Elsterweihe

Circus melanoleucos

Eine spektakuläre Weihe, gemustert in Schwarz und Silbrig-Weiß. Das Männchen ist charakteristisch mit schwarzem Kopf, auffälliger gelber Wachshaut und Augen sowie schwarzen Schultern, Brust und Flügelspitzen, die mit seiner silbrig-weißen Unterseite und Vorderflügel kontrastieren. Das Weibchen ist oben grau-braun und unten heller, mit einem kleinen weißen Bürzel. Weibchen ähneln oberflächlich weiblichen Steppen- und Wiesenweihen, haben aber einen helleren Unterflügel mit schmaler dunkler Bänderung und spärlicher Streifung an den Unterflügeldecken. Die Art jagt, indem sie geeignetes Habitat mit schwebenden Flügeln absucht. Sie frisst hauptsächlich kleine Säugetiere, Amphibien, Reptilien und Insekten.

Bestimmung

The pied harrier (Circus melanoleucos) is a bird of prey in the family Accipitridae, named for the male's distinctive white and black colouration. It is a migratory bird endemic to Asia, ranging roughly from southern Siberia to the Philippines. They are primarily solitary although will sometimes form loose groups. They mostly live in open country and eat small mammals.

Taxonomie

The Pied harrier was first formally described in 1769 by Thomas Pennant in Sri Lanka , originally placed in the genus Falco [ 5 ] before later being placed the genus Circus which was introduced by Lacépède in 1799. [ 6 ] Circus comes from the Greek word kirkos meaning circle or ring, in reference to the circling flight of members of the genus. Melanoleucos comes from the Greek words melas and leucos , meaning black and white respectively. [ 7 ] This refers to the colouration of the adult male, and parallels the common name of pied harrier. " Pied " is commonly used to describe animals with a black and white pattern.

Wissenschaftlicher Name
Circus melanoleucos
Autorität
(Pennant, 1769)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Zirkus

Verbreitung und Lebensraum

The pied harrier's breeding range extends east roughly from Lake Baikal in southern Siberia through Mongolia and Northeast China , as far south as North Korea . Their wintering range is from eastern India and Sri Lanka , through South East Asia to the Philippines and Borneo . [ 3 ] Their habitat in the north is primarily steppes or boggy birch scrubs and in the south they spend their time in paddy fields and swamps. They prefer open habitat but can tolerate a certain degree of bush cover. [ 2 ] They are found at altitudes ranging from sea level to elevations of up to 2100m, but normally breed at under 1500m. [ 2 ]

Brutgebiet
PAL : se Siberia, Korean Pen. and ne China
Überwinterungsgebiet
OR : India to Philippines and Borneo
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Savannenlerche

Savannenlerche

Calendulauda africanoides

27. Eine ziemlich durchschnittlich aussehende, aber geografisch sehr variable Lärche. Die Gesamtfärbung reicht von leuchtend rostbraun im Nordosten über matt rostbraun in weiten Teilen des Verbreitungsgebiets bis hin zu braun in vielen Gebieten, aber es gibt immer einen deutlichen hellen Überaugenstreif, etwas Streifung auf der Brust und Rostbraun in den Flügeln, das im Flug auffällig ist. Paare sind standorttreu in trockener und feuchter Savanne, bevorzugen weichere Sandböden, wo sie gehen und rennen und im weichen Sand nach Insekten und Samen graben. Während der Brutzeit sitzt das Männchen auf einem auffälligen Ansitz und singt einen kanarienähnlichen Gesang, der gewöhnlich mit ein paar Einleitungsnoten beginnt und von einem durcheinandergewürfelten Gezwitscher aus summenden, aber melodischen Noten gefolgt wird. Der Gesang kann Imitationen anderer Vogelarten enthalten und wird manchmal auch im Flug vorgetragen. Ähnlich mehreren anderen Lerchenarten, aber rostbrauner als die meisten und ohne leuchtend weiße Ränder am Schwanz. Die Gillett-Lärche ist ebenfalls ziemlich rostbraun, aber der Fahlfarbige Lärche fehlt ihre rostbraune Krone und der Wangenfleck. Der Fahlfarbige Lärche hat auch einen längeren und schlankeren Schnabel als die Horsfield-Buschlerche. Ähnlich der Sabota-Lärche, aber der Fahlfarbige Lärche hat ein schlichteres Gesichtsmuster und zeigt ein rostbraunes Flügelfeld.

Rodriguesweber

Rodriguesweber

Foudia flavicans

Ein sperlingsartiger Webervogel. Die meist gelben Brut-Männchen sind unverwechselbar, aber Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind unscheinbar. Endemisch auf der abgelegenen Insel Rodrigues, wo er in Resten von Waldfragmenten und Plantagen vorkommt. Weibchen und Nichtbrut-Männchen ähneln dem Roten Fody, aber der Rodrigues-Fody ist kleiner und hat einen schlankeren Schnabel. Auch ähnlich dem weiblichen Haussperling, unterscheidet sich aber durch den dünneren Schnabel. Der Ruf ist ein durchdringendes „chup“ und der Gesang ist ein hochstimmiges Schwirren.

Steinkauz

Steinkauz

Athene noctua

Kleine Eule des eher offenen Landes, wie Ackerland mit Hecken und vereinzelten Bäumen, Obstgärten, offene Wälder und Steinbrüche. Unverwechselbar, mit weiß gefleckter Oberseite. Starrende gelbe Augen und weiße Augenbrauen, zusammen mit einer häufig aufrechten Haltung, erzeugen oft ein wachsames Aussehen. Nistet in Höhlen in Bäumen und Felsen. Manchmal tagsüber aktiv, ruhig auf Pfählen oder Felsen sitzend, aber hauptsächlich von der Dämmerung bis zum Morgengrauen aktiv. Flug niedrig und wellenförmig. Die Lautäußerungen bestehen aus einer Reihe liebenswerter Quietschlaute und hoher Rufe.

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