Perlenbrust-Spitzschnabel

Conirostrum margaritae

Kleine Tangare mit einheitlich blaugrauem Gefieder, auf der Unterseite heller, mit hellrosa Beinen. Unterscheidet sich vom Zweifarb-Kegelschnäbler durch das Fehlen gelbbrauner Töne auf der Unterseite und durch die hellere Oberseite. Kommt auf Flussinseln entlang größerer Flüsse vor, wo sie ausschließlich Bestände mittelalter Cecropia-Bäume nutzt. Sucht hoch im Blätterdach Nahrung.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Conirostrum margaritae
Autorität
(Holt, EG, 1931)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Conirostrum

Verbreitung und Lebensraum

It is native to riverine areas of the Amazon River ; also found in northern Bolivia (confluent of Mamoré and Madre de Dios River). Its natural habitat is subtropical or tropical forests.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldnachtschwalbe

Goldnachtschwalbe

Caprimulgus eximius

3. Kleine, blasse Nachtschwalbe der Sahelzone. Das Gefieder ist wunderschön golden mit silbrigen Bändern. Auffällige weiße Flügelflecken und Schwanzaußenfedern sind im Flug sichtbar. Nachtaktiv. Ruht tagsüber auf dem Boden unter Büschen. Bewohnt Halbwüsten mit niedrigen Sträuchern und vereinzelten Bäumen, oft in felsigen Gebieten. Der Gesang ist eine wiederholte Abfolge schneller zweisilbiger Töne: „k-ku, k-ku, k-ku, k-ku…“

Henderson-Fruchttaube

Henderson-Fruchttaube

Ptilinopus insularis

Für eine Fruchttaube relativ unauffällig gefärbt. Hat eine dunkle graue Brust und Gesicht, einen gelben Augenring, einen magentafarbenen Stirnfleck und meist grüne Flügel und Körper. Eine anpassungsfähige Art, die in allen Höhenlagen vorkommt. Teilt sein Verbreitungsgebiet mit keiner ähnlichen Art. Der Ruf ist typischerweise eine lange Reihe von „woot“-Noten, gut voneinander getrennt und allmählich in der Tonhöhe abfallend.

Schwarzkopfkanarienvogel

Schwarzkopfkanarienvogel

Serinus alario

Ein kleiner, sperlingsähnlicher Kanarienvogel mit unterschiedlich aussehenden Männchen und Weibchen. Das Männchen ist kastanienbraun, weiß und schwarz, wobei das Schwarz in der Schwarzstirn-Gruppe vom Nacken bis zu den Sporen an der Brust durchgehend ist und in der Damara-Gruppe die schwarzen Bereiche mit Weiß gemischt sind. Das Weibchen hat einen gleichmäßig graubraunen Kopf und einen kastanienbraunen Rücken und Schwanz. In der Brutzeit kommt die Art in Paaren und kleinen Gruppen vor, aber außerhalb der Brutzeit kann sie sich in Schwärmen von bis zu 200 Individuen versammeln und sich mit anderen Arten mischen. Sie ist ein Standvogel, aber nomadisch in aridem Buschland, Regen- und Samenereignissen folgend.

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