Odediseidensänger

Horornis haddeni

Ein kleiner, rundlicher, mit aufgestelltem Schwanz versteckt lebender Grasmücke. Erscheint dreifarbig: dunkel schiefergrau unterseits, kastanienbraun oberseits, mit einem blasseren rostbraunen Kopf und einem leicht dunkleren Augenstreif. Bevorzugt dichtes Unterholz und Dickicht im Wald oder am Waldrand oberhalb von 600 Metern Höhe, aber lokal auch tiefer. Der Gesang ist ein hochfrequenter Pfiff „o-de-di“. Er gibt auch harsche Schimpfrufe von sich.

Bestimmung

A small, round-bodied, cock-tailed skulking warbler. Appears three-toned: dark slaty gray below, chestnut brown above, with a paler rufous head and a slightly darker eye-stripe. Prefers dense undergrowth and tangles in forest or on forest edge above 600 meters of elevation, but locally lower. Song is a high-pitched whistle “o-de-di.” Also gives harsh scolding notes.

Taxonomie

Gattung: Horornis; Familie: Cettiidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Horornis haddeni
Autorität
(Lecroy & Barker, 2006)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Scotocercidae
Gattung
Horornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rußspelzer

Rußspelzer

Sporophila crassirostris

Wie der Name schon sagt, hat dieser Samenfink einen wirklich massiven Schnabel – viel größer als jeder andere Samenfresser. Das Männchen ist ganz schwarz mit einem kleinen weißen Flügelfleck. Der Schnabel ist blass weißlich oder silbrig. Das Weibchen ist braun mit einem dunklen Schnabel. Sehr ähnlich dem Großschnabel-Samenfink, der etwas größer ist; glücklicherweise gibt es nur eine begrenzte Überschneidung des Verbreitungsgebiets. Kommt im Tiefland vor, hauptsächlich in buschigen oder grasbewachsenen Feldern und Sümpfen. Selten.

Schwanzbinden-Schattenkolibri

Schwanzbinden-Schattenkolibri

Phaethornis griseogularis

Kleiner, leuchtender Einsiedlerkolibri mit leicht gebogenem Schnabel. Insgesamt eine warme gelbbraune bis rostfarbene Farbe mit schwarzer Wange, einem weißlichen Überaugenstreif und einem hellen Kinn. Schwanzfedern haben deutliche weiße Spitzen. Disjunkte Populationen: kommt in Vorgebirgswäldern am Osthang der Anden von Westvenezuela bis Nordperu, in den Tepuis Ostvenezuelas und in Trockenwäldern im Süden Ecuadors und Nordwestperus vor. Gewöhnlich im Unterholz von Wäldern und an Rändern zu finden. Vergleichbar mit dem Rotbraunen Einsiedlerkolibri, der in niedrigeren Lagen vorkommt.

Steppenkragentrappe

Steppenkragentrappe

Chlamydotis macqueenii

Eine mittelgroße bis große Trappe; deutlich kleiner als die Großtrappe, aber größer als die Zwergtrappe. Die Gesamtfarbtöne sind eher hell sandfarben. Der Hals ist weiß mit einem vertikalen schwarzen Streifen, der bei adulten Männchen am prominentesten ist. Weibchen sind etwas kleiner und schlanker als Männchen. Sehr ähnlich der Kragentrappe, hauptsächlich durch das Verbreitungsgebiet unterschieden. Die Balz des Männchens ist ein amüsanter Tanz in langen geraden Linien über offene Hügel, wobei weiße Schmuckfedern seinen geneigten Kopf bedecken. Brütet in trockener Steppe und Halbwüste mit vereinzelten Sträuchern. Östliche Populationen sind Zugvögel. Normalerweise stumm.

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