Olivrücken-Schnäppertyrann
Myiophobus phoenicomitra
Seltener, unscheinbarer Fliegenschnäpper des Unterwuchses andiner Nebelwälder. Auffällig sind die gelbe Unterseite, vage bräunliche Flügelbinden, der kurze, kräftige Schnabel und ein schwacher Augenring. Die orangefarbene Haube des Männchens ist gewöhnlich verdeckt und selten im Feld zu sehen. Die Art weist keine ausgeprägten Feldkennzeichen auf, und die Stimme ist oft der einfachste Weg, sie zu identifizieren. Der typische Gesang ist ein hochfrequentes „sit-sweet!-sit“, manchmal gefolgt von einigen sanfteren Noten.
Bestimmung
The Orange-crested flycatcher is a small bird, weighing 10-11g. It is mostly olive in colour with a dark brown tail and wings and faint ochre wing-bars. It has a stubby light-coloured bill and dark eye with a faint eye-ring. The males eponymous orange crest is usually hidden, making it less useful as a distinguishable feature in the field. The similar-looking Flavescent flycatcher can be told apart by its broken eye-ring and black bill. Its call is phoneticized by some as "sit-sit-sit-still" or "sit-sweet-sit".
Taxonomie
The Orange-crested flycatcher was first described by Ornithologists, Władysław Taczanowski and Hans von Berlepsch in 1885 as Myiobius phoenicomitra with the type locality being Tungurahua Province in Ecuador. It was later moved from the genus Myiobius to Myiophobus. There are currently two recognized subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Myiophobus phoenicomitra
- Autorität
- (Taczanowski & Berlepsch, 1885)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Myiophobus
Verbreitung und Lebensraum
There are three main disjunct populations, one on the western slopes of the Andes in Colombia and Ecuador (M. p. litae), one on the eastern slopes of the Andes from southern Colombia to northern Peru (M. p. phoenicomitra), and another separate population around Chachapoyas Province, Peru.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Buntflöter
Ptilorrhoa castanonota
Ein mittelgroßer, langschwänziger, bodenbewohnender Vogel der Vorgebirgs- und unteren Bergwälder. Tiefblauer Bauch und Flügel, und leuchtend weiße Kehle, die von einem schwarzen Streifen begrenzt wird. Der Bürzel ist bei Männchen blau und bei Weibchen kastanienbraun. Alle Männchen und einige Weibchenrassen haben einen blauen Streifen über dem Auge, wo andere Weibchen einen blassen Streifen haben. Ähnlich dem Blauen und Dimorphen Juwelendrossling, aber der Kastanienrücken-Juwelendrossling hat einen kastanienbraunen Rücken und Krone und ist normalerweise oberhalb der Höhenlage des Blauen Juwelendrosslings zu finden. Die Stimme ist ein langer, mittelhoher, monotoner Pfiff oder ein explosives „chew! chew!“.

Oryxweber
Euplectes orix
Ein kleiner, gedrungener, sperlingsähnlicher Webervogel. Das Brut-Männchen ist eine Mischung aus samtigem Zinnoberrot und Schwarz; der schmale schwarze Stirnscheitel ist diagnostisch. Das Weibchen und das Nichtbrut-Männchen sind unscheinbar, mit kurzem Schwanz und kräftigem gelbbraunen Augenbrauenstreif, und sind schwer von anderen Bischofsvögeln zu unterscheiden. Paare und kleine Schwärme halten sich während der Brutzeit immer in Wassernähe auf, und gemischte Kolonien kommen in Schilfgürteln und sumpfigem Grasland vor, aber sie zerstreuen sich in der Nichtbrutzeit oft in Schwärmen in angrenzendes Buschland. Der Gesang ist ein langes, zischendes Brutzeln. Brut-Männchen anderer roter Bischofsvogelarten haben entweder keine schwarze Stirn oder einen viel ausgedehnteren schwarzen Scheitel.

Cassinammer
Peucaea cassinii
23. Matter Sperling ohne markante Muster. Findet sich in Grasland mit vereinzelten Büschen. Allgemein graubraun mit kaum wahrnehmbaren verschwommenen Streifen an Brust und Seiten, dünnem weißem Augenring und hellen Rändern an den Flügelfedern. Der Rücken ist mit Rotbraun und Schwarz gemustert. Sehr diffuses Kopfmuster. Am ähnlichsten dem Botteris Sperling; wo sich die Verbreitungsgebiete überschneiden, achten Sie auf Cassins kleineren Schnabel, den dünnen weißen Augenring und den Ruf. Gibt einen angenehmen musikalischen Gesang; einige verschiedene Noten, gefolgt von vier Pfeifen in verschiedenen Tonhöhen „see-soo, see-say.“
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