonnenvogel
Hapaloptila castanea
43. Seltener und schwer fassbarer Bewohner des Anden-Nebelwaldes; kommt in höheren Lagen vor als jeder andere Faulvogel. Charakteristisch; beachten Sie besonders den kräftigen, schwarzen Schnabel, der von weißen Federn gesäumt ist, die kastanienbraune Unterseite und das rote Auge. Im Waldinneren zu finden, oft in der Nähe freiliegender Erdböschungen, die sie als Nistplätze bevorzugen. Bleibt über längere Zeit regungslos, bevor er plötzlich hervorstößt, um ein Insekt oder ein anderes kleines Tier zu fangen. Der typische Gesang ist eine Reihe gleichmäßig verteilter, sanfter Pfiffe, die nachgeahmt werden können.

Purpurcochoa
Cochoa purpurea
Ein extrem scheuer und zurückgezogener Vogel, gewöhnlich träge und schwer in gut beschatteten Wäldern zu sehen; die Färbung ist anders als die einer typischen Drossel. Aus der Ferne wirkt er ganz dunkel mit einem sanften violetten Scheitel und Schwanz; aus der Nähe sind schwarzes Gesicht und Flügelspitzen sichtbar. Die Gesamtfärbung ist bei Männchen ein pudriges bräunlich-Violett und bei Weibchen kastanienbraun. Bewegt sich gelegentlich mit gemischten Artenverbänden, ist aber meist träge und verlässt selten seinen Ansitz. Der Gesang ist ein weittragender, eindringlich menschenähnlicher Pfiff. Bewohnt feuchte Hügel- und submontane Wälder, besonders in Gebieten mit Schluchten und Bachrinnen.
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